DR. ARCHIE KALOKERINOS

(Der Text ist meine Übersetzung aus whale.to)

    Kalokerinos´ Autobiographie jetzt online! Auf Englisch...

Interview---- International Vaccine Newsletter Juni 1995

Es dürfte kaum notwendig sein, Dr. Kalokerinos vorzustellen. Er ist weltweit bekannt als der Doktor, der einen Großteil seines Lebens dem Einsatz für das Wohlergehen der Aborigines in Australien gewidmet hat. Er wird für seine Arbeit und sein Engagement allseits so geschätzt, daß viele ihn liebevoll "Archie" nennen. Seine Erfahrungen brachte er in seinem Meisterwerk "Every Second Child" (Jedes zweite Kind) zu Papier. Anstatt dafür ausgezeichnet zu werden, wurde er schikaniert, und seine Methoden wurden von den Behörden nicht anerkannt, wahrscheinlich weil sie zu einfach, zu billig und zu wirksam waren, um modernen medizinischen Standards zu entsprechen. Überdies zielten seine Methoden auf den Schutz einer Bevölkerungsgruppe, die, obwohl auf eigener Heimaterde lebend, von einigen als nicht so vieler Mühen wert betrachtet werden. Dr. Kalokerinos dachte anders. Er erkannte den Anstieg der Impfkampagnen als den Grund, warum, an einem bestimmten Punkt, bis zur Hälfte der geimpften Aborigines Kinder starb, offensichtlich an akutem Vitamin-C-Mangel aufgrund der Impfungen.

IVN: Dr. Kalokerinos, Sie begannen als überzeugter Impfarzt, als Sie Ihre Arbeit bei den Aborigines aufnahmen, aber dann geschahen einige Dinge. Was sind Ihre Erfahrungen mit Impfungen?

Kalokerinos: Zuerst war es nur eine simple klinische Beobachtung. Ich beobachtete, daß viele Kinder, nachdem sie Routine-Impfstoffe wie Tetanus, Diphterie, Polio, Keuchhusten oder was auch immer, bekommen hatten, krank wurden. Einige wurden extrem krank, und tatsächlich starben einige. Es war eine Beobachtung, keine Theorie. Daher bestand meine erste Reaktion darin, nach Gründen für diese Geschehnisse zu suchen. Natürlich fand ich heraus, daß es häufiger bei Kindern passierte, die zum Zeitpunkt der Impfung schon krank gewesen waren, oder die kurz zuvor krank gewesen waren, oder die sich in der Inkubationszeit einer Infektion befanden. Aber es ist klar, daß in den ersten Phasen der Inkubation keine Möglichkeit besteht, die Krankheiten zu entdecken. Sie zeigen sich erst später. Darüber hinaus fand ich Reaktionen auf die Impfstoffe, die in der Standardliteratur nicht aufgeführt waren.

Das waren in der Tat sehr sonderbare Reaktionen. Eine dritte Beobachtung war, daß bei einigen dieser Reaktionen, die normalerweise mit dem Tod endeten, eine Rettung durch hohe Gaben von Vitamin C, intramuskulär oder intravenös, möglich war. Man sollte erwarten, daß die Behörden Interesse an diesen Beobachtungen zeigen würden, die schließlich zu einem dramatischen Absinken der Sterberate von Kindern in denjenigem Gebiet führte, das unter meiner (medizinischen) Kontrolle war, ja zu einem sehr dramatisches Absinken. Aber anstatt Interesse zu zeigen, war ihre Reaktion die von extremer Feindseligkeit. Das zwang mich dazu, das Problem von Impfungen noch näher zu untersuchen, und je tiefer ich nachschaute, desto tiefer wurde mein Schock. Ich fand nämlich heraus, daß das gesamte Impfgeschäft tatsächlich ein gigantischer Schwindel war. Die meisten Ärzte sind zwar überzeugt davon, daß sie nützliche Arbeit tun, aber wenn man sich aussagekräftige Statistiken anschaut und das Auftreten dieser Krankheiten betrachtet, wird man zur Erkenntnis kommen, daß dem nicht so ist.

Ich denke, das offenkundigste Beispiel für die Schäden, die Impfungen anrichten können, wird durch die Ereignisse in den Jahren 1975 und 1976 veranschaulicht. Ich bekam einen Telefonanruf von einem Politiker, der in eine Position gewählt worden war, wo er einige Verantwortlichkeiten für die Gesundheit der Aborigines im nördlichen Territorium innehatte. Tatsächlich war dieser Mann ein Patient von mir. Er war beunruhigt, weil die Sterberate bei Kindern im nördlichen Territorium sich innerhalb eines Jahres verdoppelt hatte, und es aussah, als würde sich das wiederholen. Es gab keine greifbare Erklärung dafür. Nun kannte ich das nördliche Territorium ziemlich gut, genauer gesagt war ich dort häufig gewesen, und auch mir fiel keine Erklärung ein. Ich dachte viel darüber nach, und als ich rund um die Welt reiste, sprach ich mit verschiedenen Menschen darüber, und ich stellte Fragen und hoffte auf Ratschläge. Als ich zurück nach Australien ging, besuchte ich meine Mutter. Bei meiner Mutter hielt sich zu jener Zeit auch mein Bruder auf, der Medizin studierte, und er hatte einen anderen Medizinstudenten bei sich. Ich saß mit ihnen zusammen und diskutierte erneut das Problem, und ich ging mit ihnen alle Faktoren durch, von denen ich wußte, daß sie ein Kind krank machen und auch töten konnten. Und eines der Dinge, über die ich ein wenig wußte, nicht sehr viel damals aber ich hatte doch einige Erfahrung, war der Umstand, daß diese Impfstoffe unter bestimmten Bedingungen sehr gefährlich sein konnten. Aber ich erwähnte sie nicht. Und als wir fertig waren, stieg ich in mein Auto und fuhr in die Stadt, wo ich in einem Hotel wohnte. Auf halbem Wege schlug es bei mir ein wie eine Bombe. Als dieser Politiker mich anrief, sagte er nämlich, daß sie in ihrem Bemühen, die Mortalität der Aborigines zu senken, die Impfkampagnen forciert hatten. Und genau das ist es. Sie immunisierten tatsächlich kranke Kinder. Am nächsten Tag flog ich in das nördliche Territorium und war aufgewühlt aufgrund der Erkenntnis, daß ich endlich eine Antwort auf das Problem hatte, aber ich war natürlich auch besorgt, weil ich nicht wußte, wie ich es vermitteln sollte. Nun, ich ging ins nördliche Territorium. Niemand wollte mir zuhören, ich wurde als kompletter Spinner angesehen. Aber ich fand heraus, daß sie die Reservate, die entlegenen Lager der Aborigines in der Wüste, und wenn aus irgendwelchem Grund eine Mutter ihr Kind nicht impfen lassen wollte, griffen sie sich das Kind einfach und führten eine Zwangsimpfung durch. Ich beobachtete, wie sie die Kinder jagten, zu Fuß, in Landrovern, und wie sie die Kinder packten und impften. Nun, viele dieser Kinder waren fürchterlich krank. Sie waren unterernährt und so weiter. Und falls sie die erste Impfung überlebten, würden die Impfärzte ein paar Wochen später mit Booster-Impfungen wieder kommen. Und dann mehr und mehr, und schließlich würden sie mit Polio-Impfungen weitermachen und so fort. Daß überhaupt irgendein Kind überlebte, war das Wunder, nicht daß die Todesrate sich verdoppelt hatte. Wirklich ein Wunder, daß irgendjemand das überlebt hat. Es war also eine recht verzweifelte Situation, die auch niemals wirklich voll in Ordnung gebracht wurde.

Die andere Sache von Interesse ist die, daß es zwischen 1977 und 1978 eine Epidemie einer sehr eigentümlichen Krankheit in Neapel gab. Sie nannten es die Schwarze Krankheit von Neapel, als Säuglinge und Kinder plötzlich ohne ersichtlichen Grund bewußtlos wurden, und auch Autopsien keine Ursache entdecken konnten. Nun, das war genau die Art von Problem, das ich unter Aborigines gesehen hatte. Um also eine lange Geschichte kurz zu machen, ich ging mit einem "60 Minuten" Fernsehteam dorthin, und wir fanden heraus, daß zwei Drittel der Säuglinge und Kinder Infektionen der oberen Atemwege hatten, aber ein Drittel erst kurz zuvor mit einem Dreifach-Impfstoff geimpft worden waren, der auch den Keuchhusten-Impfstoff einschloß. Mein Rat für die italienischen Ärzte bestand darin, den Kindern intravenös Vitamin C zu geben, und die Anwendung des Keuchhusten-Impfstoffs einzustellen. Es war eine ganz besondere Situation, weil sie niemals mitteilten, ob sie Vitamin C gegeben haben. Aber ich weiß, daß sie die Keuchhusten-Impfungen abbrachen, weil Eltern aus Italien, mit denen ich in den darauffolgenden vier, fünf oder sogar zehn Jahren gesprochen habe, mit mitteilten, daß sie keinen Dreifach-Impfstoff für ihre Kinder erhalten konnten. Sie bekamen nur den Diphterie- und Tetanus-Teil der (vormaligen Dreifach-)Impfung. Die furchtbare und fremdartige Krankheit ist seitdem niemals wiedergekehrt, daher gab es wohl eine Verbindung.

Vielleicht die berüchtigste Verbindung sah ich, als ich 1976 im Gulf County in Australien und und Cape York arbeitete, und ich beobachtete in einigen Aborigines Gemeinschaften, wo die Gesundheitsbehörden vorbeikamen und sie gegen eine bestimmte Form von Grippe impften, daß eine Menge von ihnen kurz nach Erhalt der Impfung einfach tot umfielen. Und ich ging zu Alman, ein Mann in den frühen Zwanzigern, mit dem zusammen ich die Leichname nach Cairns an der Küste flog, wo die Autopsien durchgeführt wurden, und offensichtlich waren sie an Herzattacken gestorben. Und ich machte einige weitere Erfahrungen in Townshall, ein paar Wochen später, besonders mit Diabetes. Es war ja merkwürdig, daß ich der einzige Arzt im gesamten Australien, dem diese Abfolge der Ereignisse auffiel, und doch passierte es überall in Australien. Aber das ist recht typisch für meine Arbeit, daß andere Ärzte aus irgendwelchen Gründen ihre Köpfe in den Sand stecken...

IVN: ... und es gibt jede Menge Sand in Australien...

Kalokerinos: Ja, reichlich! Wenige Monate später war ich in Amerika, als Präsident Ford daran ging, die gesamte Bevölkerung von Amerika, jeden Mann, jede Frau, Kind, Schwarzen, Weißen, Mischling, gegen die Schweinegrippe zu impfen, weil irgendein Idiot ihm erzählt hatte, daß eine massive Epidemie zu erwarten wäre, die Millionen von Menschen töten würde. Und meine Sichtweise fand beachtliche öffentliche Resonanz. Ich landete letztlich sogar in Catty Cosby´s Fernsehsendung, und ich sagte, es würde auf Massenmord hinauslaufen, und ich beschrieb detailliert, wie Menschen mit Herzproblemen tot umfallen könnten. Es gab einen Mann in New York, der diese Sendung sah, der einen besonderen Gentleman namens Gambino nicht sonderlich mochte. Gambino war 69 Jahre alt und ein Mafia-Boss. Dieser Gegner Gambinos kam auf eine [in seinen Augen] tolle Idee. Er heuerte jemanden an, der Gambino davon überzeugte, sich einer Grippeimpfung zu unterziehen, und Gambino sprang darauf an und fiel prompt tot um. Die Schlagzeilen der Zeitungen lauteten ungefähr "Mafia: Grippeimpfung-Verschwörung". Es war recht offenkundig, daß die Person, die Gambino den Ratschlag gab, wußte was passieren würde, oder zumindest hoffte, daß Gambino tot umfallen würde. Es verursachte einen höllischen Aufruhr. Aber Präsident Ford sagte "Ich werde das alles wieder ins Lot bringen", und er berief eine spezielle "News Konferenz" ein, und vor den Augen der ganzen amerikanischen Nation rollte er seinen Ärmel hoch und ließ sich gegen Grippe impfen. Nun, es gibt keinen Zweifel, daß er nicht den Schweinegrippe-Impfstoff bekam. Das hätten sie niemals gemacht, niemals! Aber dann lud er all die Nachrichtenleute ein, sich anzustellen und ihre Impfung zu bekommen. Nur ein Mann trat vor, und er war der Pressesprecher des Weißen Hauses, der Rest weigerte sich. Und natürlich war der andere Teil der Story der, und das ist heute Geschichte, daß die Menschen Klagen einreichten, oder in den Gebäuden wo sie die Injektionen bekamen, tot umfielen. Es gab etliche große Arrangements. Ich denke, einige dauern immer noch an, sind noch nicht geklärt. Präsident Ford erließ einen special act im Kongreß, so daß man nicht mehr direkt die Impfstoffproduzenten, sondern nur noch die Regierung verklagen konnte.

Das war also die andere Sache. Aber ich glaube das schlimmste Ereignis fand tatsächlich schon in den früher Siebzigern statt. Ich war in London, und ich hörte, daß sie die Absicht hatten, die Kinder in Afrika gegen Masern zu impfen, sowie die gesamte schwarze Bevölkerung gegen Pocken. Ich kannte die Art und Weise, in der diese Kampagnen durchgeführt wurden, und ich wußte, daß sie keine sauberen Spritzen benutzen würden. Ich ging zur BBC in London und versuchte mit meinen Ansichten in ihr Programm zu kommen, aber sie wollten das natürlich nicht tun. Und was ich vorausgesehen hatte, trat ein. Sie benutzten unsaubere Spritzen, sie verbreiteten virale Infektionen von einer Person zur anderen, und sie fuhren über viele Jahre fort, diese viralen Infektionen in den Impfspritzen zu verbreiten. Und natürlich war das der Grund, warum AIDS sich in Afrika so rasant ausbreitet. AIDS breitete sich in der schwarzen Bevölkerung Afrikas nicht deshalb so schnell aus, weil Trucker mit Prostituierten Sex hatten, und dann den Virus ihren Frauen weitergaben. Sicher ist das auch passiert, aber es erklärt nicht den explosiven Ausbruch von AIDS. AIDS wurde durch unsaubere Spritzen ins Land getragen. [Hier irrt Dr. Kalokerinos. Ihm ist offenbar entgangen, daß HIV und AIDS ein großer Schwindel sind. Recht hat er aber mit einem: AIDS wird eher durch Impfungen ausgelöst als durch Trucker, die es mit Prostituierten treiben! Nur eben nicht durch einen Virus. Daher lasse ich die weitere Ausführungen zu AIDS auch weg (sie können bei Bedarf im englischen Original nachgelesen werden)]

IVN: Wollen Sie damit sagen, daß bei der Benutzung von sauberen Spritzen kein so großes Problem bestehen würde?

Kalokerinos: Jedenfalls würden sie dann nicht Krankheiten in dieser Art verbreiten. Ich glaube, man sollte Kinder ohnehin gar nicht impfen, und ich kann Ihnen einige Entwicklungen bei Masern zeigen, und wie sie die Situation in Afrika verdreht darstellten. Du kannst nicht kranke unterernährte Kinder immunisieren und glauben daß du damit durchkommst. Du wirst weitaus mehr Kinder töten als durch natürliche Infektionen gestorben wären. Es gibt andere Wege, um mit Dingen wie Masern fertigzuwerden. Wenn wir ihnen intramuskulär oder eventuell intravenös Vitamin C geben, und ein wenig weitere Ernährungsunterstützung, dann können wir praktisch 9 von 10 Problemen gleich vergessen. Nicht alle, denn eine Menge dieser Kinder sind so krank und unterernährt, ich meine, sie sind wie zarte Pflänzchen und nichts kann sie retten, lassen Sie uns dieser Tatsache ins Auge sehen. Aber das durchschnittliche Kind, das Masern bekommt, sogar ein Kind mit einer leichten Form von Unterernährung und so weiter - wenn du ihnen intravenös Vitamin C gibst als Ergänzung zu anderen Formen der Behandlung, ist die Reaktion häufig, allerdings nicht immer, absolut dramatisch. Wenn man es früh genug macht. Man muß die Behandlung sofort durchführen. Wenn man zögert und sie z.B. tagelang bewußtlos waren, oder auch nur einen Tag oder zwei, kann man es nicht mehr umkehren. Der Schaden ist dann dauerhaft. Wenn du sie früh bekommst, gib ihnen die Behandlung, und es wird kein Problem geben. Und das macht mich sehr ärgerlich, weil sie über "wir müssen verhindern, daß diese Kinder Masern bekommen" sprechen etc.. Gut, in Ordnung, ich kann sie wieder hinkriegen, wenn sie Masern bekommen.

IVN: Was ist mit der oralen Gabe von Vitamin C als Präventivmaßnahme?

Kalokerinos: Als Präventivmaßnahme ist das gut. Aber wenn sie krank werden, müssen sie es intravenös bekommen. Oder, manchmal wenn sie nicht allzu krank sind, können Sie auch mit intramuskulären Gaben durchkommen, aber das einzig wirklich Wahre (in schweren Fällen) ist doch die intravenöse Variante. Ich war Augenzeuge von Dutzenden und mehr Fällen von an viralen Infektionen leidenden Kinder, wie dramatisch sie auf die Behandlung ansprachen.

IVN: Was ist also Ihre abschließende Folgerung aus Ihren langjährigen Erfahrungen?

Kalokerinos: Meine abschließende Folgerung nach vierzig oder mehr Jahren in diesem Geschäft ist die, daß die inoffizielle Politik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die inoffizielle Politik des "Save the Children´s Fund" und ebenso von all jenen anderen Organisationen eine von Mord und Genozid ist. Sie wollen den Anschein erwecken, als würden sie diese Kinder retten, aber in Wahrheit tun sie das nicht. Ich rede von denen an der absoluten Spitze. Unterhalb dieses Levels gibt es eine andere Ebene von Ärzten und medizinischen Kräften, wie mich selbst (damals), die nicht wirklich verstehen, was sie tun. Aber ich kann keine andere mögliche Erklärung erkennen: Es ist Mord und es ist Genozid. Und ich sag´ Ihnen noch was: Wenn die schwarze Rasse wirklich aufwacht und erkennt, was wir ihnen angetan haben, werden sie uns nicht sehr dankbar sein. Und wenn du wirklich sehen willst, welchen Schaden Impfungen anrichten, dann komme nicht nach Australien oder Neuseeland oder sonstwohin, sondern gehe nach Afrika und du wirst es sehen.



Zurück zur Impfen Startseite
Zu AIDS
Zurück zum Start (Homepage)