KREBS - konkrete Neubewertungen

Wir haben gesehen, daß Krebs nicht eine bösartige oder sinnlose Wucherung entarteter Zellen ist, sondern ein sinnvolles Not- und Sonderprogramm der Natur. Diese neue Sichtweise (die, man kann es nicht oft genug betonen, keine "Theorie" oder "Hypothese" ist, sondern auf überprüften Naturgesetzen gründet) führt zwangsläufig zu einer Fülle von neuen Einzelbewertungen. Drei, die mir besonders wichtig erscheinen, möchte ich an dieser Stelle herausgreifen: Auch einige andere Forscher sind mittlerweile zum Schluß gekommen, daß Leukämie kein Krebs ist. Die Neue Medizin hat bewiesen, daß die sog. Leukämie (Blutkrebs) in Wirklichkeit die Heilungsphase nach einem Knochenzellschwund ist. "Heilungsphase" bedeutet nicht, daß nichts mehr passieren kann; im Gegenteil, es wird von der Neuen Medizin anerkannt, daß die Heilungsphase den Arzt vor große Herausforderungen stellen kann (jedenfalls was den klinischen Aspekt der Behandlung betrifft). Der Patient stirbt jedoch niemals an den Veränderungen im Blutbild. Die Leukozyten vermehren sich zwar stark, sämtliche medizinische Bedenken gegen diese Verschiebung der Proportionen sind aber unbegründet ( Das Glück der Leukämie). Warum sterben trotzdem Leukämie-Patienten, vor allem Erwachsene? Dies hat im wesentlichen 4 Gründe:

        a) Rezidive
Der Patient erleidet ein Rezidiv (~Rückfall) desjenigen Konflikts, der den Knochenkrebs ausgelöst hat, und vermag diesen Konflikt dieses Mal nicht mehr zu lösen (= keine neue leukämische Heilungsphase herbeizuführen). Er kann dann sterben, allerdings nicht an Leukämie, sondern an Knochenschwund/Anämie.

        b) Medikation
Der Patient wird zu Tode behandelt. Chemotherapie ist Mord auf Raten. Es ist auch keineswegs nur so, daß die "Chemo" zwar einen positiven Effekt hätte, der aber durch die Nebenwirkungen überkompensiert würde. Vielmehr wirkt jede Chemorunde gerade im Fall von Leukämie direkt kontraproduktiv: Sie verhindert Zellwachstum und die Bildung neuer Blutzellen - was erneut zu Anämie führen kann! Wenn man die Leukämie nicht als Krebs bezeichnen kann, wirkt dann die Chemotherapie wenigstens bei wirklchem Krebs? Nein, dort (wo es darauf ankäme) wirkt sie noch nicht einmal auf rein symptomatischer Ebene: Nur die Vermehrung von "Nicht-Krebs"zellen kann mit "Chemo" verhindert werden, während das Wachstum eines kompakten Tumors nicht gebremst werden kann!

        c) Diagnose- und Prognoseschock
Wenn ein Arzt einem Patienten sagt: "Sie haben Leukämie", oder, nach einigen "Therapie"bemühungen: "Tja, jetzt ist leider nichts mehr zu machen", dann bricht für den Patienten gewöhnlich eine Welt zusammen. Er erleidet in diesen Situationen häufig ein DHS = einen Konfliktschock, der nicht nur allgemein-psychischer Natur ist, sondern biologisch-existentiellen Charakter aufweist. Ihm wird der Boden unter den Füßen weggezogen. Wird dieser Konflikt nicht schnell gelöst, können Nachfolgekrebse entstehen, die dann in der Tat tödlich sein können.

        d) Hirnkoma
An der "Leukämie" selbst kann man also nicht sterben? Doch. Grund ist dann aber nicht das "abnormale" Blutbild, sondern die epileptische Krise (EK). Daher verlangt die leukämische Heilungsphase die Begleitung durch einen Arzt. Dieser muß das drohende Hirnkoma in der EK vorhersehen und ggf. rechtzeitig mit Cortison eingreifen (dieses "Vorhersehen" ist mit den Instrumentarien der Neuen Medizin möglich!). Unter optimalen Voraussetzungen (Begleitung durch einen Arzt der Neuen Medizin, keine Prognoseschocks, keine Panik durch Schulmediziner) sind die Chancen, diese Heilungsphase, die man Leukämie nennt, zu überstehen, sehr sehr gut. Dr. Hamer beziffert sie auf ca. 99%, also noch höher als bei "richtigem" Krebs. Grund: Es handelt sich ausnahmslos um bereits gelöste Konflikte.

Denn Hirnzellen können sich nach der Geburt nicht mehr teilen (vermehren). Was sich vermehrt ist harmloses Gliagewebe, und was man bei der Kernspintomographie wie auch bei der Computertomographie sieht sind in Wirklichkeit HAMERsche Herde (HH). Sind diese zu groß, so daß nach der EK z.B. ein tödlicher Herzinfarkt droht, muß Cortison gegeben werden. Ein Schulmediziner wandte vor vielen Jahren ein, dies sei ja nicht neu; Cortison sei gegen Hirntumore schon immer eingesetzt worden. Dies ist korrekt. Nur war die restliche Behandlung regelmäßig falsch, weil man die Zusammenhänge nicht kannte (Hirntumore/HAMERsche Herde).

Da Krebs nicht "wild wuchert", gibt es auch keine Metastasen. Was es gibt, sind Zweit- und Drittkrebse etc., die gewöhnlich nach dem Diagnose- bzw. Prognoseschock (s.o. bei Leukämie) oder als Panikreaktion auf bestimmte Krankheitssymptome entstehen. Krebszellen, die durch den Körper schwimmen und sich an anderer Stelle festsetzen, wurden noch nie beobachtet; es handelt sich somit bei der Metastasentheorie lediglich um eine der vielen schulmedizinischen Hypothesen. Vor großen Schwierigkeiten steht die Schulmedizin, wenn sie die Frage beantworten soll, wie sich z.B. ein Leberkrebs (Zellvermehrung) in einen Knochenkrebs (Zellschwund) verwandeln soll. Außer vagen Spekulationen ("könnte mit dem Schlüssel/Schloß-Prinzip erklärbar sein") kommen keine Antworten. Müßig zu sagen, daß die schulmedizinische Metastasentheorie noch kein einziges Menschenleben gerettet, aber durch Operieren/Wegschneiden tief ins Gesunde hinein schon viele Leben zerstört und ausgelöscht hat.


Das derzeitige Hauptproblem beim Krebs ist nicht medizinischer, sondern praktischer, rechtlicher, politischer und wirtschaftlicher Natur: Kein Arzt darf sich erlauben, eine Behandlung nach den Maßstäben der Neuen Medizin offenzulegen, ohne seine ärztliche Approbation aufs Spiel zu setzen.


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