"Dissidenter" Professor: Medizin heißt Fürsorge, nicht Bekämpfen

Auf meiner Homepage befinden sich bereits Texte zum südafrikanischen AIDS-Panel (siehe Start in 2000 und Zwischenbericht in 2001) sowie ein Text des indischen Anatomieprofessors Dr. Manu Kothari zum Stand der Medizin, in welchem er die HIV/AIDS-Problematik zwar anspricht, aber nicht näher behandelt.

Es folgt daher hier seine Rede vor der AIDS-Kommission, die er im Mai 2000 gehalten hat [English version]

13th May 2000

Ansprache vor dem AIDS Advisory Panel von Staatspräsident Thabo Mbeki (Südafrika)
Dr. Kothari


Die Bevölkerung, der Gesetzgeber, die Verwaltung (Behörden) und vor allem der Patient brauchen keine Kontroversen, sondern klare Vorgaben über die Ursache, den Verlauf und die Behandlung von HIV/AIDS.

I. URSACHE

1. Nach den wissenschaftlichen Prinzipien der Ursächlichkeit findet die HIV-erzeugt-AIDS-Hypothese keine Stütze.
2. Nach allem was wir wissen, ist es nicht das postulierte HIV, das AIDS verursacht, sondern die sog. Co-Faktoren, wie zum Beispiel wahllosen Einsatz von Antibiotika, Drogen, Armut, Unterernährung, verschmutztes Wasser und pestizidverseuchte Nahrung. Diese Faktoren sind global häufiger anzutreffen als HIV.

II. VERLAUF

Die Diagnose HIV/AIDS wird niemals aufgrund der Isolation eines Virus im Patienten gestellt, sondern aufgrund der Entdeckung bestimmter Antikörper. Was daher der Arzt beobachtet, ist nicht HIV-Positivität, sondern HIV-Antikörper-Positivität, die leider noch 70 andere Ursachen haben kann.

Alle diese 70 + 1 Gründe für einen positiven HIV-Test MÜSSEN allen "positiven" Personen mitgeteilt werden, um der Würde des Menschen Genüge zu tun. Der glückliche Umstand ist der, daß der Verlauf von HIV/AIDS auch nach vielen Jahren häufiger aysmptomatisch als symptomatisch ist. Aber falls und sobald sich eine dis-ease [disease = "Krankheit" zurückgeführt auf dis-ease = "fehlende Leichtigkeit/Unbeschwertheit"] lautstark bemerkbar macht, in Form einer mit HIV/AIDS assoziierten Erkrankung, kommt die Heilung ins Spiel.

III. HEILUNG

Das Wort "to cure" ("kurieren") kommt vom lateinischen ´curatio´, das soviel bedeutet wie "ich sorge für". Jackson, der englische Neurologe des 19. Jahrhunderts, erklärte jeden Arzt, der bei "cure" von einer "Ausrottung der Krankheit" sprach, zu einem Quacksalber ersten Ranges. Daher heißt "zu heilen/behandeln" nichts anders als für jemanden zu sorgen, sich um jemanden zu kümmern, sei es die Geburt, das Leben, die Krankheit oder der Tod. Die moderne Medizin hat keine Maßnahmen gegen HIV als solches. Demnach können die Heilungsbemühungen nur darin bestehen, die sich manifestierenden Symptome oder Erkrankungen dann zu behandeln, welche auch immer und wann auch immer sie auftreten.

IV. VERGLEICHBARKEITEN

HIV/AIDS sollte mit, z.B: Krebs, Erkrankungen der Herzkranzgefäße und dem Prozeß des Alterns verglichen werden. Sie kommen in jedem vor, aber in manchen machen sie sich lautstark bemerkbar! Die moderne Medizin kann niemals die zugrundeliegende Pathologie der genannten 3 Vorgänge behandeln, sondern immer nur auf die Manifestationen einwirken, d.h.:
a) bei Krebs ---- operative Entfernung des Tumors
b) bei Erkrankung der Herzkranzgefäße ----- Medikamente, Angioplastie, Bypass
c) beim Altern ---- Gebrauch von Haarfärbemitteln!

Laßt uns HIV/AIDS nicht anders behandeln. Und daher der letzte Punkt...

V. GESUNDER MENSCHENVERSTAND

a) AZT und Ähnliches (sog. Triple-Therapie), sind Zellgifte. F.J.C. Roe, der britische Krebsexperte erklärte 1967, daß die "Krebs-Chemotherapie eine absolute Farce sei", und davon macht AZT keine Ausnahme. Schwangeren Frauen AZT zu geben, ist ein Verbrechen gegen die Mutter und das Baby, dem sie das Leben zu schenken versucht.
b) Der HIV/AIDS-Teil der Erkrankung sollte, virologisch und immunologisch gesprochen, völlig unberücksichtigt bleiben.
c) Der Voodoo-Effekt einer HIV/AIDS-Diagnose muß vermieden werden. Der iatrogene Voodoo-Effekt ist ein potenter Unterdrücker der Immunität einer Person.
d) Behandle die HIV/AIDS-bezogenen Erkrankungen mit den verfügbaren Standardmaßnahmen.

ZUSAMMENFASSEND:

Die obigen fünf Punkte (I. bis V.), fassen das HIV/AIDS-Dilemma für den Laien und die Verantwortlichen [?] zusammen, einschließlich seiner Exzellenz, den Präsidenten der Republik von Südafrika, auf dessen Einladung und Gastfreundschaft wir alle hier sind, und dem wir für seinen poetischen [?] und praktischen Ansatz dankbar sind.

Dr. Manu Kothari


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