Brief an Deutsche Krebsgesellschaft

An den Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft
Herrn Prof. Dr. R. Kreienberg
Hanauer Landstr. 194
60314 Frankfurt

19.12.2000

Die Erkenntnisse der Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer ============================================================

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Kreienberg,

offenbar halten Sie es mit der Neuen Medizin ebenso wie viele ihrer Kollegen: Sie ignorieren sie. Das muß ich jedenfalls den Publikationen und den Webseiten der Deutschen Krebsgesellschaft entnehmen, auf denen die Neue Medizin so gut wie keine Rolle spielt. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich insoweit falsch liegen sollte. Ich habe zwar eine Seite von 1997 gefunden, auf der von der Neuen Medizin die Rede ist; sie wird dort aber, mit Verlaub, recht oberflächlich abgehandelt; außerdem konnte die Verifikation von der Universität Trnava (Sept. 98) naturgemäß nicht einfließen.

Nun frage ich mich: Warum dieses Ignorieren? Was ist an den Behauptungen Dr. Hamers so abwegig, daß man nicht sich nicht näher darauf einlassen will? Sie wissen selbst, daß in der Krebsforschung die abenteuerlichsten Wege beschritten werden, daß beispielsweise behauptet wird, HPV verursache Gebärmutterhalskrebs, obwohl die Korrelation mehr als vage ist. Daß dabei mit Latenzzeiten von bis zu 50 Jahren um sich geworfen wird, scheint niemanden sonderlich zu stören oder auch nur zu verwundern. Auch bei der Therapie treibt die Forschung die buntesten Blüten, da hat sich die Wissenschaft der Alternativmedizin angenommen und schreckt vor Mistel genauswenig zurück wie vor einer Chemotherapie, deren Auswirkungen dann mit „biologischen Methoden“ wieder ausgeglichen werden sollen.

Nachdem all das offenbar akzeptabel ist - was ist nun so schrecklich an einer Medizin, die Dutzende Male von verschiedenen Ärztegremien geprüft und für richtig befunden wurde, die verschiedenen Berichten zufolge offenbar von jüdischen Ärzten schon seit Mitte der 80er-Jahre erfolgreich angewandt wird, und auch in Österreich Anfang der 90er-Jahre im Zentrum für Neue Medizin in Burgau erfolgreich praktiziert wurde?

Nun möchte ich Sie herzlich bitten, nicht mit dem Argument "Olivia" aufzuwarten, denn dann müßte ich annehmen, Sie hätten sich nicht besser informiert als der durchschnittliche Zeitungsleser (was ich mir nicht vorstellen kann!). Auch das immer wieder gehörte Argument "Sekte" oder "unwissenschaftlich" fände ich keinesfalls überzeugend, beruht die Neue Medizin doch auf biologischen Gesetzen, die jederzeit überprüfbar sind und - wie bereits gesagt - auch überprüft wurden.

Darf ich Ihnen daher in aller Bescheidenheit vortragen, was MEINE Vermutung ist, warum Ihre und alle anderen Institutionen mit Hamer und Neue Medizin nichts zu tun haben wollen? Ich versuche es...:

Die Neue Medizin ist keine Komplementärmedizin! Sie ist unter den Gegnern der Schulmedizin (von rein esoterisch ausgerichteten Konzepten abgesehen) die einzige echte *Alternativ*medizin. Das heißt, anders als Bachblüten, Akupunktur, Homöopathie, Reiki etc. etc. ist sie für die Schulmedizin eine echte Bedrohung. Auch von den genannten Alternativmedizinen waren einige bedrohlich, aber die Schulmedizin konnte sie mehr oder weniger gut vereinnahmen und integrieren.

Genau das wird mit der Neuen Medizin nicht möglich sein, und genau das wissen Sie und Ihre Kollegen. Aber ist das eigentlich ein gutes Argument - moralisch gesehen? Müßte nicht das Wohl der Patienten im Vordergrund stehen, und müßte man dann nicht die Neue Medizin erlernen und dann Stück für Stück in die Praxis übernehmen? Ihre Kollegen haben sich beschwert, daß Dr. Hamer ihnen kein Existenzrecht lassen würde, ja daß er behaupte, alles was die Schulmedizin mache, sei falsch. Dies ist unzutreffend, denn Dr. Hamer wie auch andere Vertreter der Neuen Medizin haben stets deutlich gemacht, daß sie z.B. Fortschritte in der Chirurgie, eingeschlossen sogar der plastischen Chirurgie, ebenso zu schätzen wissen wie beispielsweise Fortschritte in der Intensivmedizin.

Daß die Medizin und die Krebsforschung jedoch auf völlig falschen Vorstellungen aufgebaut sind, dafür kann auch ein Dr. Hamer nichts. Ich schlage vor, daß Sie jetzt zügig zur Tat schreiten; ein Aussitzen hat zwar in diesem unserem Lande Tradition, erscheint mir aber nicht verantwortbar - besser spät als nie!

Wenn ich also zum Abschluß meinen bescheidenen Vorschlag vorbringen dürfte? Setzen Sie sich bitte mit Dr. Hamer an einen Tisch und erarbeiten Sie zusammen mit ihm ein Konzept für den Übergang der Neuen Medizin von einer Untergrundmedizin in eine offiziell genehmigte, geförderte und von den Krankenkassen bezahlte Medizin. Glauben Sir mir, diese Medizin wird Beitragssätze erlauben, von denen Frau Ministerin Fischer nie zu träumen gewagt hätte.

Mit herzlichem und hoffnungsvollem Gruß

Jürgen Faas

Anlagen:
Bestätigung der Neuen Medizin durch die Universität Trnava (1998)
Bestätigung der Neuen Medizin durch Prof. Stemmann (Gelsenkirchen 1992)

Hinweis: Weitere Bestätigungen der Richtigkeit der Neuen Medizin finden Sie im Internet unter http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/Uberpruf.htm

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