Interview mit Karl Krafeld in "Naturheilverfahren & Lebensthemen" - Auszüge

Das Interview führte Dagmar Fischer

[...] Krafeld: In der Menschheitsgeschichte sind wir die erste Generation, der die Zukunft der Kinder und Enkelkinder gleichgültig ist.[...]

N&L: In Ihren Ausführungen stellen Sie einen Zusammenhang zwischen Impfen und Hyperaktivität her: Sie sagen, Impfstoffe enthalten Nervengifte, zum Beispiel Quecksilber und Aluminium. Diese greifen das Nervensystem an und es wäre kein Wunder, wenn die Kinder später hyperaktiv würden. Können Sie das näher ausführen?

Krafeld: Da ist nichts zu erläutern. Sagen Sie einer Mutter, die nicht studiert hat, sie sollen ihrem Kind Nervengifte (Quecksilber, Aluminium) einpflanzen, die jahrelang, vielleicht lebenslänglich wirken, um das Kind vor Infektionskrankheiten zu schützen. Jede Mutter wird fragen, ob das notwendig ist, ob es nicht andere Schutzmöglichkeiten gibt. Jede Mutter wird fragen, welche Auswirkungen das auf die geistigen Fähigkeiten des Kindes hat. [...] Eine Mutter braucht nicht studiert zu haben, um einen Zusammenhang zu sehen, wenn ihr Sohn sich zum "Zappelphilipp" entwickelt, und sie weiß, daß Ärzte ihm Nervengifte eingepflanzt haben, unter der Tarnung "Schutzimpfung". Viele Krankheiten, auch "Kinderkrankheiten", sind Impfschäden. Die geimpften Gifte sind oft lebenslänglich im Körper. Selbst wenn das Einpflanzen von Giften im Körper vor Krankheiten schützen würde, wäre Impfen der totale Wahnsinn. [...]

N&L: Infolge Ihrer gemeinsamen Aktivitäten mit dem Virusentdecker Dr. rer. nat. Stefan Lanka, dem zweiten Vorsitzenden Ihres Vereins [MuM], entfaltet sich im deutschsprachigen Europa eine Bürgerbewegung . Eltern fragen bei den dortigen Gesundheitsbehörden nach, ob der Virus, gegen den sie ihre Kinder impfen lassen sollen, jemals nachgewiesen wurde. Die Eltern fragen das Gesundheitsamt nach Beweisen, nach einem Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus. Wie reagieren die Gesundheitsbehörden auf die Anfragen der Eltern?

Krafeld: Anfangs reagierten die Behörden freundlich, schrieben schön klingende Geschichten, ohne auch nur einen überprüfbaren Beweis zu benennen. Jetzt wo die Behörden merken, daß insbesondere die Mütter sich nicht mehr beschwatzen lassen und Beweise verlangen, reagieren die Behörden zunehmend schroffer. Insbesondere Mütter im deutschsprachigen Europa haben in den letzten Monaten die Gesundheitsbehörden immer mehr verunsichert. Die Situation spitzt sich immer mehr zu. [...]

N&L: [...] Da dieser Beweis also nicht erbracht werden kann, auf welche Argumentation stützen sich die Gesundheitsbehörden und Mediziner, wenn sie sagen, es müssen Schutzimpfungen erfolgen? Es muß ihnen doch auch bekannt sein, daß keine wirklich notwendige Veranlassung besteht, zu impfen?

Krafeld: Ärzte und Behörden stützen sich auf Statistiken. In den letzten Jahrzehnten hat insbesondere der heute 80-jährige Dr. Buchwald sich intensiv mit den Statistiken auseinandergesetzt und nachgewiesen, daß diese Statistiken gerade das Gegenteil beweisen. Die offiziellen Statistiken beweisen, wenn man sie genau liest, daß Impfungen nicht schützen. [...]

N&L: Bei den Infektionskrankheiten, die nicht durch einen Virus, sondern durch Bakterien hervorgerufen wurden, lassen sich bei den erkrankten Menschen wohl Bakterien feststellen. Sie sagen, daß es diese Bakterien allerdings bei Gesunden auch gibt. Gehen Sie dabei von der gleichen Menge an Bakterien aus? Ist es also wieder eine Frage des Immunsystems, ob jemand erkrankt oder nicht? - Auch bei Krebs gibt es die Meinung, daß im Grunde jeder Mensch Krebs in sich trägt, die einen erkranken, die anderen nicht. Es ist eine Frage, wie man mit sich und seinem Leben umgeht.

Krafeld: Da gehen Sie zum Kern des Verständnisses von Gesundheiten und Krankheiten. Da sollten wir zuerst einmal ganz bescheiden werden. Leben ist letztendlich ein Geheimnis, das wir zwar immer tiefer, aber nie ganz verstehen werden. Das gilt es zu akzeptieren.

Ich spreche ungern von Krankheiten und lieber wertneutral von "Abweichungen von der Normalität". Krankheit wird immer negativ gewertet. Unsere Großmütter wußten noch, daß Fieber ein Heilungsvorgang ist. Sie wären nie so schwachsinnig gewesen, die Heilung bekämpfen zu wollen, wie es heute die Pharma-Mediziner tun. Diese Mediziner haben aufgehört, Ärzte zu sein.

Ein Immunsystem gibt es nicht. Die Immunität ist kein System, sie geschieht, sie lebt hoch komplex. Die Erfahrung lehrt schon: Wenn Sie im Winter hinreichend Obst und Gemüse essen, bekommen Sie wahrscheinlich nicht so schnell einen Schnupfen. Dazu braucht es keines Krankheitserregers. Der Körper zeigt uns auch, wenn er Mangel leidet. Das kann der Körper auch mit einem Schnupfen zeigen. Wir müssen wirklich ganz neu über Krankheiten und Gesundheiten, ich spreche auch hier gerne von der Mehrzahl, nachdenken.

Machen wir es mit den Bakterien als Krankheitsverursacher wieder ganz einfach: Können Sie sich eine Mutter vorstellen, die mit Ihrem 5-jährigen Kind an einem brennenden Haus vorbeikommt, bei dem die Feuerwehr ist, und dann dem Kind erklärt, die Feuerwehr sei die Ursache des Brandes? Solch eine Mutter können Sie sich nicht vorstellen. Solche Ärzte gibt es, wenn es um die Behauptung bakterieller Infektionskrankheiten geht. Hier verhalten wir uns, als hätten als unsere Mütter uns erzählt, die Feuerwehr wäre die Ursache von Bränden.

Tatsächlich wurden im 19. Jh. Tierversuche gemacht. Man spritze den Tieren Flüssigkeiten mit Bakterien oder Gifte, die Bakterien unter Sauerstoffausschluß erzeugen erzeugen, aber normalerweise nicht im Körper. Im Verhältnis zum Körpergewicht zu den Tieren spritze man Mengen, als würde man Menschen dieses literweise spritzen. Ich brauche keine Tierversuche, um berechtigt vermuten zu können, daß Sie erkranken oder sterben, wenn Ihnen literweise Gift gespritzt wird. Diese Beweise begründen heute noch die Tetanus- und Diphterie-Impfungen. Keine Mutter kann so primitiv denken, wie die heutige Medizin tatsächlich ist. Selbst Kinder können nicht so dumm-primitiv denken wie die Pharma-Mediziner handeln.

Mit Wissenschaft hat diese Medizin nichts gemeinsam. Das Medizinstudium wurde im letzten Jahrhundert zu einer lebenszerstörenden Gehirnwäsche. [...]

Krafeld: [...] Lesen Sie einmal einen allgemeinverständlichen Text von Impfbefürwortern. Aber lesen Sie ganz langsam. Legen Sie den Text wieder weg. Denken Sie über den Text nach. Lesen Sie nochmals. Lesen Sie ganz langsam und denken nach beim und zwischen dem Lesen. Sie werden zum entschiedenen Impfverweigerer. Zum Lesen mit Verstand, zum Denken bedarf es keiner akademischen Ausbildung. [...]

N&L: [...] Und ich frage Sie als Pädagoge: Können Menschen, die selbst unter ungünstigen Umständen geboren wurden und aufgewachsen sind, die selbst durchgeimpft wurden, und weder im Kindes- und Erwachsenenalter sehr viel Halt hatten, können diese Menschen noch bewußte Entscheidungen treffen?

Krafeld: Diese Frage muß sehr ernst genommen werden. Lassen wir sie als Frage wirken, nicht nur mehrere Minuten, sondern mehrer Tage, mehrere Wochen, mehrere Monate. Seit einem viertel Jahrhundert suche und gehe ich den Weg in Zukunft. Immer war ich der festen Überzeugung, daß wir als Menschheit eine Chance haben. Bis ich vor einem Jahr mich mit "Impfen" auseinanderzusetzen begann. Haben wir unsere Körper so zerstört, daß wir biologisch nicht mehr in der Lage sind, die Herausforderungen, die sich durch den Globalismus stellen, geistig anzunehmen und zu bewältigen? Diese Frage muß sehr ernst genommen werden.

Seit einigen Monaten bewegt mich diese Frage. Ich werde erst dann aufhören, den weiteren Weg in Zukunft zu suchen und zu gehen, wenn ich den Beweis habe, daß wir unsere Körper nicht durch "Impfen" derart zerstört haben, daß wir geistig nicht in der Lage sein werden, die Herausforderung wahrzunehmen und zu bewältigen. Erst dann höre ich auf. [...]

Das ca. 7 Seiten lange Interview erschien in der Zeitschrift "Naturheilverfahren & Lebensthemen", Ausgabe Nr. 5 (2001) unter dem Titel "Gleichgewicht und Kampf" Nähere Informationen zu dieser Zeitschrift bei:
Dagmar Fischer
Postfach 35 12
D – 88116 Lindau/ Bodensee
Tel.: 0 83 82/ 29 79 50
Fax: 0 83 82/ 29 79 51
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