Kommentar zu:
"Vermächtnis einer Neuen Medizin" von Dr. Ryke Geerd Hamer

Zwei kleine Bemerkungen vorweg: Mir ist bewußt, daß der nachfolgende Kommentar stark subjektive Züge trägt. Und zweitens: Wer Hamers Werk ebenfalls gelesen hat, und auch eine Rezension schreiben möchte, kann diese gern auf meiner Website veröffentlichen, auf Wunsch auch anonym. Text in diesem Fall bitte per an mich schicken!

Diese Neuauflage von Dr. Hamers Hauptwerk erschien im November 1999. Es besteht aus zwei Bänden, die sich - grob - wie folgt gliedern:
Band 1: Krebs - Leukämie - Epilepsie
Band 2: Psychosen - Syndrome - Krebs bei Kindern, Embryos, Tieren, Pflanzen - Die Entstehung spontaner Straftaten

Zu Band 1:

Dr. Hamer ist vor allem als "Wunderheiler" bekannt geworden, wobei von den gesteuerten Massenmedien in aller Regel noch das Wörtchen "selbsternannter" vorangestellt wird, obwohl Dr. Hamer nie von sich behauptet hat (auch nicht sinngemäß), "Wunder" vollbringen zu können. Tatsächlich ist Dr. Hamer kein "Heiler", sondern vielmehr ein "Entdecker", nämlich von 5 Naturgesetzen. Innerhalb dieser laufen die Sonderprogramme ab, die gemeinhin als Krankheiten bezeichnet werden. Diese biologischen Gesetze beziehen sich nicht allein auf Krebs, sondern auf alle Krankheiten, die nicht durch Vergiftungen, Erbkrankheiten etc. verursacht worden sind.

Diese Naturgesetze sind das Hauptthema des 1. Bandes. Ursache einer jeden Erkrankung ist lt. Dr. Hamer ein sog. DHS (= hochakut-dramatischer isolativer Konfliktschock) (Zu den 5 biologischen Gesetzen ). Diese zentrale Erkenntnis ist Teil des 1. Naturgesetzes, der Eisernen Regel des Krebs.

Mit dem DHS beginnt sowohl ein sog. HAMERscher Herd im Gehirn (Schießscheibenkonfiguration auf der Computer-Tomographie erkennbar) als auch am Tumor am Organ zu wachsen - solange bis der Konflikt gelöst wird (dann Heilungsphase, s.u.) bzw. das Individuum stirbt.

Wann und warum erleiden wir ein DHS? Dies habe eng mit dem "biologischen Code" unseres Gehirns zu tun: Jede Tierrasse - wie auch der Mensch - habe ihren spezifischen biologischen Code, so würde ein Hirsch immer versuchen sein Revier zu verteidigen, auch wenn er aus irgendwelchen Gründen nie zuvor einen anderen Hirsch gesehen hätte. Eine Katze läuft ihrem biologischen Code gemäß vor Hunden weg, niemals würde sie aber vor Elefanten oder Kühen weglaufen. Dr. Hamer kritisiert die Zivilisationsgesellschaft, in welcher der Mensch den Code seines Gehirns verleugnet bzw. verleugnen muß. Als Beispiel führt er den Gebärvorgang an: Stets hätten Frauen instinktiv (Code!) gewußt, wie sie am leichtesten ihr Kind zur Welt bringen, nämlich hockend. Erst durch die sog. moderne Medizin und die zumeist männlichen Ärzte seien selbst die primitivsten Regeln der Natur mißachtet worden.

Mit dieser immer wiederkehrenden Zivilisationskritik sind wir aus meiner Sicht bereits am problematischsten Teil dieses Werkes angekommen. Sie ist zwar m.E. in weiten Teilen zutreffend, wie im soeben genannten Beispiel. Andere, eher pauschale Wertungen, wonach beim Menschen der biologische Code im Gehirn "entgleist" sei (in einem früheren Buch schrieb Dr. Hamer, der Mensch sei als einziges Lebewesen "aus dem Ruder gelaufen"), erscheinen mir dagegen eher fragwürdig.

Daher bin ich der Überzeugung, daß folgende Sätze Dr. Hamers (natürlich neben den Interessengruppen, die ihre Pfründe zu verteidigen suchen) das größte Hindernis für die Akzeptanz der Neuen Medizin darstellen.
--- Jedes Tierchen versteht diesen Code seines Gehirns, der bei ihm genauso ist wie beim Menschen. Kein Löwe schlägt mehr Beute als er für seine Sättigung benötigt. Der Mensch dagegen erfindet Atombomben, u.a. Massenvernichtungswaffen und kann mitterweile unseren ganzen Erdball theoretisch mehrfach zerstören. Es muß also im Code gewisser Menschen oder Völker etwas passiert, zerstört sein, warum sie diese paranoid-megalomane, völlig widernatürliche Lebensart angenommen haben, die sie Zivilisation nennen, die aber im Code des Gehirns nicht vorgesehen ist, sondern eine Entgleisung darstellt.---

Die Frage bleibt: Würde das Tier nicht genauso Atomwaffen bauen, wenn es nur dieselben Fertigkeiten dazu hätte? Jedenfalls klingt es nicht sehr überzeugend, daß die Natur über Jahrmillionen perfekt funktioniert haben soll, nur um schließlich beim modernen Menschen den Code des Gehirns aus der Bahn zu werfen.

Im Rahmen des zweiten Naturgesetzes (Zweiphasigkeit aller Erkrankungen) geht Dr. Hamer sehr ausführlich auf die epileptische Krise ein. Darunter fällt die "klassische Epilepsie" ebenso wie der Herzinfarkt! Das Voraussehen und Abschwächen dieser Krise ist eine große medizinische Herausforderung, die laut Dr. Hamer aber von der Schulmedizin nicht bewältigt wird. Mit der Neuen Medizin läßt sich die EK relativ genau voraussagen, sie ereignet sich beispielsweise beim Herzinfarkt immer zwischen 3 und 6 Wochen nach der Konfliktlösung. Laut Hamer stellt sie den Umschlagpunkt des Heilungsoedems zur Oedemaustreibung dar (in der Heilungsphase nach der Konfliktlösung wird der HAMERsche Herd unter Oedembildung repariert und Glia eingelagert).

Der Teufelskreis
Auch Dr. Hamers Patienten sind immer wieder in die Maschinerie der Schulmedizin geraten. Die Erfahrungen, die Dr. Hamer in diesen Fällen machen mußte, waren deprimierend. Jeder Kenner der Neuen Medizin weiß ja, daß es keine Metastasen im schulmedizinischen Sinne gibt (fragen Sie Ihren Arzt doch nach einem Beweis für die Metastasentheorie!). Das übliche Fiasko wird vielmehr durch die ständigen Diagnose- und Prognoseschocks ausgelöst. Alles war der Patient vom Arzt zu hören bekommt, hat ja häufig wieder einen direkten Einfluß auf seinen Gesundheitszustand! Hamer nennt diesen Automatismus einen Teufelskreis; er hat ihm ein eigenes Kapitel gewidmet und beschreibt darin den Fall einer österreichischen Gynäkologin-Arztsekräterin. Dieser Fall wurde in verschiedenen österreichischen Medien publik gemacht. Mittlerweile ist es eher ruhig darum geworden, was möglicherweise mit einigen peinlichen Fragen zusammenhängt, die von der Staatsmedizin nicht so recht beantwortet werden können.
Originalton Hamer:
--- Eine Gynäkologe-Arztsekretärin hat seit 6 Jahren bei insgesamt 140 Patientinnen die histologische Diagnose "bösartig, Krebs" der Abstriche "entsorgt" und den Patientinnen geschrieben, es sei "alles in Ordnung". Hätte man den Patientinnen die Diagnose mitgeteilt und die entsprechende (Pseudo-)Therapie eingeleitet (Operation und Chemo), dann wären inzwischen, entsprechend der amtlichen Statistik, 130 - 135 der Patientinnen bereits tot. So aber ist keine einzige der Patientinnen gestorben. eine einzige soll wieder erneut einen positiven Abstrich haben, alle anderen 139 gelten als "unerklärliche Spontanheilungen", die es aber nach bisheriger offizieller Lesart unter 10 000 nur einmal gegeben hat. Jetzt gibt es sie 140 Mal hintereinander. Man sieht: alles Schwindel, Lug und Betrug. Der Staat selbst ist der Betrüger!---

Das Ontogenetische System der Tumoren
Das 3. biologische Naturgesetz ist wohl die für den Anfänger am schwersten verständliche. Im Gegensatz zu Viren, Bakterien oder Krebszellen ist der Begriff der sog. Keimblätter ja nicht durch die Massenmedien vertraut. Dabei ist die entwicklungsgeschichtliche (evolutionäre) Unterscheidung nach Keimblättern (wie es die Embryologen hinsichtlich der Embryonalentwicklung schon immer getan haben) von zentraler Bedeutung für die (Neue) Medizin. Dieses Gesetz ist deshalb so wichtig, betont Dr. Hamer, weil damit die schulmedizinische "Metastasentheorie" widerlegt wird! Das Krebsverhalten ist nämlich "wohl geordnet" und keinesfalls planlos wuchernd...ich gebe diese Ordnung hier kurz wieder: Entoderm (inneres Keimblatt) und Ektoderm (äußeres Keimblatt) bzw. die ihnen zugehörenden Organe verhalten sich in der ca-Phase (konfliktaktiv) und der pcl-Phase (Vagatonie, Heilungsphase) genau gegensätzlich (Zellvermehrung/Zellverminderung bzw. Funktionsausfall). Das Mesoderm (mittleres Keimblatt) bzw. die zu ihm gehörenden Organe teilen sich sich auf die anderen beiden Keimblätter hinsichtlich ihres Verhaltens auf.

Das 4. Biologische Naturgesetz, das ontogenetisch bedingte System der Mikroben, beweist, daß auch Mikroben nur diejenigen Organe bearbeiten, für die sie jeweils "vorgesehen" sind. Bearbeitung bedeutet: die Mikroben unterstützen die Heilungsphase! Dieses Gesetz ist zwar relativ leicht verstehbar, jedoch vielleicht am schwersten zu akzeptieren. Scheint es doch genügend Belege dafür zu geben, daß Viren und Bakterien mittels Ansteckungen und u.U. sogar Epidemien die Ursache vieler schwerer, teils tödlicher Krankheiten ist. Dr. Hamer gesteht zu, daß die Furcht vor Epidemien nicht ganz unbegründet ist. Ursache eines Krankheitsgeschehens sei zwar letztlich immer ein DHS, aber die "Verträglichkeit" der in der Heilungsphase wirkenden Mikroben sei im Fall von sog. exotischen Viren nicht gegeben. Wenn man so will, handelt es sich bei Epidemien also um Zivilisationskrankheiten, denn erst mit fortschreitender Zivilisation war dem Menschen möglich, relativ weite Entfernungen in kurzer Zeit zurückzulegen - und sich in fremden Ländern Mikroben einzufangen, auf die das Gehirn überhaupt nicht eingestellt ist.

Davon abgesehen, ist die Übertragung von Viren und Bakterien nicht nur möglich, sondern regelmäßig auch nützlich. Viren "forcieren" die Heilung, kürzen sie (jedenfalls im Regelfall) ab, während Bakterien die Reparaturarbeiten der Heilungsphase überhaupt erst ermöglichen. Dabei sollen die Risiken, die z.B. mit einer Tuberkulose einhergehen, nicht unter den Tisch gekehrt werden. Hamer instruktiv zum Problemkreis: Ein Naturvolk aber, bei dem Tuberkulose-Mykobakterien nicht ubiquitär endemisch wären, gibt es nicht. Aber es gibt bei den Naturvölkern auch keinen Fall, in dem ein Schilddrüsen-Karzinom wegen Mangels an Tuberkulose-Mykobakterien nicht verkäst werden würde und der "Patient" dadurch elendiglich am Vollbild des Basedow zugrunde gehen würde. [ubiquitär = überall verbreitet, allgegenwärtig; Endemie = ständiges Vorkommen einer Erkrankung in begrenzten Gebieten].
Man könnte über die Fälle diskutieren, in denen die Übertragung von Viren nicht nur Einfluß auf die Heilungsphase hat, sondern überhaupt erst bestimmte "Krankheits"symptome auszulösen scheint ("sich eine Grippe holen"). Wenn mehrere räumlich eng zusammenlebende Leute im gleichen Zeitraum eine Erkältung oder eine Grippe etc. bekommen, scheinen die Viren doch eher Krankheits"erreger" also nur "Optimierer der Heilungsphase" zu sein. Dr. Hamer erklärt dieses Phänomen mit "Massenkonflikten" - Schüler einer Klasse, oder Geschwister, leiden unter demselben Konflikt. Man könnte auch sagen, Leute die eng zusammenleben, haben noch mehr gemein als nur bestimmte Viren. Die Theorie des Massenkonflikts wird von einigen Anhängern der Neuen Medizin abgelehnt (es gibt andere, leicht esoterisch angehauchte Erklärungsversuche). Ich neige hier eher der Meinung von Dr. Hamer zu, denn man darf nicht vergessen, daß "Ansteckungen" immer nur auffallen wenn sie (vermeintlich) passieren - wenn dann wieder ein Dutzend Mal jeweils nur einer krank ist und nicht die ganze Gruppe, dann wundert sich keiner.

Leukämie
Eines der furchtbarsten Kapitel der "modernen" Medizin. Leukämie ist die Heilungsphase nach einem Knochenkrebs. Und obwohl Dr. Hamer auf dem Kongreß für Neue Medizin in Biel (1999) provokant sagte, an einer Leukämie könne man meistens gar nicht sterben, selbst wenn man sich viel Mühe gebe...so wird im vorliegenden Buch deutlich, daß es natürlich in Einzelfällen sehr wohl zu schweren Komplikationen kommen kann. Dr. Hamer gibt in diesem Kapitel sehr exakte Behandlungshinweise. Nach wie vor hält Hamer die sog. Knochenmarktransplantation für die Krönung des Wahnsinns und einen großen Schwindel. Das fremde Knochenmark sei schon bald nicht mehr nachweisbar, und nur derjenige Patient überlebe diese Prozedur, bei dem die Bestrahlung nicht vollständig gewesen war.
Dr. Hamer unterscheidet zwischen den verschiedenen Stadien nach der Konfliktlösung (= Beginn der Leukämie). Das 1. Stadium sei für den Unwissenden gefährlich, denn zu diesem Zeitpunkt habe der Patient häufig noch eine hochgradige Anämie. Zwar passiert bei Nichtstun normalerweise nichts Lebensbedrohliches, aber Dr. Hamer empfiehlt, in bestimmten Situationen (die er detailliert beschreibt), jedem eventuellen Risiko durch Bluttransfusionen zu begegnen. Als größte Gefahr der Leukämie sieht er aber ein jederzeit mögliches Konfliktrezidiv an, d.h. ein neues DHS, wonach der Patient wieder sympathicoton (also im Grunde schwerkrank) wäre. Schulmedizinische (Fehl-)prognosen können einen solchen erneuten Selbstwerteinbruch sehr leicht auslösen; irgendwann ist dieser vielleicht nicht mehr zu lösen, außerdem kommen in der Heilungsphase bei der Schulmedizin ständig neue Vergiftungen dazu, so daß sich die düsteren Prophezeiungen letztlich selbst erfüllen.

Therapie
Jede Therapie muß sich am biologischen Gehirncode des Menschen ausrichten, meint Dr. Hamer. Eine Ansicht, mit der ich zunächst Probleme hatte. Konflikt lösen: im Regelfall ja, aber wer kennt denn den Code des Menschen (siehe die oben angesprochene Problematik)? Sicher, es gibt Grundbedürfnisse, wie sie den fünf Biologischen Naturgesetzen der Neuen Medizin zum Ausdruck kommen. Aber diese können auf sehr viele verschiedene Wege erfüllt werden: Der Code des menschlichen Gehirns scheint für mich auch darin zu bestehen, sehr anpassungsfähig zu sein. Wie überhaupt der Mensch ja (auch und gerade gemäß Dr. Hamer) Konflikte "übertragen" empfinden kann, d.h. er kann nicht nur einen Revierkonflikt erleiden, wenn ihm ein Stück Land weggenommen wird, sondern auch sein Auto kann sein Revier sein, und vieles andere mehr. So gesehen, geht m.E. auch der Ansatz Dr. Hamers fehl, wenn er an einer Stelle rätselt, ob die heutigen "Single Softies" deshalb Softies sind, weil sie kein Revier (zu verteidigen) haben, oder ob sie kein Revier haben, weil sie Softies sind [aus Band 2]. Mit diesen Vorstellungen kann ich persönlich jedenfalls nicht viel anfangen. Das Revier muß ja nicht aus einem familiären Umfeld bestehen.

Aber vielleicht ist dies auch ein Mißverständnis. Denn an anderer Stelle schreibt Dr. Hamer, daß er ausdrücklich dazu rät, niemandem den eigenen Typus aufzwingen zu wollen (erneut Vorgriff auf Band 2): Ich will auch nicht mehr versuchen als euch diese Schwierigkeiten aufzuzeigen, die man genauer untersuchen müßte in Abhängigkeit von Typus, Hormon-Partialspiegel der einzelnen Hormone, Hormonphase (Eireifungsphase, Schwangerschaft, Stillzeit, sog. regelmäßige Menstruation oder auch Abbruchblutung nach Anti-Baby-Pille etc.) sowie Alter, biologische Funktion (Familienvater, Single etc.). Aber bitte nicht mit Fragebogen![...]Ihr sollt ihn nicht bekehren zu eurem eigenen Typus, sondern ihr sollt ihm helfen, seinen eigenen Typus realisieren zu können, soweit das möglich ist.
So gesehen, ist der biologische Code zwar die "Basis" jeder Therapie, aber man kann ihn nicht jedem Menschen ohne Rücksicht auf dessen bisherige Prägung "aufpfropfen". Ein Ratschlag, den man nur unterschreiben kann!

Die Therapie, die man im Rahmen der Neuen Medizin eigentlich immer in Anführungszeichen setzen müßte, erfordert laut Dr. Hamer in jedem Fall eine bestimmte Typ von Arzt und einen bestimmten Typ von Krankenhaus (sofern letzteres im Einzelfall erforderlich ist). Generell ist der personale Aufwand höher, auch was Krankenschwestern und Pflegepersonen betrifft, der Aufwand an "Material" jedoch geringer als in der Schulmedizin. Ob es in Zukunft genügend Ärzte mit den sowohl fachlichen als auch menschlichen Fähigkeiten nach den Vorstellungen Dr. Hamers geben wird, weiß ich nicht. Er selbst dürfte die Voraussetzungen erfüllen, darf aber nicht praktizieren (verrückte Welt!).

Naturgemäß konnte ich hier nur auf ganz wenige Aspekte des Werkes eingehen, es ist auch keinesfalls meine Absicht, die Lektüre des "Vermächtnisses" zu ersetzen. Kaufen und lesen!

Zu Band 2

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