Hamer - der Kongress in Madrid!


(Info von Berthold Kliewer - Übersetzung aus dem Spanischen. Vielen Dank!)

Kongress komplementärer und alternativer Heilmethoden bei Krebs am 14./15. Mai 2005
Ort: Palacio de Congresos y Exposiciones C/ Paseo de la Castellana nº 99 28046 Madrid

Einleitungstext
Wenn jemand eine Krebsdiagnose bekommt, erfährt er Einsamkeit und Resignation. Kaum jemand traut sich die Diagnose und noch weniger die vorgeschlagene Behandlung des Arztes in Zweifel zu ziehen. Im Gegenteil, fast niemand holt sich eine „zweite Meinung“ geschweige denn eine dritte ein. Das Leben wird einfach in die Hände des Arztes gelegt und die Angst vor dem Tod bewirkt die stille Unterwerfung unter den qualvollen Weg, den die vorherrschende Onkologie als einzig mögliche „Lösung“ bestimmt. Weder gibt es oft ein Recht noch die Möglichkeit der Wahl.

In der Tat haben sich die Verhältnisse bis heute kaum geändert, aber – es werden immer mehr, die die Mauer des Schweigens einreißen und sich gegen die überkommenen Krebsbehandlungen auflehnen. Und trotz der verstrichenen Zeit – und trotz der Millionen und Abermillionen, die für die Forschung ausgegeben werden - ist der Stand der Dinge der, dass der Sieg über den Krebs immer noch nicht in Sicht ist. Die verzweifelte Suche nach neuen Methoden der Krebsbehandlung in den Laboratorien der ganzen Welt zeigt überdeutlich das vollständige Scheitern der Onkologie - und die Kranken bekommen den Eindruck, dass der Fortschritt ihrer Erkrankung von den groß angelegten Maßnahmen der Kliniken (sofern sie sich den Luxus leisten können) oder dem sie mehr oder weniger zufällig behandelnden Arzt abhängt. Nichts ist den Krebskranken sicher, außer der schlimme Schaden, den sie täglich durch die Angst und die konventionellen Behandlungen (Bestrahlung, Chemotherapie und Chirurgie) erleiden.

Doch in dem Maße, wie die Welt immer kleiner wird, wissen wir auch, dass nicht alle heute die dominierende onkologische Richtung vertreten. Ob es nun viele oder wenige sind, es sind jedenfalls Mediziner, Biologen, Physiker, Biochemiker, Ingenieure, Naturheilmediziner und viele andere Therapeuten und Forscher die wissen, dass wir mit der hochrentablen Schulmedizin auf dem Irrweg sind. Wie auch immer, die Millionen Kranken, die täglich mit der Angst vor dem Tod leben müssen, haben ein Recht zu wissen, dass es auch andere Wege der Krebsbehandlung gibt. Dieser internationale Kongress bietet die Möglichkeit dazu. Welche Zweifel und Fragen auch immer bestehen über die Entscheidung für die eine oder andere Behandlung, es ist das Leben der Betroffenen, um das es geht. Was die Onkologen anbetrifft, die täglich die Hoffnung und Verzweiflung der Kranken und ihrer Familien erleben, so haben sie die Verpflichtung sich selbst und den Patienten gegenüber, ohne Vorurteile auf das, was de Kongress bietet, zu hören. Das schließt auch die Offenheit ein, zu akzeptieren, dass das Vorgetragene wahr sein könnte.

Es ist klar, das nicht alle Vertreter alternativer Heilmethoden auf diesem „Kongress komplementärer und alternativer Heilmethoden bei Krebs“ vorgestellt werden können, aber die eingeladenen Referenten haben ausnahmslos eine akademische Ausbildung und genügend klinische Erfahrung, um zu garantieren, dass die Vorträge im Kongresszentrum an diesen zwei Tagen zur Hoffnung Anlass geben, das Leben vieler Patienten, und natürlich auch der Mediziner, positiv zu verändern.

Weitere Informationen (auf Spanisch): Spanische Seite zum Kongress
Siehe auch Freiheit für Dr. Hamer (Eintrag vom 6.4.05)




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