Irrwege der Medizin: Impfungen, Krebs...(5)

Krebsstatistiken

[Lungenkrebs]
Sehr interessant ist in diesem Fall eine Dissertation von Cl. Rohwedder, Dipl.-Psychologin und Ärztin (1978) an der medizinischen Uniklinik Hamburg. Es wurden 445 Patienten mit Bronchial-Plattenepithel-Ca und Alveolar-Adeono-Ca statistisch ausgewertet ("Statistische Untersuchung über Bronchial-Karzinom"). Diese sehr gewissenhafte Arbeit zeigt, wie schwierig solche Fälle überhaupt statistisch vergleichbar sind.

Fangen wir an bei der Operabilität: Nur 10% der Fälle waren operabel. Der Chirurg sucht sich natürlich die besten Fälle aus, die er als operabel erklärt. Deshalb sind eine Ergebnisse vielleicht minimal besser als die der sog. Strahlen- und Chemotherapeuten. Nach 119 Wochen, also etwas mehr als zwei Jahren, starb noch der letzte Patient und zwar einer, bei dem eine Lungenatelektase zufällig entdeckt worden war, ohne daß er Beschwerden gehabt hätte. Die meisten Todesfälle gab es nach Ablauf schon eines Monats. Durchschnittlich sind alle Patienten nach 3 - 4 Monaten gestorben. 11% der durch Zufall entdeckten Lungenkarzinome (insgesamt 83) hatten ein Adeno-Ca. Diese hätte man in früherer Zeit gar nicht oder als Tuberkulose diagnostiziert. Interessant ist auch, daß etwa 30% der diagnostizierten Patienten eine Behandlung ablehnten. Ob von diesen einer oder gar mehrere - sogar längere Zeit - überlebt haben, wurde nicht untersucht. Das aber wäre die interessanteste Fragestellung gewesen, angesichts der niederschmetternden Therapie"erfolge" der Schulmedizin. Denn nach 119 Wochen war auch der letzte therapierte Patient gestorben...


[Tierversuche]
Die große Masse der Krebsstatistik betrifft die vermeintlichen Karzinogene.
Die Statistiken, die Karzinogene behandeln, sind in aller Regel unter Durchführung von Tierversuchen erstellt worden. Dabei hat man den Versuchstieren Psyche und Intelligenz abgesprochen. So fragte man aus Unkenntnis bei den Versuchsanordnungen nie nach dem spezifischen biologischen Gehirn-Code der Gattung des Versuchstieres oder blickte gar zur Verhaltensforschung hinüber, um die Fragen zu beantworten:
  • Auf welche Weise kann schon die Versuchsanordnung, das Konfrontieren eines Versuchstieres z.B. mit einem bestimmten Stoff bei diesem einen Konfliktschock mit DHS [Dirk-Hamer-Syndrom] auslösen.
  • Was für Stoffen ist ein solches Tier in einer natürlichen Umwelt normalerweise ausgesetzt.
  • Ist nicht schon die Haltung des oder der Versuchstiere an sich unter oft völlig artfremden Bedingungen ein möglicherweise konfliktträchtiger Faktor, der jedweden Versuch verzerren muß.
  • Hierher gehört natürlich besonders der Fragenkomplex der Übertragbarkeit solcher Versuchsergebnisse auf dem Menschen ganz allgemein.

Die Kanzerogenität des Formaldehyds, was weltweit unwidersprochen blieb, wurde durch folgende Versuchsanordnung "erwiesen":
Amerikanische Forscher spritzten Ratten, deren empfindlichstes Organ die Nase ist, Formaldehyd-Lösung, die man zur Desinfektion verwendet und um die Tiere schon gewöhnlich einen großen Bogen machen, in tausendfacher Konzentration ein Jahr lang mehrmal täglich in die Nase! Einige der armen, derart auf das Fürchterlichste gequälten Tiere, erlitten offensichtlich bei dieser Prozedur ein DHS und entwickelten einen Nasenschleimhautkrebs. Den gleichen Effekt hätte man bei einem Menschenversuch erzielen können, bei dem man den Probanden in gleicher Weise ein Jahr lang mehrmals täglich Sch.... in die Nase gespritzt hätte, woraus man natürlich streng hätte folgern müssen, daß Sch.... karzinogen ist!

[Dr. med. Ryke Geerd Hamer: "Kurzfassung der Neuen Medizin" (2. Auflage) 1994, Amici di Dirk Verlag]            Info/Bestellung




Zu "Dr. Hamer" einschließlich "DHS"
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