Biel: Christian Joswig zu "AIDS"

In seinem Vortrag am 22. Mai 1999 beim Kongreß in Biel stellte Christian Joswig zu Beginn die Behauptung auf, zur Entlarvung des Schwindels "AIDS" bedürfe es eigentlich keiner medizinischen Analyse. Eine sprachwissenschaftliche Untersuchung sei völlig ausreichend. Das "A" in AIDS steht bekanntlich für "acquired" = "erworben". Nach Auffassung der gängigen AIDS-Forschung erwirbt man HIV aber nicht, sondern man wird damit infiziert. Der Ausdruck "erworben" hingegen würde viel besser zur Drogen-Theorie (einiger AIDS-Kritiker) passen.

Sodann ging Joswig in die Historie: Die ersten 5 "AIDS"-Kranken [übrigens ein eigenartiger Zufall, daß der Schwindel im selben Jahr seinen Anfang nahm, in dem Dr. Hamer seine großartige Entdeckung machte] waren vermeintlich kerngesunde junge Männer, die plötzlich schwerkrank wurden. Das Mysterium AIDS war geboren. Der US-Journalist Jon Rappoport habe die Familien der 5 "AIDS-Opfer" aufgesucht und eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Die angeblich bis 1981 kerngesunden Männern waren tatsächlich schon seit langem schwer angeschlagen gewesen. Sie alle hätten einer kleinen Minderheit unter den Homosexuellen angehört, die in den 70er-Jahren einen extremen Lebensstil entwickelt hatten. Dieser beinhaltete Wochenendaufenthalte in Saunen etc., in denen es innerhalb eines Wochenendes zu Sex mit 10 oder 20 wechselnden Partnern kam. Um dies durchzuhalten, griffen diese Männer zu "Sex-Doping", z.B. Poppers. Damit nicht genug, um wieder zu einem geregelten Rhythmus zurückzufinden, nahmen sie nach diesen Orgien Beruhigungsmittel. All diese Medikamente bzw. Drogen in Verbindung mit zuwenig Schlaf und ungeregeltem Tag/Nacht-Rhythmus sind natürlich alles andere als gesundheitsfördernd [auch nach der Neuen Medizin nicht].

Joswig ist ein "Non-Existentialist", d.h. er gehört zu dem Lager unter den AIDS-Kritikern, die von einer Nicht-Existenz von HIV ausgeht (während andere die Existenz bejahen, diesen Virus aber für ungefährlich halten). Er betonte, HIV sei niemals isoliert und nachgewiesen worden. Er ging dabei ins Detail, wobei aber offenbar grundsätzliche Fragen von einigen Zuhörern nicht verstanden wurden, so daß es zu folgendem Dialog kam: "Warum kann man HIV denn nicht nachweisen?" Joswig: "Weil es gar nicht existiert!" "Ja, aber wie kann es dann übertragen werden?" Joswig: "Es wird doch überhaupt nicht übertragen!" "Aber woran sterben dann die Menschen?" Die Antwort auf diese Frage wollte sich Joswig für den Schluß aufheben; leider nahm die Übersetzung ins Französische aber soviel Zeit in Anspruch, daß letztlich keine Zeit mehr für Fragen war - schade!

Joswig ging noch weiter zurück in die Historie, bis ins Jahr 1970. Damals entdeckten junge Forscher, daß ein altes Dogma der Molekularbiologie nicht stimmte: Es wurde nämlich die Aktivität eines Enzyms nachgewiesen, das in der Lage war, ein RNS-Molekül wieder in ein DNS-Molekül zurück zu verwandeln. Dieser Vorgang hatte bis dahin als unmöglich gegolten. Man vermutete, ein Virus sei die Ursache, und da es an der Umkehrung des "normalen" Vorgangs (vermeintlich) beteiligt war, nannte man es "Retrovirus". Nach diesen Viren wurde im "Kampf dem Krebs" unter Nixon fieberhaft gefahndet. Als man nach 10 Jahren immer noch keinen Zusammenhang zwischen (Retro-)viren und Krebs gefunden hatte und die Gelder spärlicher zu fließen begannen, kam AIDS wie gerufen. Neue Jobs, neues Geld. Und der gleiche Fehler wie bei Krebs wurde von Stund an bei "AIDS" gemacht.

Joswig ging auch auf den gesellschaftlichen Hintergrund ein: Männliche Homosexuelle, die nichts in die Krankenversicherung eingezahlt hatten, bekamen dennoch medizinische Betreuung, WENN sie "AIDS"-krank waren. Offenbar hat dies - so Joswig - sogar zu Neid bei den Lesben geführt, die sich benachteiligt fühlten. Dem wurde aber 1993 abgeholfen, also auch frauenspezifische Krankheiten wie Gebärmutterkrebs in die Liste der AIDS-definierenden Krankheiten aufgenommen wurde. Zusammen mit anderen Definitionserweiterungen ergab dies eine Zunahme der AIDS-Kranken um ca. 200%. Von heute auf morgen.

Gegen Ende seines Vortrags demonstrierte Joswig einmal mehr, warum die AIDS-Kritiker (und insbesondere Dr. Hamer) laut den Gesundheitsbehörden eine so große "Gefahr" für die Volksgesundheit darstellen. Ein Zuhörer stellte Joswig nämlich die Frage, ob er sich mit "HIV"-verseuchtem Blut infizieren lassen würde. Joswig antwortete: "Nein, aber ich würde jederzeit mit 100 hiv+ Frauen ohne Kondom .......". Da kann man nur hoffen, daß er sich über die rechtlichen Regelungen des Kindesunterhalts genauso gut Bescheid weiß wie über HIV ;-))

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