Irrwege der Medizin: Impfungen, Krebs...(7)

Zur Krebsmafia

          In einer dreibändigen Zusammenstellung der deutschen Forschungsgemeinschaft berichteten kürzlich 2495 Krebsforscher aus insgesamt 780 Instituten über den Stand ihrer Arbeit. Ergebnis der letzten Jahrzehnte: eine Palette neuer krebshemmender Arzneimittel Arzneimittel, immer raffiniertere und kostpieligere Bestrahlungs- und Diagnosegeräte und der Nachweis einer großen Zahl krebserzeugender Chemikalien und Umweltgifte. Einzig interessante Frage: Wie viele Menschen werden auf Grund dieser Ergebnisse heute weniger von Krebs befallen, beziehungsweise mehr geheilt als früher?

Die Statistik weist aus, daß 1955 etwa 95000 Bundesbürger an den verschiedenen Krebsarten starben, 1975 jedoch bereits rund 150000 - ohne daß die Bevölkerung entsprechend zugenommen hätte. Und die Zahl steigt weiter. Es ist daher wohl kaum zu leugnen, daß die etablierte Krebsforschung und Krebstherapie seit über 20 Jahren in einer Sackgasse stecken. Dennoch werden nach wie vor wesentliche alternative Richtungen und Innovationen nicht gefördert, nicht ernsthaft auf neuartige Wirkungen geprüft, ja zum Teil gezielt unterdrückt.
[Dr. Frederic Vester, Krebsspezialist, im Vorwort zu "Die Krebsmafia" von Christian Bachmann (3 Auflagen, in den Verlagen Editions Tomek und Fischer Taschenbücher)]


          Wir stellen inzwischen fest, daß auch bei uns in Europa der Durchschnittsbürger, dank der Gehirnwäsche, der er durch die industrie- und ärztehörigen Medien ausgesetzt wird, felsenfest davon überzeugt ist, daß jährlich große "Fortschritte" im Kampf gegen den Krebs erzielt werden, und daß der endgültige Erfolg kurz bevorsteht, solange er unbeirrt der heutigen "Forschung" Geld spendet.

Bachmann [Siehe sein Buch "Die Krebsmafia" oben] hat herausgefunden, daß in der Bundesrepublik Deutschland zur Zeit schätzungsweise 120 Millionen Mark für Krebsforschung ausgegeben werden, in der Schweiz über 5 Millionen Franken. Sie stammen vor allem aus Steuergeldern und Spenden. Die Kosten für Krebsbehandlung sind noch um ein Vielfaches höher. In der BRD erreichten sie die Größenordnung von 3 Milliarden DM, in der Schweiz 400 Millionen Franken.

Aber nie scheint es Bachmann eingefallen zu sein, daß diese Riesenpleite auf einer irrigen Forschungsmethode fußt - der des Tierversuchs, der seit über 200 Jahren mit steigendem Mißerfolg betrieben wird, und unter anderem für die destruktive Mentalität der heutigen offiziellen Medizin verantwortlich ist, die keine andere Behandlungsmethode kennt als die verhängnisvolle Trinität Stahl-Strahl-Gift.

Der Dortmunder Pathologe Professor Herbert Otto soll laut Medical Tribune zugegeben haben, daß er relativ häufig nach der Schnellschnittdiagnose eines Mammakarzinoms eine amputierte Brust ohne jeden Tumorrest gesehen hat. Die betreffenden Frauen werden nie erfahren, daß ihnen die Brüste umsonst entfernt wurden. Dafür wird die Heilungsstatistik der Klinik verbessert. Jeder operierte Krebs, der kein Krebs war, darf als ein sicherer Erfolg verbucht werden. (Und laut der englischen medizinischen Zeitschrift Lancet werden in den Vereinigten Staaten bereits acht- bis zwölfjährigen Mädchen die Brüste abgenommen, nur weil sie verdächtigerweise asymetrisch wachsen, aber sonst völlig normal sind.)

Bachman stellt fest, daß das Konzept der Deutschen Krebshilfe nicht von Mildred Scheel stammt, sondern von der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ACS) übernommen wurde. Er teilt mit, daß Herta Schneider, eine beherzte Hausfrau aus Nürnberg, am 10. Mai 1975 von Mildred Scheel in einem Brief forderte, daß die Krebshilfe sich bemühen sollte, die biologischen Auffassungen in die Krebsbekämpfung miteinzubeziehen. Mildred Scheel antwortete, sie sei als konsequente Vertreterin der Schulmedizin fest davon überzeugt, "daß sich Erfolge in der Krebsbekämpfung nur über die Schulmedizin erzielen lassen". Eine andere mutige Hausfrau aus Feucht bei Nürnberg gründete eine Organisation mit dem Namen "Die wahre Krebshilfe". Mildred Scheel ging gerichtlich dagegen vor, und Scheels Anwälte errangen aus urheberrechtlichen Gründen einen leichten Sieg.

Die moderne Medizin kann zwar mit ihren etablierten Methoden nichts gegen Krebs ausrichten, dafür ist sie aber umso mehr darauf bedacht, sich jegliche Einmischung von Außenseitern, und seien es hochangesehene "dissidente" Mediziner, vom Halse zu halten.

[Hans Ruesch: Die Pharma-Story - DER GROSSE SCHWINDEL, 5. Auflage 1995, Hirthammer Verlag,
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