Medizinische Phänomene neu betrachtet

Ich möchte hier nach und nach einige medizinische Beobachtungen einbringen. Wir wollen uns ansehen, ob diese die Neue Medizin stützen oder widerlegen, bzw. wie die Neue Medizin diese Phänomene erklärt.


(I.) 05.08.2000: Hepatitis C

Hepatitis C gilt als besonders schwere Form der Hepatitis-Erkrankung, weil sie häufig chronisch wird und nie richtig ausheilt. So auch der Tenor eines "FOCUS"-Artikels. Früher, als der "Hepatitis C"-"Erreger" noch nicht "entdeckt" war, sind solche Fälle als Hepatitis non A, non B (weder A noch B) gelaufen. Soviel ich weiß, hat man wohl auch damals schon überwiegend eine virale Ursache angenommen, konnte diese aber nicht nachweisen, jedenfalls fiel sie nicht unter die A- oder die B-Variante.

Der Erreger von Hepatitis C (es gibt auch D, E, F, G etc.) gilt nun als besonders heimtückisch (s.o.). Heimtückisch ist er tatsächlich, und zwar deshalb, weil er nie wirklich isoliert wurde. Dr. Stefan Lanka, vor allem bekannt geworden als HIV- und Gentechnikkritiker, hat den Finger auf diese Wunde gelegt: Das Virus (HCV) existiert genauso wenig wie HIV! Dr. Lanka ist wegen seiner intensiven HIV-Arbeiten noch nicht dazu gekommen, seine Ergebnisse hinsichtlich HCV in wissenschaftlichen Artikeln darzulegen. Aber wir brauchen auch keine Gurus, fragen Sie doch einfach irgendeinen Virologen nach einem Foto mit isoliertem (d.h. auch gereinigtem) HCV! In jüngster Zeit hat der renommierte Virologe Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger betont, daß nicht nur HIV und HCV, sondern auch die Hepatitis D, E, F, G..."Viren" niemals isoliert wurden, und (als Viren) eine reine Erfindung sind.

Folgerung: Hepatitis C muß bis auf weiteres als nichtvirale Form der Hepatitis betrachtet werden! Was sagt nun die NEUE MEDIZIN zu viralen und nichtviralen Krankheitsverläufen? Antwort: Die Viren unterstützen die Heilungsphase. Auch ohne Viren gibt es häufig eine Heilungsphase, aber Viren beschleunigen sie, also genau die Beoabachtung, die wir bei der Hepatitis machen! Wir müssen demnach hoffen, daß wir Hepatitis-Viren haben, andernfalls müssen wir im Falle einer Hepatitis mit einer Verschleppung der Reparaturphase mangels geeigneter Viren rechnen, die dann kurioserweise einem ganz besonders gefährlichen (aber imaginären) Virus angelastet wird!

Nachtrag vom 11.10.2001: Diese Erklärung wird nun von unerwarteter Seite auseinandergenommen: Nach dem derzeitigen Stand der Dinge müssen auch die Hep A und Hep B Viren als Erfindung eingestuft werden, d.h. sie existieren nicht. Bei Hepatitis A, B und C handelt es sich damit einfach um verschiedene (nichtvirale) Verlaufsformen der Hepatitis, mit unterschiedlichen Charakteristika.
"Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?" (Lanka/Krafeld) und die Webseite www.klein-klein-aktion.de

Nachtrag vom 11.01.2003: Beugen wir uns also den Fakten, wie sie u.a. von der klein-klein-aktion eruiert wurden. Aus "historischen" Gründen lasse ich meine gescheiterte Arbeitshypothese dennoch stehen. Mehr zu den fehlenden Viren siehe auch "Aktionen, Impfen, Seuchen etc." auf dieser Homepage.


(II.) 02.09.2000: Unterdrückung von "Infektionskrankheiten"

Vor 5 - 10 Jahren wurde ein "Geheimtip" relativ populär - die Verhinderung von Erkältungen usw. durch Sonnenblumenöl. Das funktionierte so: Man füllte einen Eßlöffel Sonnenblumenöl in den Mund, schlürfte daran herum bis und spuckte das Ganze nach etwa 15 Minuten wieder aus. Idealerweise sollte die Farbe dann nicht mehr gelb sondern weiß sein. Danach - so der Rat - sollte man die Mundhöhle gründlich ausspülen, um keine Rückstände zurückzulassen. Diese seien nämlich giftig!

Wie stellte man sich die Funktionsweise vor? Nun, es gab möglicherweise mehrere Theorien dazu, aber von dem ausgehend, was ich gelesen habe, sollten die gefährlichen Mikroben durch das Öl "gebunden" und durch das Ausspucken ausgeschieden werden. Also Mikrobenbekämpfung pur, wie auch in der Schulmedizin gepredigt, nur mit "alternativen" Mitteln.

Ich darf sagen: Die Sache funktioniert, egal wie und warum! Ich habe sie selbst ausprobiert, und wenn die Erkältung nicht schon sehr weit fortgeschritten war, konnte ich sie jedes Mal unterdrücken, auch wenn sie sich schon so weit manifestiert hatte, daß kein anderes Mittel mehr half.

Irgendwann vor ca 3 Jahren, bevor (!) ich die Neue Medizin kennenlernte, merkte ich jedoch, daß ich mich nach erfolgreicher Unterdrückung der Erkältung nicht recht wohlfühlte. Einmal bekam ich in der Folge merkwürdige stechende Schmerzen am Brustbein, die erst nach längerer Zeit wieder verschwanden. Ich hatte auch nie das Gefühl so richtig gesund zu sein und sehnte mich nach einer Infektionskrankheit zurück, nach deren Beendigung ich mich immer so richtig "pudelwohl" und kraftstrotzend gefühlt hatte.

Also wandte ich das Sonnenblumenöl nicht mehr an, bekam (selten, vielleicht 2 Mal in 3 Jahren) meine Erkältung bzw. Bronchitis und fühlte mich hinterher bestens regeneriert. Natürlich ist mir seit gut 2 Jahren ohnehin klar, daß es (im Regelfall) Blödsinn ist, Infektionskrankheiten unterdrücken zu wollen: Sie bedeuten ja, daß man in der "Reparaturphase" (Heilungsphase) ist, und wenn man sie unterdrückt bleibt irgendeine Schädigung zurück! Und genauso habe ich mich damals ja auch gefühlt. Wie waren eure Erfahrungen? Ebenso wie meine oder gegensätzlich? Im NM-Forum kann darüber jederzeit offen und ehrlich diskutiert werden.


(III.) 05.10.2000: Hautkrebs und Ozonloch

Laut schulmedizinischer Meinung gibt es eine Ursächlichkeit zwischen Ozonabbau in der Atmosphäre und Zunahme des Hautkrebses dergestalt, daß durch das wachsende Ozonloch der Schutz gegen die angeblich krebserregenden UV-Strahlen nachläßt. Die Neue Medizin bestreitet dies; Ursache für Hautkrebs seien ausschließlich biologische Konflikte, die durch ein DHS ausgelöst werden.

Ich habe versucht, Beweise bzw. überzeugende Korrelationen für die Theorie der Schulmedizin zu bekommen, wurde aber nicht fündig. Ich halte es daher mit dem australischen Botschafter, der schreibt (schreiben läßt): "Die Ausdünnung der Ozonschicht über Australien - der Kontinent liegt von dem antarktischen Ozonloch weiter entfernt als Europa von der Arktis - steht allerdings mit der statistischen Häufigkeit von Hautkrebs in Australien nicht in Zusammenhang" ( Lagebericht aus Australien Herausgeber: Australische Botschaft Bonn). Den Ursachen, die in diesem Bericht stattdessen genannt werden (sorgloser Umgang mit der Sonne etc.) sollten wir aber besser nicht näher treten...

Einige Wissenschaftler fühlen sich bemüßigt, Experimente durchzuführen, die sicher gut gemeint sind, aber mit der Problematik nichts zu tun haben. Diese besteht nämlich nicht in den Fragen "Ist Ozon tatsächlich ein Hindernis für die UV-Strahlen? Und Kann FCKW die Ozonschicht zerstören?", sondern in folgenden Fragen, von denen nicht alle medizinischer Natur sind:
1) Können FCKW und andere vom Menschen erzeugte Stoffe eine nennenswerte Rolle spielen angesichts der ozonzersetzenden Stoffe, die bereits in der Natur freigesetzt werden (z.B. Vulkanausbrüche)?
2) Breiten sich die Ozonlächer tatsächlich kontinuierlich aus?
3) Verursachen UV-Strahlen, insbesondere begünstigt durch das Ozonloch, überhaupt Hautkrebs?

Auf die ersten beiden Fragen gibt der vor allem als AIDS-Kritiker bekannt gewordene Christian Joswig Antworten, die dritte, medizinische, Frage wird von der Schulmedizin nur unbefriedigend beantwortet, da sie keine klaren Korrelationen vorweisen kann. Die Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin wurden hingegen in Zehntausenden von Fällen (darunter auch etliche Hautkrebsfälle) immer und immer wieder bestätigt. Statt vor der Sonne Angst zu haben, sollte man daher lieber die entsprechende Rubrik der Tabelle der Neuen Medizin studieren!

Zurück zu "Neue Medizin"
Zurück zum Start (Homepage)