Vorstellung von "Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?"
Zum Buch von Dr. Stefan Lanka und Karl Krafeld (erschienen im Sept. 2001)

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[Mittlerweile ist ein komplettes Kapitel des Buches (Infektionstheorie und Pasteur) online verfügbar!]

Stefan Lanka     Dr. Stefan Lanka     Die Autoren     Karl KrafeldKarl Krafeld
[Die nachfolgende Besprechung aus dem Jahr 2001 wurde am 23.11.2003 leicht geändert bzw. korrigiert]

Völkermord?
Die Autoren Lanka und Krafeld sind bereit, die bisherige Impfpraxis (und -theorie) als Irrtum zu werten. Sollte jedoch weiterhin geimpft geimpft werden, also auch ins dritte Jahrtausend hinein, dann wäre das für die Autoren eine Art von Völkermord. Denn: Kein einziges der Viren, gegen die geimpft wird, sei jemals nachgewiesen worden. Und da dieser Sachverhalt den Behörden mittlerweile bekannt ist, sei Impfen nun kein Irrtum mehr, sondern ein wissentlich begangenes Verbrechen. Klar, daß diese Behauptungen zunächst auch unter eingefleischten Medizin"dissidenten" häufig auf ungläubiges Staunen stoßen. Ist der Typ (S. Lanka) nun vollends durchgeknallt, nachdem er in diversen geharnischten Stellungnahmen zum AIDS-Betrug bereits Freund und Feind vor den Kopf gestoßen hat? Oder ist die Medizin tatsächlich derart aus dem Ruder gelaufen, daß seit über 100 Jahren Krankheiten solchen Viren zugeschrieben werden, die es nicht einmal gibt? In ihrem Buch zeigen Lanka und Krafeld auf, daß in der Tat Letzteres der Fall ist!

Während Dr. Lanka überwiegend für den wissenschaftlichen Teil des Buches zuständig zeichnet (allerdings auch mit vielen persönlichen Anmerkungen), beschäftigt Karl Krafeld sich vor allem mit den gesellschaftlichen und soziologischen Aspekten des Impfskandals. Darüber hinaus kommen zahlreiche Gastautoren zu Wort, die sich teilweise mit ihren persönlichen Erfahrungen zum Thema, teilweise mit den Hintergründen gesellschaftlicher Fehlentwicklungen (Geldsystem etc.) befassen. Etwa die Hälfte des Buches jedoch besteht aus dem Abdruck unzähliger Schriftwechsel, die zwischen engagierten Bürgern und den Behörden und Instituten geführt wurden.

Klein-Klein-Aktion
Die meisten dieser Schreiben wurden im Rahmen einer sog. "Klein-Klein-Aktion" verfaßt. Näheres dazu auch auf der dazugehörigen Webseite www.klein-klein-aktion.de. Hintergrund dieser Aktion war, daß Stefan Lanka herausfand daß der Existenznachweis für alle "Impfviren" fehlten; also diejenigen Viren, welche angeblich die gefürchteten "Infektionskrankheiten" auslösen, gegen die geimpft wird. Lanka regte die Teilnehmer seiner Impfvorträge an, ihm nicht zu glauben, sondern selbst bei den Gesundheitsbehörden und zuständigen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut die jeweiligen Virennachweise einzufordern. Die Resultate waren niederschmetternd und sind, wie gesagt, (z.T.) im vorliegenden Buch dokumentiert.

Kriterien (Viren)
Laut Lanka erfordert der Virennachweis durch Isolation mit Foto und biochemischer Charakterisierung des isolierten Partikels. Es ist zu erwarten, daß seine Gegner sich darauf berufen, daß ein Nachweis auch auf andere ("modernere") Art erfolgen könne und auch erfolgt sei. Wie das logisch überhaupt möglich sein kann, bleibt rätselhaft. Der in wissenschaftlichen Publikationen zu findende Hinweis auf das Zellkultur-Effekte verrate, daß das Sterben von Zellkulturen unter bestimmten Bedingungen als indirekter Beweis für die Existenz des Polio-Virus herangezogen worden sei. Desweiteren müssen die Virologen sich fragen lassen, warum eine Isolation (im wörtlichen Sinn) dieser Viren nicht unabhängig von anderen "Nachweis"methoden immer noch nicht gelungen ist, nachdem Bakterien schon im 19. Jahrhundert erfolgreich isoliert wurden.

Lanka verweist darauf, daß 1931 das Elektronenmikroskop erfunden wurde. Danach seien die Viren, die man sich als Mikroben vorgestellt hatte, die kleiner als Bakterien sind - zu klein für das Lichtmikroskop - immer noch nicht aufgetaucht, was die Virologen zunächst verstummen lassen habe. Man habe sich darauf berufen, daß die Viren eben auch für das EM noch zu klein seien. Aber auch mit der nächsten Generation der Elektronenmikroskope in den 70er-Jahren seien die Viren nicht zum Vorschein gekommen. Und auch später nicht, also überhaupt nie bis zum heutigen Tag! Vom Polio- und vom Gelbfiebervirus z.B. gebe es nicht nur kein Foto, sondern es werde noch nicht einmal eine biochemische Charakterisierung behauptet.

Grundsätzlich, so Lanka, sei die Virusisolation von praktisch jedermann in wenigen Nachmittagen erlernbar, So geschehen beispielsweise beim bekannten AIDS-Kritiker Neville Hodgkinson und anderen Interessierten, die sich diese Technik zeigen ließen, denn "begreifen" käme von "be-greifen". Andrerseits wird aber deutlich, daß dies wohl nur für die "Endphase" des Isolieren gelten kann, denn Stefan Lanka hat (als einer der wenigen Virologen) bereits selbst ein Virus isoliert, das in Algen vorkommt; und er betont, daß es langwierig und schwierig gewesen sei, die Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen die Algeninhaltsstoffe zu binden seien.

Funktion der Bakterien
Bakterien sind seit langem nachgewiesen, aber laut Lanka nicht "Verursacher" der "bakteriellen" Krankheiten, sondern eingebunden in einen Reparaturmechanismus. Die Vorstellung des Krieges zwischen Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze) und einem Immunsystem sei überholt; an ihre Stelle trete das Gleichgewichtsdenken, wobei die genannten Reparaturvorgänge der Wiederherstellung des Gleichgewichts dienten. Dies entspricht übrigens dem 4. Naturgesetz der Neuen Medizin nach Dr. R.G. Hamer, und ist daher so gut nachgewiesen wie es möglich ist (natürlich kann man den Mikroben beim Arbeiten schlecht über die Schulter schauen). Tatsache sei jedenfalls, daß alle Infektionsversuche, die beispielsweise ein Robert Koch mit dem Cholerabazillus unternommen habe, gescheitert seien!

Auch alle anderen Infektionsexperimente seien gescheitert, die 4 Koch´schen Regeln ließen jedoch ein Hintertürchen offen, da nur die Auslösung von "ähnlichen" Krankheiten durch die Infektion verlangt würde. Da jedoch die "gleiche" Krankheit nie (planmäßig) erzeugt werden konnte, sei die gesamte Infektionstheorie seit den Zeiten von Wissenschaftsbetrüger Pasteur haltlos: Es fehlt bei den Bakterien an einem Kausalitätsnachweis und bei Viren an einem Existenznachweis (es gibt zwar Viren, aber nur solche, die nie mit ernsthaften Krankheiten in Verbindung gebracht wurden).

"Was wird gespritzt? Grundlos!"
So lautet der Titel eines entscheidenden Kapitels. Warum "grundlos" geimpft wird, habe ich bereits dargestellt. Aber was wird nun gespritzt? Die Impfstoffe enthalten zum einen giftige Lösungsmittel und Konservierungsstoffe, wie z.B. Quecksilberverbindungen. Zum anderen enthalten die eigentliche Impfsubstanz, die ...ja, woraus besteht sie eigentlich, wo es doch die Erreger gar nicht gibt (die meisten Impfungen (auf angebliche Virenkrankheiten bezogen)? Dazu und zu den angeblichen Immunreaktionen macht Dr. Lanka hochinteressante Ausführungen, zu denen Stellungnahmen der Gegenseite wünschenswert wären. Demnach bekomme man auf die Frage nach der Charakterisierung der Eiweiße vom zuständigen Bundesinstitut nur die Auskunft, daß dies staatlicherseits zu schützendes Betriebsgeheimnis der Hersteller sei! Es sei gelogen, daß die Zusatzstoffe selbst unwirksam seien - gerade von ihnen gehe tatsächlich die "Wirkung" der Impfstoffe aus! Aus den Lehrbüchern der Medizin selbst ginge hervor, daß "Erreger" in den Körper gespritzt allein niemals eine immunologische Reaktion hervorgerufen haben!

Angriffe auf andere sog. Medizin- bzw. "AIDS"-Kritiker
(Neufassung vom 23.11.03 auch aufgrund der Vorkommnisse der letzten 2 Jahre)
Auch in diesem Buch (wie schon in vorangegangenen Stellungnahmen) bleiben vor allem prominente Figuren der sog. "AIDS-Kritik" nicht von harten Attacken verschont, insbesondere Prof. Peter Duesberg und der deutsche Arzt Dr. Claus Köhnlein. Ihnen wirft Dr. Lanka hauptsächlich vor, den südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki nicht über die Viruslüge (HIV existiert nicht) aufgeklärt zu haben (siehe nächster Abschnitt). Mit den "Impfkritikern" geht Karl Krafeld ins Gericht: Wo es keine Schutzimpfung gebe (sondern nur als Schutzimpfung behauptete Körperverletzungen, sei auch eine Gegnerschaft sinnlos. Aufgrund der (nicht erstmaligen) Schärfe ihrer Angriffe ("Verbrecher") haben die Autoren seit jeher polarisiert. Diejenigen, die sich allzusehr darüber ereifern, müssen sich jedoch fragen lassen, ob sie verstanden haben, worum es geht. Es wird z.B. davon gesprochen, welchen Ruf ein Dr. Lanka in der "AIDS-kritischen Szene" und in sog. Impfkritikerkreisen genießt. Der Begriff "Szene" ist hier bereits hochverräterisch. Wer einen Blick hinter die Kulissen wagt, erfährt schnell, daß die eitlen und kleinkarierten Eifersüchteleien der "Kritikerszene" nichts mit dem Wunsch nach baldiger Überwindung der derzeitigen medizinischen Krisensituation zu tun haben.

Von "AIDS" zu "Impfen"
In den 80er-Jahren, als frischgebackener Student, hielt Dr. Lanka sogar Vorträge, in denen er wegen der "Seuche" AIDS u.a. zum Gebrauch von Kondomen riet. Aber schon bald stieß er auf die Nachweisproblematik für HIV. Seit 1994 ist Dr. Lanka nun zusammen mit dem "Strategen" Karl Krafeld in Sachen AIDS-Überwindung aktiv. Anders als der bekannteste AIDS-Kritiker, Prof. Peter Duesberg, hat Dr. Lanka von Anfang an nicht nur den kausalen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS bestritten, sondern vielmehr betont, daß "HIV" immer nur eine freie molekularbiologiche Interpretation war, ohne tatächlichen Nachweis, ohne Foto des isolierten Virus.

Im Jahr 2000 brachen Lanka und Krafeld weitgehend mit den, wie sie es nennen, "AIDS-Kritizisten", die ihrer Meinung nach nur kritisieren, aber nicht überwinden wollen. Lanka/Krafeld machen dies fest an a) der Weigerung, die volle Wahrheit (kein Virus da) zu verkünden - so habe Dr. Köhnlein gesagt, für die volle Wahrheit sei die Medizin erst in 10 Jahren reif - und b) der Unverbindlichkeit der Kritik, anstatt von den zuständigen und verantwortlichen staatlichen Organen rechtsstaatliches Handeln einzufordern. Zu diskutieren und nichts zu tun.

Schon früh fragte sich Dr. Lanka, ob der staatlichen Impfpolitik nicht dieselben haltlosen Hypothesen zugrunde lagen wie der AIDS-Politik. Er beganng nach Nachweisen für die Impfviren (z.B. Poliovirus) zu suchen und wurde nicht fündig. Irgendwann im Jahr 2000 fiel dann die Entscheidung, den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit zu verlagern, von AIDS auf den darüber hinausgehenden Impfskandal: Mit der bereits genannten Folge "klein-klein-aktion" mit Stefan Lanka nicht als Initiator, aber als "Ermutiger".

Glauben
Dies ist kein Buch im traditionellen Sinn, und deshalb auch keine traditionelle Buchbesprechung. Dieses Buch soll nicht geglaubt werden. Die Bürger dieses Landes müssen die Nachweise, die AIDS und Impfen zugrunde liegen, selbst einfordern und geeignete Schritte überlegen, wenn sie abgewiesen werden. Das Buch "Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?" ist ein Wegweiser. Mir ist bewußt, daß die Schlußfolgerungen (z.B. kein Poliovirus, kein Pockenvirus, kein Masernvirus existent) unglaublich, unglaubbar erscheinen mögen. Über 100 Jahre Medizingeschichte durch ein paar gezielte Nachfragen engagierter Bürger hinweggefegt?! Gewöhnen Sie sich langsam an den Gedanken - und werden Sie einstweilen aktiv!



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