Dr. Eleanor McBean: Swine Flu Expose, 1977
Kapitel 5 (engl. Quelle)
Übersetzung: Jürgen Faas (zuletzt überarbeitet 29.08.05)

Fälschung von Todesbescheinigungen und medizinischen Aufzeichnungen

"Man, proud man, wrapped up in little brief authority, plays such fantastic tricks before High Heaven, as make the Angels weep."Shakespeare

Impfungen sind zwar ohne jeglichen Wert für die Menschheit, wurden jedoch mittels Fälschungen am Leben erhalten. Aufzeichnungen mit enormen Zahlen von Impftoten wurden entweder völlig versteckt, oder so verdreht, daß sie den Menschen vorteilhaft erschienen. Die medizinischen Aufzeichnungen liegen unglücklicherweise in den Händen von Ärzten, die vom Verkauf der Impfstoffe profitieren, und die (nach eigenem Eingeständnis) an ihrem eigenen finanziellen Gewinnen mehr interessiert sind als am öffentlichen Wohlergehen.

Zivilklagen sowie Untersuchungen der Regierungen wurden zwar von Zeit zu Zeit durchgeführt und brachten einige dieser medizinischen Bekenntnisse ans Licht der Öffentlichkeit, gerade genug um uns zu zeigen, daß in diesem schäbigen Spiel des Mordens des Geldes wegens noch eine Menge der Aufdeckung harrt.

Dr. Henry May, ein Gesundheitsbeamter, schrieb in der Birmingham Medical Review (Vol. 03. S. 34 u.35.) die folgende Aussage, die offensichtlich nur für Ärzte bestimmt war:

"In Todesbescheinigungen, die wir freiwillig ausstellen, und zu welchen die Öffentlichkeit Zugang hat, wird man kaum erwarten, daß ein Mann der Medizin Meinungen verbreitet, die gegen ihn selbst sprechen oder ein schlechtes Licht auf ihn werfen...in solchen Fällen wird er höchstwahrscheinlich die Wahrheit sagen, aber nicht die ganze Wahrheit, und einige klar erkennbare Symptome der Krankheit als Todesursache zuweisen. Als Beispiele für Fälle, die gegen den Mediziner selbst sprechen könnten, möchte ich Erysipelas [Rotlauf, Wundrose] als Folge von Impfungen, sowie das Kindbettfieber nennen. Ein Todesfall aus dem erstgenannten Grund (Impfung) geschah erst vor kurzem in meiner Praxis, und obwohl die geplante Impfung noch nicht einmal vollzogen war, erwähnte ich sie nicht in der Todesbescheinigung, um Impfungen von jeder Kritik freizuhalten."

Da Dr. May einer der medizinischen Führungspersönlichkeiten war, gab er anderen Ärzten das Muster vor. Wenn ihre Pfuschmethoden und Gifte tödlich genug waren, um ihre Patienten umzubringen, war ihnen klar, daß die Todesbescheinigungen diese Wahrheit nicht enthalten dürfen. Dr. May schlug eine ganze Anzahl sehr praktischer Bezeichnungen anderer Krankheiten vor, um ihre Schuld zu vertuschen.

Dr. Maclean sagte, daß "nur sehr wenige Todesfälle durch die Pocken (Impfung) in den Sterbelisten auftauchen, was den Methoden geschuldet ist, mit denen das Wissen um diese Todesfälle unterdrückt werden...nicht weil es sie nicht geben würde, sondern weil einige Ärzte daran interessiert waren, sie nicht zu sehen, und anderen, die sie sahen, aber Angst hatten ihr Wissen mitzuteilen."

Im Bericht der Royal Commission (England) Vol. IV, S. 194 - 478, finden wir eine Anzahl von durch Impfungen verursachten Todesfällen, die nicht als solche berichtet wurden. Beispiel: Mr. Payne legte offen, daß er ein Kind als Patient hatte, das an der Impfung starb. Der Arzt erzählte, daß er nicht den leisesten Zweifel habe, daß die Krankheit eine Folge der Impfung war, aber er nicht gewagt habe, dies auf der Todesbescheinigung anzugeben.

In derselben Sektion lesen wir: "Eine Untersuchung von sechs Todesfällen in Misterton, Linconshire, durch ein Gremium der lokalen Regierung kam zum Ergebnis, daß alle durch Impfungen verursacht wurden, und in allen Fällen wurde die Impfung nicht auf der Todesbescheinigung genannt. Dasselbe Gremium untersuchte vier durch Impfungen verursachte Todesfälle in Norwich und fand heraus, daß in drei dieser Fälle die Impfung nicht genannt worden war.

Obwohl diese wenigen Erkenntnisse aus England stammen, ist England keinesfalls das einzige Land, in dem Todesbescheinigungen versteckt oder gefälscht werden. Dieselbe Art von Gesetzlosigkeit existiert in allen Ländern, in denen Impfungen eine Verdienstquelle für Ärzte, die Regierung, die Serumproduzenten, oder alle drei, darstellen. Die Vereinigten Staaten sind einer der größten Schuldigen in dieser Hinsicht. Zum Beispiel:

Dr. R. A. Gunn, Chirurg und Editor medizinischer Publikationen, hatte den Mut, einige der heimlichen Praktiken der Gesundheitsbehörde ("Board of Health") in New York aufzudecken und darzulegen. Es stellte u.a. fest:

"Ich untersuchte persönlich über 70 Fälle von Pocken in dieser Stadt, welche vom Board of Health als ungeimpft berichtet worden war, und fand heraus, daß 64 tatsächlich geimpft waren, viele davon mehrfach."

"Ich fordere die Gesundheitsbehörden von New York und Brooklyn heraus, eine volle Liste von Pockenfällen mit Adressen zu veröffentlichen, und ich werde beweisen, daß 80% von ihnen geimpft waren."

Die Offiziellen der Stadt sowie das Board of Health weigerten sich, die Namen zur Verfügung zu stellen. Es wurden viele Anträge gestellt, diesen Dingen nachzugehen, aber diese steuerfinanzierten Diener der Menschen weichen diesem Thema Jahr für Jahr aus, nicht nur in New York, sondern in allen amerikanischen Städten, und unterdrücken damit kritische Informationen über Leben und Tod, auf welche die Menschen einen Anspruch haben.

EHRLICHE MEDIZINISCHE BERICHTE ZURÜCKGEWIESEN

Charles W. Smith, aus Woodbine St., Brooklyn, NY, starb an den Folgen der Impfung. Dr. Costello, der ihn betreute, nannte als Grund Impfungen gefolgt von akutem Rheuma und als sekundäre Ursache Blutungen. Der städtische Gesundheitskommissar (ein starker Arm des Medizinkartells), sagte er würde diese Bescheinigung nicht stehen lassen. Dr. Costello jedoch, der wußte, daß der Patient an der Impfung gestorben war, weigerte sich die Bescheinigung zu ändern um den Kommissar zufriedenzustellen. Daraufhin entließ der Kommissar Dr. Costello und holte einen anderen Arzt, Dr. E.H. Wilson, der nichts über den Fall wußte, und ließ von diesem als Todesursache Nephritis bestätigen (Degenerierung der Nieren). Die Geschichte dieses Falles in der New York Times war betitelt mit "Tod von Charles W. Smith nicht auf Impfung zurückzuführen".

James Connor, ein siebenjähriger Jungen aus Evanston, Illinois, starb drei Minuten nachdem er ein Anti-Scharlach-Serum erhalten hatte. Der Arzt, der den Jungen getötet hatte, teilte dem Untersuchungsrichter mit, daß das Serum unmöglich für den Tod des Jungen verantwortlich sein könnte. Daher entschied die Jury offiziell, daß der Junge an einem Schock gestorben sei. Was schockte ihn? - Etwa die Injektion von tödlichem Gift?

ANTWORT EINES ARZTES AUF TOD DURCH SERUM"

Dr. John Tilden schrieb in seiner Health Review (S. 570):

"John Begasiren, ein Kind von vier Jahren, das zur Behandlung von infantiler Paralyse in hilflosem Zustand von seinem Vater in das Bellview Krankenhaus gebracht wurde, ist tot. Inoffiziell wird sein Tod auf einen ´Serum Unfall´zurückgeführt.

"Der Belegschaftsarzt dieses Instituts ging über die Tragödie mit den Worten hinweg: "Es war nicht das Serum, das den Jungen tötete; es war die Anfälligkeit des Kindes, die es ihm unmöglich machte, den Schock des Giftviruses auszuhalten, das in seine Adern gespritzt wurde."

"Verdaue diese funkelnde Logik, wenn du kannst. Schlag´dir mit dem Hammer auf den Kopf; wenn es wehtut, schiebe es darauf, daß dein Kopf nicht widerstandsfähiger gegenüber einem solchen Schock ist. Der Schlag mit dem Hammer selbst kann nicht schuld sein, oder? Fragen Sie ihren Arzt."

In der März-Ausgabe 1931 der Health Review (S. 257) gibt Dr. Tilden einen weiteren Kommentar zum Thema Impfen. Er sagt: "Durch das Impf- und Serumgeschäft gelangt ein wenig Gift in den Körper. Wenn das Opfer nicht bereits aufgrund anderer Vergiftungen oder Infektionen anfällig ist, mögen die Auswirkungen vorübergehend sein, oder für mehrere Jahre gar nicht sichtbar sein. Falls das Opfer jedoch übermäßig anfällig ist, kann der Impfstoff einen Fall von Tuberkulose, Rheuma, Herzproblemen auslösen, oder irgendeinen Symptomkomplex, der das Leben vorzeitig beenden kann."

Willit Nagengast bekam Wundstarrkrampf kurz nach einer Impfung mit dem sog. reinen Impfstoff aus der Lymphe vom Kalb mit Glycerin, aber der Cleveland Leader dokumentierte den Fall als "nicht impfbedingt".

Julia Burggruff aus New York (Adresse auf Wunsch zurückgehalten) starb als Folge einer Impfung, aber die New York World berichtete von Wundstarrkrampf als Ursache. Wundstarrkrampf ist eine gängige Folgeerscheinung von Impfungen.

HEALTH BOARDS ANGEKLAGT

Thomas Morgan kommentiert diese Situation in seinen MEDICAL DELUSIONS, Seite 54, mit den Worten: "Diese Bedingungen herrschen mehr oder weniger überall im Lande, und die sogenannten Boards der Gesundheit sind tatsächlich Boards, die die Krankheit propagieren, menschliche Körper verstümmeln und menschliches Leben zerstören. Sie sind angeklagt von Mediziner der allerhöchsten Ränge ihrer Profession. Tausende von Beispielen könnten dafür gegeben werden, wie sie willfährig und absichtlich bei der Erstellung von statistiken gelogen haben, um das Impfen vorteilhafter erscheinen zu lassen, und es damit von seiner verdienten Verurteilung zu bewahren."

WIDERWILLIGES EINGESTÄNDNIS EINES ARZTES

Dr. Lund gesteht: "Da ich selbst trotz dreimaliger Impfung die Pocken bekommen habe, nahm ich die Mühe auf mich, all die Statistiken einmal durchzusehen, was wie ich herausfand nur sehr wenige Medizin getan haben. Gegen das Impfen spricht natürlich, daß es gelegentlich den Tod verursacht."

Überall in der medizinichen Literatur wurde der Aspekt Tod im Zusammenhang mit Impfungen schöngefärbt, übergangen oder mit Lügen gespickt. In

IMPFEN UND DIE MEDIZINISCHE PROFESSION (S. 35) stellte W. L. Furnival folgende gezielte Fragen an Dr. Lund: "Warum unternehmen Mediziner so außergewöhnliche Anstrengungen, um das Wort Impfung von ihren Todesbescheinigungen fernzuhalten?
Und warum wurde die Kolumne "Andere Wirkungen von Impfungen" im Registrar [Standesbeamter] General´s Returns [?] gelöscht? Gibt es irgendein anderes Wort in der englischen Sprache, das in diesem Zusammenhang so fieberhaft gefürchtet wird?" Die Fragen bleiben unbeantwortet.

Es gibt 923 medizinisch dokumentierte Todesfälle durch Impfungen in einem Zeitraum von nur 19 Jahren, und doch sagte Dr. Lund, daß Impfen gelegentlich den Tod verursacht.

Alfred Milns, ein Statistiker, behauptete, daß wenn die offiziell eingeräumten Todesfälle mit 12 multipliziert würden, wir der tatsächlichen Zahl von durch Impfungen ausgelösten Todesfällen wesentlich näher kommen würden. Wollten wir die offizielle Zahl von 923 Impftoten mit 12 multiplizieren, kämen wir auf 11.176 Tote durch Impfungen, was bemerkenswerterweise mehr wäre als die Zahl der Pockentoten.

"Dr. Charles Fox aus Cardiff veröffentlichte 56 persönlich untersuchte Fälle von Impfunfällen mit 17 Toten, und in nur zwei davon, wo er nämlich selbst die Todesbescheinigung ausstellte, wurden Impfungen überhaupt erwähnt." Im Royal Commission Report lesen wir:

"Dr. Buchanan berichte von sechts Pockentoten, und behauptete, diese seien ungeimpft gewesen. Ein Untersuchungsgremium auf Weisung des lokalen Regierungsbehörde wurde eingesetzt, und - , - fand heraus, daß alle bis auf einen geimpft waren. Eines der Opfer war von Dr. Buchanan selbst geimpft worden. Dr. Buchanan gestand seinen Irrtum ein, und sagte, dies seien Fälle von derart zusammenfließenden Pocken gewesen (so schlimm, daß die Bläschen zusammengelaufen waren), daß er die Impfabdrücke nicht sehen konnte" (Report of the Royal Commission, England, Vol II, S. 219).

Nachdem Professor Alfred Russell Wallace eine Zeitlang intensive Impfforschung betrieben hatte, gab er eine Liste mit 785 Todesfällen heraus, die zu Impfungen zurückverfolgt werden konnten, offiziell jedoch als Tod durch Erysipelas [Wundrose] geführt wurden. Er schreibt: " Ein Bekannter von mir ist Arzt in einer Stadt im Norden, er hat auch eine Position in der Regierung. Ich habe einen Brief von ihm, in dem er sagt "als ich in London praktizierte, füllte ich häufig Todesbescheinigungen aus, in denen ich die Krankheit als Marasmus (völliger Verfall, Entkräftung), Schwächezustände, etc. bezeichnete, obwohl ich mir völlig sicher war, daß solche Fälle von Entkräftung oder Schwächezustände von Impfungen verursacht worden waren."

ÄRZTE ZUM FÄLSCHEN DER POCKENPROTOKOLLE ANGEWIESEN

Die folgenden notariell bestätigten, Augenzeugenberichte von absichtlicher Fälschung und Mißbrauch des Gesetzes geben uns eine Vorstellung von der Korruption, die in diesem Lande existiert, die einer skrupellosen medizinischen Diktatur erlaubt, Macht über Menschen auszuüben. Die folgenden Aussagen stammen aus den privaten Dokumenten von V.E. Rowton, Investigator:

Denver, Colorado

4. Januar 1923

Dieses Dokument soll bestätigen, daß der Unterzeichner einmal Pockenpatient unter der Betreuung von Dr. Sharpley im Sand Creek Krankenhaus war.

Daß ich dort bei der Befragung einer Gruppe von Pockenpatienten dabei war, die gerade eingeliefert worden waren, und daß ich die Antworten gesehen habe, die von diesen Patienten gegeben wurden, und vom verantwortlichen Superintendenten schriftlich auf den zur Verfügung gestellten Fragebögen festgehalten wurden.

Daß zwei der fünf Patienten mit "JA" auf die Frage antworteten, ob sie innerhalb der letzten drei Jahre erfolgreich geimpft worden waren.

Daß der Superintendent "Nein" eintrug, statt der tatsächlichen Antwort "Ja".

Daß ich sofort im Anschluß daran den Superintendenten auf seinen Fehler aufmerksam machte. Daß der Superintendent mir sagte, er habe das absichtlich getan, und daß er Weisung habe, "Nein" in dieses Feld einzutragen, unabhängig davon, was der Patient gesagt habe, und daß diese Weisung vom Büro des Amtsarztes der Stadt käme.

Unterzeichnet: Ernest B. Safford

NOTARIELLE AUSSAGE:

Denver, Colorado

14. März 1923

Ich, die Unterzeichnerin Alice G. Vincent, mache unter Eid folgende Aussage:

Im Dezember 1921 ging ich ins Büro von Dr. Sharpley und bat ihn, die Aufzeichnungen über die Pockentoten (die der Öffentlichkeit zugänglich sein sollten) einzusehen, und er weigerte sich, mich diese sehen zu lassen. Ich ging ins Bürgermeisteramt und die Sekretärin des Bürgermeisters fragte ob Dr. Sharpley meinen Antrag abgelehnt habe, was ich bejahte. Daraufhin meinte sie, ich könnte diese Dokumente nicht einsehen, denn Dr. Sharpley sei eine übergeordnete Stelle. Ich ging zum Stadtjuristen und fragte ihn, aufgrund welcher Autorität Dr. Sharpley befugt sei, mir die Einsicht in die Aufzeichnungen zu verweigern. Mir wurde gesagt, daß sie das nicht wüßten, und daß ich eine Klage anstrengen müßte wenn ich sie sehen wollte, und wenn ich das täte, sei es seine Pflicht als Stadtjurist, Dr. Sharpley zu verteidigen.

Unterzeichnet: Alice G. Vincent

Unterzeichnet und unter Eid bekräftigt vor mir

an diesem 14. Tag des März anno domini 1923

Unterzeichnet - Jean Raber
Öffentlich bestellter Notar

Nicht nur daß Ärzten verbale Instruktionen gegeben wurden um die Wahrheit zu ignorieren, sondern auch die schriftlichen Instruktionen in medizinischen Journalen machen es klar, daß Lügen bevorzugt und erwartet wurden, um den finanziellen "Volltreffer" des Impfgeschäfts zu schützen.

Zum Beispiel erläutert ein Artikel mit dem Titel "Smallpox - Its Differential Diagnosis" ("Pocken - ihre Differentialdiagnose") des Arztes Archibald L. Hoyne, vor der Chicago Medical Society gelesen und veröffentlicht im Illinois Medical Journal, Juni 1923:

"Bei der Untersuchung eines Falles auf Pocken ist genaue Beobachtung von äußerster Wichtigkeit. Wenn der Patient offensichtlich eine typische Impfnarbe relativ neuen Datums aufweist, kann váriola (Pocken) fast mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden."

Im Journal of the Michigan State Medical Society (März, 1927) lesen wir: "Die folgenden Punkte sind wichtige Hilfen bei der Diagnose von Pocken:
Das Fehlen jeglichen Auftretens von Pocken als auch einer erfolgreichen Impfung in den letzten fünf Jahren"

Sogar in Modern Medicine des berühmten Dr. William Osler (Bd. 1, S. 853) werden Anweisungen gegeben, wonach Pockenfälle als Windpockenfälle registriert werden sollten, sofern es eine Impfnarbe gibt. Es wird betont, daß das erste Kriterium zur Unterscheidung von Pocken und Windpocken "der Impfstatus [geimpft oder ungeimpft] des Patienten" sei.

Es spielt keine Rolle, wie ernst und gesichert die Pockenfälle waren, die geimpften Fälle wurden immer als Windpocken, Syphilis oder etwas anderes diagnostiziert, und als die Statistiken zusammengestellt wurden, verkündeteten die Gesundheits(?)behörden, daß es keine Pocken bei erfolgreich geimpften Personen gebe.

KANN MAN SICH AUF MEDIZINISCHE STATISTIKEN VERLASSEN?

W.R. Hadwin, M.D. eine der prominentesten Autoritäten für das Impfen in England, wurde in einem öffentlichen Vortrag die folgende Frage gestellt: "Können Sie die Sterberate für Pocken bei Kindern unter 10 Jahren, beim kürzlichen Londoner Pockenausbruch, und dabei zwischen geimpften und ungeimpften unterscheiden?"

Er antwortete darauf: "Unglücklicherweise wollen uns die Behörden keine Details geben. Wir haben drei Mal darum gebeten. Wir haben den Akt von 1989 zitiert, der sagt, daß jede Gesundheitsbehörde die Namen und Adressen derjenigen, die von den Pocken ergriffen wurden, gegen eine bestimmte Gebühr zur Verfügung zu stellen hatte. - Sie wollen uns nicht erlauben ihre Zahlen zu überprüfen, sie fürchten offenbar, daß wir sie zurückverfolgen und die Wahrheit herausfinden. Darüber hinaus sagte der Medical Officer in einem Schreiben an unser Büro, daß seine Zahlen nicht dieselben wie die des Standesbeamten seien, sie zählen nicht. Und die Konsequenz ist die, daß wir nicht einmal das was der Standesbeamte sagt, als selbstverständlich betrachten können. Er sagt: "Ich fülle meine Statistiken nicht aus bevor alle Fälle komplett vorliegen."

Wenn wir die Fälle betrachten, wie in Middlesborough (wo wir nach einer Welle von Pockentoten herausfanden, daß von 200 sogenannten ungeimpften Fällen 98 geimpft und wiedergeimpft waren, und daß einige sogar 3 oder 4 Mal geimpft waren, und sie starben an den Pocken), gibt uns das eine Vorstellung davon, wie sehr man sich auf die offiziellen Statistiken verlassen kann. In derselben Stadt machte der Medical Officer eine Tabelle über Fälle bei Kindern unter 10 Jahren, ziemlich genau im gleichen Stil wie es heute das Metropolitan Asylums Board tut, und zwar wie folgt:

VON MEDIZINERN MANIPULIERTE ZAHLEN

Geimpfte Fälle: 45   Tote: 0

Ungeimpfte Fälle: 62   Tote: 29

Sterblichkeit bei den ungeimpften: 47%

"Als wir die Namen und Adressen dieser Patienten vom Town Council erhielten und eine sorgfältige unabhängige Untersuchung durchgeführt wurde, stellten sich die Fakten wie folgt dar:

Geimpfte Fälle: 61   Tote: 16

Ungeimpfte Fälle: 46   Tote: 13

Sterblichkeit: 28%"

"In der Epidemie von 1870 - 72 registrierte das Metropolitan Asylum Board 195 Fälle von Pocken in geimpften Kindern under 5 Jahren, mit 38 Toten; eine Sterblichkeit von 19,5%, und 786 Fälle mit Kindern zwischen 5 und 7 Jahren mit 60 Toten, eine Sterblichkeit von 6,6%. Das zeigt, daß je näher sie dem Zeitpunkt der Impfung waren, desto schlimmer ihr Schicksal war. In derselben Pandemie in Berlin bekamen 2.240 erfolgreich geimpfte Kinder unter 10 Jahren die Pocken, und 736 davon starben daran, das ist eine Sterblichkeit von fast 33%."(Aus THE VACCINATION DELUSION von Dr. W. R. Hadwin, S. 30).

Professor Alfred Russell Wallace kommentiert diese Situation in seinem Werk WONDERFUL CENTURY (S. 232) [von 1898; gemeint war das 19. Jahrhundert] wie folgt:

"Die Fakten und Zahlen der medizinischen Profession und der Regierungsvertreter zum Thema Impfen dürfen niemals ohne Verifikation [Überprüfung auf den Wahrheitsgehalt] hingenommen werden. Und wenn wir in Betracht ziehen, daß diese Falschaussagen und Verschleierungen, diese Leugnungen von Schädigungen, sich durch das ganze Jahrhundert ziehen, daß Strafverfolgung darauf gründete, daß Wohnungen aufgebrochen worden sind, daß Tausende von der Polizei eingesperrt wurden und ins Gefängnis geworfen und als Schwerverbrecher behandelt wurden, und daß nach der mittlerweile zugegebenen Zahl Tausend Kinder in den letzten 20 Jahren durch Impfungen getötet wurden, und daß eine unbekannte aber wahrscheinlich höhere Zahl von Kindern lebenslange Verletzungen davongetragen haben, dann treibt uns das zur Schlußfolgerung, daß diejenigen, die für diese abenteuerlichen Falschaussagen und ihre schrecklichen Ergebnisse verantwortlich sind, obwohl sie eher aus Gedankenlosigkeit und Ignoranz gehandelt haben, dennoch sicherlich eines Verbrechens schuldig, eines schrecklichen Verbrechens gegen die Freiheit, gegen die Gesundheit, und gegen die Menschlichkeit, welches vor Ablauf vieler weiterer Jahre universell als einer der dunkelsten Flecken der Zivilisation des 19. und 20. Jahrhunderts angeprangert werden muß."

DAS FÄLSCHEN VON TODESBESCHEINIGUNGEN - EINE MIT GEFÄNGNIS BEDROHTE STRAFTAT

Da das Fälschen von Todesbescheinigungen mit Mord und absichtlichem Verschleiern von Schuld assoziiert wird, gab es zu einer bestimmten Zeit ein allgemeines Gesetz, das diese Fälschungen zu einer mit Gefängnis bedrohten Straftat machte, aber auf Druck des Medizinkartells auf die verschiedenen Gesetzgebungsinstanzen wurde diese Strafandrohung in vielen der Strafgesetzbüchern gemildert oder ganz gestrichen, was den Ärzten die Freiheit gab, zu töten und ihre Schuld zu verschleiern, ohne sich irgendwelchen Fragen auszusetzen. Die meisten Staaten haben ein Gesetz gegen die Vernichtung von Beweisen, wie das folgende vom PENAL CODE OF CALIFORNIA (Strafgesetzbuch von Kalifornien) (1949)

VERNICHTUNG VON BEWEISEN

"Jede Person, die weiß, daß irgendein Dokument, Protokoll, Buch, Schreibwerkzeug, oder eine andere Sache zu Beweiszwecken einem Gericht, einer Untersuchungsgremium oder zu sonstigen gestzlich autorisierten Untersuchungen vorgelegt werden soll, und diesem Sache mutwillig zerstört oder versteckt, mit der Absicht sie nicht zu Beweiszwecken zur Verfügung zu stellen, ist eines Vergehens schuldig."

DIE STRAFE FÜR VERBRECHEN

Ein Verbrechen ist eine Straftat, auf die Gefängnis oder die Todesstrafe steht. Jede andere Tat ist ein Vergehen, und wird gemäß dem Gesetz vom Gericht mit einer Strafe versehen. Gibt es irgendeinen anderen Grund dafür, Todesbescheinigungen zu fälschen, als den Schuld zu vertuschen? Fälschung um ein lukratives Killergeschäft wie das Impfen zu schützen, ist ein Teil der schuldhaften Tat, und die darin verstrickten Ärzte sollten dafür verantwortlich gemacht werden. Ob eine Person beim Arzt durch einen "Schuß" in den Arm getötet wird, oder durch den Schuß eines Gangsters in den Rücken, das Resultat ist das gleiche: das Opfer ist tot und die Strafe sollte der Tat angemessen sein.

Pickering faßt die Situation in seinem Werk "SANITATION AND VACCINATION" (S. 165) prägnant wie folgt zusammen:

"Wenn ich weiß, daß die Todesfälle durch Atrophy, Schwäche, Diarrhöe und Krämpfen, insgesamt 54.344 Todesfälle jährlich, falsch bescheinigt sind; daß die genannten Leiden symptomatisch, nicht kausal sind, bin ich gerechtfertigt wenn ich sage, daß das ganze System von Registrierung und Zertifizierung nach einer Restrukturierung und Reform verlangt. Die Medizin wird sich niemals selbst reformieren. Zertifikationen (Bescheinigungen) sollten in den Händen einer unabhängigen Autorätit liegen."

Diesese Statement ist nicht nur wahr, sondern auch von entscheidender Dringlichkeit, vorausgesetzt die unabhängige Autorität arbeitet akkurat, ehrlich und unabhängig.

Mr. Baxter, der Herausgeber einer unabhängigen Tageszeitung muß für seine furchtlosen Worte gelobt werden: "Ich fühle mich an das Wort ´kein Übel wird jemals von denen korrigiert werden, die davon profitieren´. Solange das mächtige monopolistische Rockefeller-dominierte Pharma-Kartell mittels seines politischen Einflusses und gegenseitigem Verständnis mit der Union die die medizinische Praxis kontrolliert, weiterhin jährlich Milliarden von Dollars mit Medikamenten macht, einschließlich Verkäufen an die Streitkräfte, können wir auch künftig erwarten, Gesetze zu sehen, die die Menschen zwingen, sich impfen zu lassen. Wir können erwarten, die Wachhunde des Pharmakartells in unseren öffentlichen Schulen zu sehen, die dafür sorgen werden, daß kein Kind der Indoktrination mit dem Impfschwindel entkommen kann."

Vielleicht kann ein guter Union-Mann oder ein Befürworter von Zwangsimpfungen für mich die Aussage machen, daß Impfen die Krankheiten verhindern kann, die es verhindern soll. Wenn irgendein Arzt mir solch eine Aussage geben wird, werde ich sie sehr gerne veröffentlichen. Bis jetzt habe ich noch keinen Arzt in den gesamten Vereinigten Staaten gefunden, der bereit wäre, so eine Aussage zu machen, oder der seine Reputation davon abhängig machen würde, daß Impfstoffe und Seren Krankheiten verhindern."

Unzweifelhaft gibt es viele Beispiele, die die Anwendung von bestimmten Medikamenten sowie von chirurgischen Eingriffen rechtfertigen, und die Notwendigkeit für Training und Geschick des Arztes sollte nicht unterschätzt werden. Wenn der Körper durch unnatürliche Kräfte zerfetzt und verstümmelt wurde, wie auf dem Schlachtfeld oder bei schweren Verkehrsunfällen, ist die Anwendung von unnatürlichen Methoden (Anesthäsie, Operation etc.) auf der Intensivstation nicht nur gerechtfertigt, sondern völlig sinnvoll.

Der Zweck dieses Kapitels besteht nicht darin, Ärzte pauschal zu verurteilen; es sind nur ihre schädlichen Praktiken, die wir beanstanden, und die Fortsetzung und die Rechtfertigung ihrer Verbrechen durch falsche Bescheinigungen, um die Wahrheit zu unterdrücken.



Zurück zu Medizinkritik
Medizinkritische Links
Zurück zum Start (Homepage)