Texte zu den impfkritischen Büchern von Dr. Viera Scheibner

Rezension:

VACCINATION - the facts
"100 Years of Orthodox Research shows that Vaccines Represent a Medical Assault on the Immune System", Viera Scheibner PhD.

Eleven years ago, Dr Viera Scheibner became involved in the CotWatch programme, designed to monitor childhood breathing patterns. It soon became apparent that children reached a crisis condition coincidental to the day of vaccination. Indeed, Dr Scheibner has scientific evidence to show that Sudden Infant Death Syndrome, or Cot Death, is a 'convenient bin in which to throw vaccine-damanged children'.

Eleven years later, and having amassed over 60,000 scientific papers concerning vaccination, Dr Scheibner believes without question that vaccines do not immunise. Rather, they sensitise. Her message is that vaccines are deadly poisons that should not be used.

Both parents and animal guardians who question the vaccine programme will find this book [Vaccinations: 100 Years of Orthodox Research] interesting and compelling. Using orthodox science's own data, Dr Scheibner busts the vaccine racket. If you've heard the rumours, and are asking questions, Dr Scheibner's book will furnish you with the solid facts - the facts you should be aware of before you vaccinate your child, dog or cat.

Ausschnitt einer Aufzeichnung einer Fernsehsendung mit Viera Scheibner - Übernommene Übersetzung:

Ich habe einen Dr. in Naturwissenschaften, aber ich bin kein Arzt. Ich begann mit Medizin aber Naturwissenschaften sind viel besser.

Am 12.10.1985 bin ich meinem Ehemann begegnet, der sich auf Überwachungssysteme für von Patienten spezialisiert hat. Ich hatte mich schon damals mit dem plötzlichen Kindstod Syndrom beschäftigt und fragte ihn, ob er eine Überwachung für die Atmung bei Säuglingen machen kann. Die Forschung dachte damals, daß die Kinder aufgrund einer Gehirnschädigung sterben. Der Monitor machte Sinn und er wurde innerhalb eines Jahres entwickelt. Dieses System wurde an 23 Eltern verteilt, die wir baten uns anzurufen, wenn sie die ersten Alarme bekommen, also eine Streßebene beim Atmen. Die Alarme setzten ein nach anstrengenden Tagen und leichten Krankheiten. Die meisten Alarme aber kamen nach Impfungen. Damals kannte ich die Homöopathie noch nicht, ich kannte nur die orthodoxe Medizin. Als ich es damals den Ärzten von unseren Ergebnissen erzählte, sahen sie mich komisch an. Kinder bei denen der Alarm losgeht nach den Impfungen. Sie fanden es natürlich gut so eine Information zu erhalten. Wir wollten mehr wissen über diese Sache und entwickelten ein Computerprogramm der alle Informationen über die Atmung speichert. (Zeigt Aufzeichnungen) Es ist ganz deutlich zu sehen, wie sich die Atmung nach der 3. DPT Impfung verändert hatte. Und die Informationen zeigten uns auch, daß ein Kind mit einer ersten Impfung auch eine Reaktion zeigt, nämlich zwischen dem 5 – 7 Tag. Danach geht es hinab und ab dem 16 Tag steigt es wieder. Wir gingen dann zu den Kinderärzten und Forschern und zeigten Ihnen unsere Aufzeichnungen als wissenschaftlichen Beweis. Ein Beweis, daß der Kindstod etwas mit Impfung zu tun hat

Wir nahmen uns dann die Zeitschriften vor und suchten nach allen berichteten Fällen von Kindstod und verglichen sie dann mit den Informationen zur Impfung. Wir riefen die einzelnen Eltern an und fragten nach, wann die Kinder genau geimpft worden waren. Und wir stellten fest, daß mehr Kinder starben nach einer Impfung. (Tennessee Fälle). Wir ließen Babys zu Hause überwachen und die Eltern waren ganz heiß darauf. Ich dachte nach, was die Ursache für die Tode war. Ich las damals ein Buch von SEYLES: DER STREß DES LEBENS und darin sind die Auswirkungen von Streß auf Säugetiere erforscht worden. Der Körper reagiert in den ersten 48 Stunden als Alarmreaktion und dann kommt die Erschöpfung. Wenn ein Kind einer Noxe oder Verletzung ausgesetzt wird dann kommt erst eine unspezifische Reaktion. Es gibt individuelle Unterschiede genauso wie der Mensch individuell ist, aber es gibt zirka Zeiten nach denen man sich richten kann. Am Wichtigsten ist der 16 Tag. Wir stellten fest, daß bei den Babys, welche gestorben sind, dies der Tag war von dem an es ihnen immer schlechter ging. Die Babys, welche überlebt haben war das der Tag nachdem immer mehr Symptome auftraten, die sich dann zu chronischen Krankheiten manifestiert haben. Es gab eine Forschung über 6 Monaten mit 10 Kindern. (Schablone) Hier sehen sie wieder, wie ein paar Tage keine Streßbelastung war, dann kam die Impfung , die 48 Std. – Reaktion und zwischen dem 16 und 24 Tag eine verzögerte Reaktion. Diese Reaktionen findet man auch nach Schlangenbissen oder starken Vergiftungen

Früher wurde jeder im Glauben erzogen, daß Impfungen sehr gut sind. Meine Kinder hatte ich auch impfen lassen und ich stellte fest, daß sie danach sehr krank waren. Wir brachten die Krankheiten noch nicht einmal mit den Impfungen in Verbindung. Das zeigt wie stark die Gehirnwäsche ist, man glaubt was uns gesagt wird. Aber wir sollten es mehr und mehr überprüfen. In Australien an der Klinik für Kinderheilkunde, in der Ärzte ausgebildet werden, ist das ein Teil der Ausbildung geworden über die Impffolgen zu sprechen. Häufig hören sie, daß Pertussis die schlechteste Impfung ist. Tetanus und Polio ist ok genauso wie Diphtherie. Aber immer noch sahen wir die Veränderung auf den Monitoren, zwar nicht so schlimm. Bei dem Tennessee Death kam eine Studie nach 10 Jahren heraus, die zeigten, wie viele Kinder nach einer Impfung gestorben waren. Man zeigte 1 – 2 Monate, 2 – 4 Monate und 4 – 8 und 8 – 12 Monaten danach. Man sieht, daß die Kurve zeigt, daß je jünger ein Baby ist, desto schneller sterben sie, je älter das Baby bei der Impfung ist, desto länger dauert es, bis sie Schäden oder gar den Tod aufweisen.

Es ist so schlimm was Impfungen mit Babys machen. Diese Statistiken waren bekannt aber niemand hatte es veröffentlicht. Man hat uns keine Eltern mehr geschickt und unser Projekt wurde boykottiert, damit sie nicht wissen, wie schädlich Impfungen sind. Mittlerweile habe ich fast 30.000 Artikel gegen Impfung gesammelt und es werden immer mehr. 1982 hat William C. Todge aus Nevada geschrieben, daß DPT eine mögliche Todesursache für den Kindstod ist. Er hatte 200 Fälle überprüft. 2/3 der Kinder sind 3 Wochen vor dem Tod immunisiert worden. Von ihnen starben 6 ½ % innerhalb von 7 Stunden, 23% innerhalb von 3 Tagen und 70% innerhalb der 3 Woche. Das zeigt wieder einmal das die Risiken höher sind als der Nutzen.

Wir hatten eine Anhörung vor der Menschenrechtskommission in Australien weil 2 ungeimpfte Kinder nicht auf die Schule gehen durfte. Der Rat forderte das die Impfungen Pflicht sind, obwohl es keine allg. Pflicht gibt in Australien. 3 Jahre kämpfte der Vater dafür angehört zu werden und bat mich dann schließlich mit vor den Rat zu kommen. Wir haben gewonnen, die Kinder durften ungeimpft zur Schule.

Lassen sie sich nicht einschüchtern. Kämpfen sie für ihr Recht. Ich las eine Menge Literatur die für Impfungen und dagegen sind. ?? James D. Cherry (Jerry): Bericht über Pertussis und Pertussis Impfung. 1975 in Japan, nach 37 plötzlichen Fällen von Kindstod boykottierten Ärzte die Impfungen in einer bestimmten Region. Die Regierung hob die Pflicht zu Impfen auf und das ist was passierte. Die Kategorie plötzlicher Kindstod ist auch hier wichtig zu betrachten, denn der Kindstod hört auf, wenn das Baby bei der Impfung mindestens 24 Monate alt ist. Danach legte Japan fest, daß Kinder erst nach 24 Monaten geimpft werden dürfen und somit rutschten sie fast ganz unten auf der Liste mit Kindstoden.

Seit 1992 wurde es japanischen Eltern frei gestellt ihre Kinder zwischen 2 – 48 Monaten impfen zu lassen und schon starben mehr Kinder. In den USA ist impfen Pflicht und man sieht, daß die USA sehr viele Kindstode hat (Schablone mit Statistik). In Washington DC finden wir 19 Kindstode bei 1000 Geburten, das ist schon fast eine Katastrophe. Das ist schon fast schlimmer als die 3. Welt, denn da gibt es meist keinen Impfstoff und die Kinder haben deswegen gute Chancen ihr 1. Lebensjahr zu erreichen. 1950 begann in USA die POLIO – Impfung als Pflicht einzuführen und seitdem gibt es immer mehr Impfungen die dort Pflicht geworden sind. In GB ist die Kindersterblichkeit 1975, nachdem ersten Berichten über Gehirnschädigung bei Impfungen, auch gesunken. Die Leute wollten sich damals nicht mehr impfen lassen. Und deutlich fiel 1 Jahr später die Kindersterblichkeit in den Regionen. Aber Menschen haben ein schlechtes Gedächtnis und dann kommen die Horrorkampagnen des Gesundheitsministers und schon gehen sie wieder zum Impfen und die Todesfälle steigen. Die Asiaten haben eine niedrige Kindstodrate, aber nicht wenn sie in Kalifornien leben – ist das nicht interessant.

Woran ich besonders interessiert war, war wie man die Toxidität der Impfungen feststellen kann. Wir machten verschiedene Tests an Mäusen. Wir impften sie und achteten dabei auf die Relation von Impfstoff zu Gewicht. Die Werte übertrugen wir dann auf Menschen. Wir beobachteten dann die Mäuse. Die erste starb gleich am ersten Tag und innerhalb von 4 Tagen starben noch 3. Also 4 von 5 Mäusen starben innerhalb von 7 Tagen und die letzte hatte auch immer dann Krisen, als die anderen starben. Was machen nun diese Impfungen.

In der Lancet vom Jahre 1901 wurde ein Artikel veröffentlicht von einem Armeearzt. Sie probierten damals Impfungen an sich und hatten festgestellt, daß diese von verminderte Immunität gefolgt wurden. Es wurde auch später festgestellt, daß die Empfänglichkeit für virale und bakterielle Infektionen gesteigert war. Das ist also woher die Ohrinfektionen bei geimpften Kindern herkamen. Ein nicht geimpftes Kind hat vielleicht 1 –2 Erkältungen pro Jahr. 49% der Kinder in Australien haben eine Art von Allergie und man kann aber die Impfungen in Relation setzten. Das National Institut of Health hat 1975 veröffentlicht, daß die Steigerung der Anfälligkeit bei Kindern stark ansteigt. In einem anderen Artikel wird berichtet, wie man Mäusen Keuchhusten Injektion gab, um eine Enzelopathie hervorzurufen. Die Pertussis – Impfung verstärkt auch andere Autoimmunerkrankungen einschließlich Asthma und Autismus. Der Anteil an IGE wird erhöht. Die Verwendung von Pertussis Impfungen ruft nicht nur Enzelopathie, Neurologische Störungen hervor, aber das wird alles kaum veröffentlicht.

Wie effektiv ist denn die Keuchhusten Impfung? Was sind denn die Vorteile?
Hier zeige ich Ihnen eine Statistik aus GB. Sie hatten 1987 eine Epidemie und damals waren 80% der Kinder geimpft und später sah man, daß die Schäden bei 80% sehr groß waren, also hörte man auf. 1997 stellten sie fest, daß die Zahl der Erkrankung genauso geblieben ist. Diese Statistik zeigt, daß niemals ein Kind vor dem 6 Monat erkrankt war. Einzelne Fälle findet man zwischen dem 2. und 10. Lebensjahre. Keuchhusten ist nur gefährlich für Babys, die zwischen dem 2 – 6 Monat erkranken, aber die Studie zeigt, daß diese gar nicht erkranken (Zeigte verschiedene Statistiken verschiedener Ländern, wann Kinder erkranken) Die meisten Kinder waren 2 – 5 Jahre als sie Keuchhusten bekamen in D, GB und F. Hier im Artikel des Tokaji Journal for experimental medicin, Japan, Article "present epidermologie in the Usa of 1988", wird aufgezeigt, daß zwischen 1986 – 1988 der Keuchhusten um das 3 – fache gestiegen ist. Ab 1922 war es ein stetiger Abwärtstrend und nach 1986/ 1988 ging es stark nach oben. In 1987 wurde eine landesweite Immunisierung der Kinder durchgeführt. Pflicht der Schulanfänger bei 5 Jahre und schon stieg es wieder.

Insbesondere wegen ihrer Aussagen zur Kindersterblichkeit und der Keuchhustenimpfung in Japan geriet Dr. Scheibner in die Schußlinie des Magazins "Australian Skeptics" (Vol 17, No 1): "Anti-immunisation scare: The inconvenient facts" von Dr. Steve Basser. Scheibner hat diese Angriffe als unbegründet zurückgewiesen: Comments on JAPANESE SIDS REBUTTAL

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