Einführung in die Neue Medizin

Dieser Text von Jan Spreen wendet sich vor allem an "Neulinge".
Das französiche Original findet sich im Anschluß an die deutsche Übersetzung.


Die Annäherung an die Neue Medizin, die von Dr. Hamer entwickelt wurde, ist recht schwierig, nicht weil sie so kompliziert wäre, sondern weil sie die Erkenntnisse der Medizin der letzten 100 Jahre über den Haufen wirft.

Wenn wir auf irgendeinem Gebiet eine Ausbildung machen, vertrauen wir den Kenntnissen anderer, die wir selbst nicht wirklich nachprüfen können. Meine Mutter sagt mir, ich solle möglichst nicht vom Fahrrad fallen, weil ich mir wahrscheinlich weh tun würde. Falls ich ihr nicht glaube, dann reicht es aus, vom Fahrrad zu fallen, um die Richtigkeit ihrer Warnung zu erkennen. Aber wenn mein Lehrer sagt, daß die Entfernung zwischen dem Mond und der Erde 450000 km ist, kann ich das nur für bare Münze nehmen, sofern ich mich nicht auf komplizierte Experimente und mathematische Kalkulationen einlassen will. Das Geheimnis des Unterschieds zwischen Mann und Frau kann mit dem Unterschied zwischen den Chromosenpaaren XX und YX erklärt werden, heißt es. Nun, vielleicht; was weiß ich schon.

Unsere Vorstellungen beruhen auf den praktischen Erfahrungen und der theoretischen Erwägungen anderer, die ihrerseits das Wissen Dritter als Ausgangspunkt genommen haben. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, daß Schlußfolgerungen die etwas vorschnell gezogen, aber mit umso größerem Talent präsentiert werden, die Grundlage für einen völlig falschen wissenschaftlichen Ansatz werden können. Und in der Tat ist die Geschichte voll von wissenschaftlichen Irrwegen.

Im letzten Jahrhundert wurde allgemein akzeptiert, daß bestimmte Organismen duch spontane Erzeugung entstehen konnten, denn man hatte beobachtet, daß Keime in einer hermetisch verschlossenen Flasche auftauchten, die nur klares Wasser enthalten hatte. Es bedurfte der genaueren Beoabachtungen einiger neugieriger Forscher um herauszufinden, daß das Wasser nicht ganz so klar war, und daß die Keime zum Zeitpunkt des Verschließens der Flasche schon da gewesen waren. Für uns erscheint dies heute elementar, aber jene, die gewagt haben, das Dogma der spontanen Erzeugung anzugreifen, sind von den wissenschaftlichen Autoritäten jener Zeit in den Schlamm gezogen worden. Seitdem ist jedes kleine Kind davon überzeugt, daß unsere Vorfahren Ignoranten waren und daß in Wirklichkeit eben diese Organismen (die nicht spontan erzeugt wurden) die Ursache für annähernd alle unsere Probleme auf dem Gebiet der Gesundheit sind. Sporen, Pilze, Bakterien, Viren: Die Wissenschaft entdeckt andauernd neue. Aber nichts hindert uns daran, kritisch zu bleiben, auch und vielleicht sogar besonders auf Gebieten, die gerade deshalb verdächtig sind, weil dort große Einigkeit besteht: Hier ist nämlich das Fehlen eines kritischen Geistes zu befürchten. Denn, wenn wir feststellen können, daß all diese kleinen Tierchen in bestimmten Geweben in bestimmten Fieberphasen angetroffen werden können, sagt das nichts über die Frage, was sie eigentlich dort tun. Krebs wird als tödlicher Feind betrachtet, der mit allen Mitteln so schnell wie möglich ausgerottet werden muß. Aber wenn man beginnt, einige kritische Fragen zu stellen, um die Ursachen von Krebs zu erfahren, gewinnt man sehr schnell die Überzeugung, daß niemand wirklich weiß, was er genau ist oder wie und warum er auftritt. Jeder stimmt darin überein, daß er schnell und hart bekämpft werden muß, da andernfalls die Sache übel ausgehen wird. Aber der Hinweis, daß schnelles und hartes Zuschlagen meistens nicht zu Besserung des Befindens führt, läßt die Spezialisten offenbar nicht an ihren Methoden zweifeln.

Dazu kommen die Zeitungen und anderen Medien, die immer gegenwärtig sind, gemäß dem alten Grundsatz: “Im Zweifel ist nur das Schlimmste richtig”, perfekt demonstrierbar am Beispiel der Rinderwahnsinn-Psychose und der Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Mit Publikationen, die keinen Raum für irgendeinen Zweifel hinsichtlich des wissenschaftlichen Wissens lassen. Wie im Artikel der Französischen Zeitung Libération vom 14. November 2000: “Was weiß man über den AIDS-Virus? ´Alles´, antwortet der Genforscher. Sein Genom? Das ist schon seit 1984 bekannt. Seine Gene? Gezählt – nur 12, identifiziert, erforscht. Die Aktivität der Proteine wurde entschlüsselt.” Jemand muß schon gut informiert sein um zu wissen, daß man absolut gar nichts über den AIDS-Virus weiß, der niemals isoliert wurde, wie Montagnier [einer der beiden Entdecker von HIV] selbst zugegeben hat. Und daß eine zunehmende Zahl von Wissenschaftlern bezweifelt, daß es irgendeine HIV-AIDS-Kausalität gibt, wobei einige davon sogar die Existenz des HIV bestreiten.

Es ist sicher schwierig, eine Sichtweise von Krebs (und aller anderer Krankheiten ohne Ausnahme) zu akzeptieren, in welcher der Krebs als überhaupt nichts Negatives dargestellt wird. Genau das aber ist der Fall in der Neuen Medizin, die von Dr. Hamer entdeckt wurde. Im folgenden wird die Neue Medizin am Beispiel von Schilddrüsenkrebs kurz erläutert, um einige grundsätzliche Erkenntnisse zu vermitteln.

Der Krebs der Schilddrüse (entodermalen Ursprungs) ist die Folge von Streß, der mit einem schweren psychischen Schock begonnen hat; dieser wiederum wurde durch ein unerwartetes Ereignis ausgelöst, das den Betroffenen völlig unvorbereitet getroffen hat. Der Impuls bei diesem Schockerlebnis könnte umschrieben werden als “ich muß schnell handeln, ich werde es vielleicht nicht mehr schaffen”. Das Ergebnis ist eine Vergrößerung der Schilddrüse, um mehr Thyroxin zu produzieren, und damit leistungsfähiger zu werden. Wenn das Problem gelöst ist, das heißt, wenn der biologische Konflikt gelöst ist, werden die zusätzlichen Schilddrüsenzellen, die während der Streßphase entstanden sind, durch Kochbazillen beseitigt, sofern welche vorhanden sind. Falls keine vorhanden sind, kann eine Operation notwendig werden. Die Sekretkanäle der Schilddrüse (ektodermalen Ursprungs) werden durch Streß in Mitleidenschaft gezogen, der die Folge eines Schreckangstkonflikts ist. Das Ergebnis ist Ulcera, ein Abbau von Gewebemasse. Wenn das Problem gelöst ist, d.h.. wiederum wenn der biologische Konflikt gelöst ist, werden die der Nekrose unterworfenen Teile mit Hilfe von Viren wieder aufgefüllt. Dieser Wiederaufbau kann ein wenig überschießend sein, was die Mediziner zu Panik verleitet, da sie Mitose diagnostizieren, und damit einen bösartigen Krebs.

Diese zwei möglichen Beeinträchtigungen der Schilddrüse zeigen sehr deutlich einen Teil der Grundlage der Neuen Medizin:
    - - Alle Krankheiten sind zweiphasig, allerdings nur wenn das Individuum seinen biologischen Konflikt lösen kann.
    - - Während der ersten Phase begegnet der Organismus intensivem Streß, der eine biologische Veränderung auslöst, mit dem Zweck seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen.
    - - Während der zweiten Phase hat das Individuum körperliche Beschwerden zu ertragen, wie Fieber, Schmerzen, Müdigkeit, Kopfweh etc., verursacht durch die Reparatur des Gewebes, und notwendig um den Zustand vor dem ganzen Geschehen wiederherzustellen. Je nach dem histologischen Ursprung des betroffenen Gewebes (Entoderm, Ektoderm, Mesoderm), ist das Resultat entweder Mitose (= Krebs) in der ersten Phase und Abbau der überzähligen Zellen in der Reparaturphase, oder aber Nekrose in der ersten Phase und Mitose (= Krebs [nach schulmedizinischem Sprachgebrauch] ) in der Reparaturphase. Es ist völlig falsch, den Krebs mit Chemotherapie etc. angreifen zu wollen, weil eine solche Behandlung den biologischen Mechanismen des Organismus zuwiderläuft. Ein Krebs kann von niemandem geheilt werden außer vom Patienten selbst, und nur duch Lösung des biologischen Konflikts. Einen wachsenden "Krebs" in der Heilungsphase [Heilungsschwellung] aufhalten zu wollen, ist ebenfalls Unsinn, denn der Heilungsvorgang wird nach der Beendigung der Behandlung immer wieder einsetzen.
    - - Das Konzept der Metastasen, d.h. Sekundärtumoren, die durch wandernde Zellen aus einem Primärtumor entstehen, ist ganz falsch. Die alleinige und einzige Ursache eines Tumors ist Streß, der von einem schweren psychischen Schock verursachte wurde, niemals aber irgendeine Art von Wanderzelle, die ruhelose umherschweift mit keinem anderen Ziel als ihren Wirt zu vernichten.

Schon allein dieser letzte Punkt sollte Grund genug sein, jeden Grund für Panik bei einer Krebsdiagnose zu nehmen. Und es entspricht gesundem Menschenverstand, daß es regelmäßig ein schlecht verkrafteter Diagnoseschock ist, der den “Sekundärtumor” entstehen läßt. Wenn du deinem Arzt Glauben schenkst, ist “Krebs” heute eine sehr schlechte Nachricht, daher ist es natürlich schwer sich vorzustellen, daß ein Patient nach der Eröffnung “bösartiger Tumor” ruhig bleiben kann.

Die therapeutische Handlung in der Neuen Medizin besteht vor allem in der Patientenbegleitung, d.h. ihm zu helfen den kausalen biologischen Konflikt zu lösen, ihm die Grundideen der Neuen Medizin zu erklären und ihm zu helfen, in einer gelegentlich sehr schwierigen Heilungsphase ruhig zu bleiben, und letztendlich auch, der Realität auf andere Weise als zuvor entgegentreten zu können und damit “pathologische” Reaktionen wo immer möglich zu vermeiden.

Ohne Zweifel ist all das hart zu akzeptieren für jemanden, der stets voller Vertrauen war, daß die medizinische Klasse wirklich um seine Gesundheit besorgt war. Die Medizin ist sogar für Spezialisten extrem komplex geworden und alle anderen fühlen sich ohnehin ausgeschlossen - ein durchaus berechtigtes Gefühl. Eine wachsende Zahl von Menschen versucht, Dr. Hamer und alle, die an die Korrektheit der Neuen Medizin glauben, als gefährliche Sekte abzutun, die nur ein Ziel habe: “Patienten von der regulären Medizin wegzuführen, mit all den gefährlichen Konsequenzen, die wir kennen”. Als ob die Fahrt ins Krankenhaus niemals irgendwelche dramatischen Konsequenzen für irgend jemanden gehabt hätte!

Die medizinische Forschung hat sich vollständig verloren in einem tropischen Regenwald von Dogmen und falschen Hypothesen, und da das nationale Gesundheitssystem nicht von der Gesundheit, sondern der Krankheit lebt, wird man wenig Kritik aus den Mündern hören, die vom System gefüttert werden. Daher gibt es sehr wenig Hoffnung – es sei denn, wir fangen an unseren eigenen Verstand zu benutzen.

Jan Spreen, Nov 2000



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Französisches Original

La Médecine Nouvelle proposée par le Dr Hamer est assez difficile à aborder, non pas parce qu'elle est compliquée, mais parce qu'elle met en cause absolument toutes les connaissances acquises depuis un siècle dans le domaine médical.

Lors d'un apprentissage dans n'importe quel domaine, nous faisons appel à des connaissances acquises par d'autres et que très souvent nous ne pouvons vérifier nous-mêmes d'une manière pertinente. Ma mère me dit de ne pas tomber de vélo, car je risque de me faire mal. Si je ne la crois pas, il me suffit de tomber pour vérifier moi-même qu'elle n'avait pas tort. Mais si mon prof dit que la distance entre la lune et la terre est de 450000 km, je ne peux que prendre cette information pour argent comptant, à moins de me lancer dans des expériences et des calculs mathématiques très compliqués. Le secret de la différence entre l'homme et la femme résiderait dans la différence entre les chromosomes XX et XY. Bon d'accord, qu'est-ce que vous voulez que j'en dise ?

La majeure partie de nos croyances est fondée sur des observations pratiques ou des formulations théoriques faites par des tierces personnes, qui ont elles-mêmes pris comme point de départ les expérimentations faites par d'autres. Il n'est pas difficile d'imaginer que des conclusions tirées un peu à la hâte mais présentées avec beaucoup de talent, peuvent devenir les fondations d'une approche scientifique totalement erronée. Et effectivement, l'histoire est pleine de fausse pistes scientifiques.

Au siècle dernier, il était communément admis que certains organismes pouvaient naître par génération spontanée, car on observait que des germes apparaissent dans un flacon hermétiquement fermé et ne contenant que de l'eau claire. Il a fallu que des chercheurs un peu curieux observent cette eau claire d'un peu plus près, pour trouver qu'elle n'était pas si claire que ça et que les germes étaient déjà présents lors de la fermeture du flacon. Cela nous paraît élémentaire aujourd'hui, mais ceux qui ont osé s'en prendre au dogme de la génération spontanée ont été traînés dans la boue par les autorités scientifiques de l'époque. Depuis, même le plus petit enfant est convaincu que nos ancêtres étaient des ignares et que ce sont justement les organismes nés de génération non spontanée, qui sont la cause de la quasi-totalité de nos malheurs dans le domaine de la santé. Spores, champignons, bacilles, bactéries, virus : la science en découvre tous les jours de nouveaux. Mais rien ne nous empêche de rester critiques, même et peut-être surtout dans des domaines à priori suspects car il y règne un consensus total : absence d'esprit critique à craindre. Parce que, si l'on peut affirmer que toutes ces petites bêtes peuvent être rencontrées dans certains tissus pendant une période de fièvre, cela ne me renseigne en rien sur la question : mais bon sang, qu'est-ce qu'elles peuvent bien faire à cet endroit ?

Le cancer est aujourd'hui considéré par tous comme un ennemi mortel qui doit être éradiqué au plus vite et avec tous les moyens possibles et imaginables. Mais si on pose quelques questions critiques par-ci par-là, pour savoir ce qui définit le cancer, on est vite convaincu que personne ne sait réellement de quoi il s'agit, ni comment et pourquoi c'est arrivé. Tout le monde est d'accord pour dire qu'il faut frapper fort et vite, sinon ça va aller très mal. Que la frappe forte et rapide n'améliore le plus souvent pas beaucoup l'état du patient ne semble jamais un obstacle pour les spécialistes sûrs de leur coup.

A cela s'ajoutent les médias, qui sont généralement bien présents pour enfoncer le clou selon un adage bien connu : " dans le doute, seul le pire est certain ", comme le montre bien encore une fois la psychose autour de la vache folle et la maladie de C.-J. Avec des articles qui ne laissent aucune place au doute en ce qui concerne les connaissances scientifiques. Par exemple dans Libération du lundi 14/11/2000, dans un article sur la génétique : " Que sait-on du virus du sida ? "Tout", répond le généticien. Son génome ? Sa séquence est connue depuis 1984. Ses gènes ? Comptés - douze seulement - identifiés, étudiés. L'action de ses protéines est décortiquée." Il faut être bien informé pour savoir qu'absolument rien n'est connu de ce virus qui n'a même jamais été isolé, comme Montagnier l'a confirmé lui-même, et qu'une quantité grandissante de personnes (et parmi eux des scientifiques au plus haut niveau) mettent sévèrement en cause la relation HIV/SIDA et même l'existence du virus.

Il est difficile de prendre au sérieux une approche du cancer (et de toute autre maladie sans exception) qui enlève à ce dernier tout aspect négatif. Cela est pourtant le cas dans la Médecine Nouvelle du Dr Hamer. A titre d'exemple voici quelques informations sur la thyroïde façon Médecine Nouvelle.

Le cancer de la glande thyroïdienne (d'origine endodermique) est le résultat d'un stress causé par un choc psychologique, inattendu et vécu dans l'isolement, avec comme ressenti " il faut faire vite, je n'y arriverai pas, etc. " (le Dr Hamer parle souvent en termes d'attraper le morceau vital). Il en résulte une augmentation de la masse thyroïdienne afin de fabriquer davantage de thyroxine et de devenir plus performant. Quand la crise est terminée, c'est-à-dire quand la situation conflictuelle est résolue, la masse supplémentaire de la glande thyroïdienne est supprimée à l'aide de bacilles de Koch (!), si l'organisme en dispose.

Les canaux de sécrétion thyroïdiens (d'origine ectodermique) sont atteints en cas de stress causé par une peur frontale (danger réel, en face) chez la femme droitière et chez l'homme gaucher, sauf basculement hormonal important. Le résultat est une ulcération, c'est-à-dire une diminution de la masse. Des ganglions environnants peuvent également être atteints et soumis à une nécrose. Quand la crise est terminée, c'est-à-dire quand la situation conflictuelle est résolue, les parties nécrosées sont réparées, avec l'aide de virus (!). Cette réparation est parfois un peu exubérante, ce qui a comme résultat de causer la panique de l'équipe médicale, parce qu'elle constate une mitose cellulaire, donc un cancer malin.

Ces deux affections possibles de la thyroïde illustrent bien une partie fondamentale de la Médecine Nouvelle :
- Toute maladie se déroule en deux phases, si toutefois l'individu parvient à résoudre son conflit.
- Pendant la première phase l'organisme doit faire face à un stress intense, d'où un changement physique dans sa biologie afin de l'aider à surmonter son problème. Pendant la deuxième phase l'organisme doit faire face aux désagréments d'une période de réparation (fièvres, douleurs, fatigue, baisse de tension, etc.), afin de retrouver l'état sain d'avant la crise.
- Selon l'origine embryonnaire du tissu concerné (endodermique, mésodermique ou ectodermique), il y a soit augmentation de masse (= cancer) pendant la phase conflictuelle et diminution pendant la réparation (= guérison), soit nécrose pendant la phase conflictuelle et augmentation de masse (= cancer) pendant la réparation (= guérison). Il est totalement contre-indiqué de s'attaquer à un cancer par des cytostatiques etc., car ceci va à l'encontre des mécanismes biologiques de l'organisme. Un cancer ne peut être guéri que par l'organisme lui-même et pour cela le conflit biologique causal doit être résolu. Vouloir arrêter l'augmentation de masse pendant la phase de guérison est également insensé, car la réparation reprendra toujours de plus belle après les séances de chimio, radio etc.
- Le concept de métastase, c'est-à-dire de cancers secondaires causés par le cancer primaire par essaimage, est totalement erroné. La seule cause d'une formation tumorale est un stress intense causé par un choc imprévu, jamais par une cellule baladeuse.

Ce dernier point enlève déjà la quasi-totalité des raisons de paniquer en cas de diagnostic de cancer. Il est d'ailleurs logique de présumer que c'est justement ce diagnostic mal vécu par le patient qui est la cause de tout cancer soi-disant secondaire. Car le message médical actuel permet difficilement de vivre l'annonce d'un cancer autrement que comme un choc psychologique violent.

L'action thérapeutique dans la Médecine Nouvelle se trouve pour sa quasi-totalité (parfois une intervention chirurgicale peut être nécessaire, parfois un médicament bien choisi peut aider) dans l'accompagnement du patient, afin de trouver et de résoudre son conflit, de lui apprendre les fondements de la Médecine Nouvelle pour lui permettre de rester serein pendant la phase de réparation parfois très pénible, et enfin pour l'aider à faire le tour de lui-même pour éviter des réactions un peu pathologiques devant une réalité qui pourrait éventuellement être vécue autrement et sans se rendre malade.

Sans doute tout ceci est-il difficile à accepter pour celui qui a toujours confié le soin de sa santé à d'autres que lui. La médecine est devenue tellement complexe même pour les professionnels de la santé qu'un novice s'en sent complètement exclu, ce qui est d'ailleurs le cas. Des voix s'élèvent pour convaincre toute la population que le Dr Hamer et ceux qui sont sûrs du bien-fondé de la Médecine Nouvelle font partie d'une secte dangereuse, qui a pour but de " détourner le public de la médecine officielle, avec toutes les conséquences dramatiques que l'on connaît ". Comme si le chemin de l'hôpital n'avait jamais eu de conséquences dramatiques pour personne !

La recherche médicale s'est totalement perdue dans la forêt tropicale de ses dogmes et hypothèses erronés et, comme notre système de Santé publique vit non pas de la santé mais de la maladie, la critique ne vient parfois que très difficilement des bouches qu'elle nourrit. Donc, peu d'espoir si nous ne nous donnons pas le droit d'apprendre à réfléchir nous-mêmes.

Jan Spreen

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