HIV in Irland - NDSC Report als Offenbarungseid

HIV und AIDS (Irland) I/II/2002 - kompletter Bericht der NDSC (engl.)
[NDSC = National Disease Surveillance Centre]

Bekanntlich wurde das HI-Virus (HIV) bis heute nicht nachgewiesen. Es erscheint daher müßig, heute noch irgendwelche Behördenberichte zur "HIV-Epidemiologie" zu diskutieren. Wenn jedoch - wie hier - die offiziellen Statistiken alles widerlegen, was die HIV-Dogmatiker gern behaupten, dann ist das eine Nachricht, wenn nicht gar ein Offenbarungseid. Den nehmen wir gerne mit :-)

Zusammenfassung des Berichts, ebenfalls von NDSC (Link = englisches Original; im Anschluß die deutsche Übersetzung)

70% (110 von 157 Fällen) der Infektionen wurden heterosexuell erworben, während 12% der Fälle Männer betrafen, die mit Männern Sex hatten (= MSM) und 9% intravenös Drogen konsumierten (= IDU).

In der heterosexuellen Kategorie [genauer gesagt Menschen, deren Risiko einer HIV-Ansteckung im heterosexuellen Kontakt besteht] waren 73% der Fälle aus Subsahara-Afrika und 12% aus Irland. 40 Millionen Menschen weltweit sind mit dem HIV/AIDS-Virus infiziert. AIDS ist die Haupttodesursache in Subsahara-Afrika und 70% aller Infizierten leben in Afrika. Deshalb ist der hohe Anteil von HIV-Infektionen bei Menschen aus Subsahara-Afrika nicht unerwartet, angesichts des endemischen Vorkommens von HIV in dieser Region. Die Epidemiologie der HIV-Epidemie in Irland spiegelt die Situation in vielen anderen westeuropäischen Ländern wider.

Es ist wichtig daran zu erinnern, daß die Menschen aus Subsahara-Afrika keine homogene Gruppe bilden und Studenten, Gastarbeiter, Flüchtlinge, Wirtschaftsmigranten, Asylsuchende und andere einschließen.

Obwohl es einen starken Rückgang von neu diagnostizierten Infektionen in der MSM-Risikogruppe gab, von 34 Fällen in den Quartalen (Q.) 3 und 4/2001 auf 18 Fälle in den Q. 1 und 2/2002, ist die Anzahl von Fällen in dieser Kategorie von vornherein klein und man muß abwarten ob der Abwärtstrend beibehalten wird.

Obwohl zwischen den Q. 3 und 4/2001 und Q. 1 und 2/2002 unter IDUs ein leichter Anstieg in der Zahl neuer Diagnosen zu verzeichnen war (von 11 auf 14 Fälle), gab es insgesamt einen Abwärtstrend bei neuen Fällen in dieser Risikogruppe über den Zeitraum der letzten 4 berichteten Halbjahre. Auch wenn dieser Trend die Bemühungen um Schadensbegrenzung und Behandlungsangebote in den vergangenen Jahren reflektieren mag, muß der Rückgang mit Vorsicht interpretiert werden, da man sehen muß, ob der Rückgang in den Folgejahren anhält.

Im Kontext der berichteten Zunahmen von sexuell übertragenen Infektionen und riskantem sexuellem Verhalten müssen Menschen die Safe Sex Botschaft beherzigen. Es ist für jeden sexuell aktiven Menschen wichtig, besonders mit einem neuen oder einem Gelegenheitspartner, ein Kondom richtig zu benutzen um sich zu schützen.
(Übersetzung: Jürgen Faas 28.12.02)

Halten wir aus dieser Mischung aus Fakten und Geplapper das Wesentliche fest, wobei noch einmal betont werden sollte, daß wir uns im rein fiktiven Rahmen bewegen, da HIV nicht existiert und sog. HIV-Antikörpertests alle möglichen immunologischen Vorgänge messen mögen, aber keinesfalls HIV.

1) 110 von 157 Neu-Diagnosen (70%) von HIV werden dem heterosexuellen Übertragungsrisiko zugeordnet (d.h. keine bekannten IDUs oder MSMs, aber ist denn alles bekannt?). Von diesen 110 sind jedoch 80 Ausländer aus Subsahara-Afrika! Irischer Herkunft sind nur 13 aus dieser Hetero(risiko)gruppe, von insgesamt 43 "Neu-Infizierten" irischer Herkunft.
2) 97 der 157 "Neu-Diagnosen" betreffen Frauen. Aber es gibt unter allen Betroffenen irischer Herkunft, also einschließlich MSMs und IDUs, wie gesagt nur 43 Neudiagnosen...und unter denen sind nur 14 Frauen.
3) Die Zusammenfassung (s.o.) weist vorsorglich auf die "Epidemie" in Afrika hin. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß es keine Epidemie in Irland gibt - trotz Einwanderung aus Afrika. Schaut man nach, wo die "Infektionen" in Afrika herkommen, stellt man fest, daß auch diese nicht durch heterosexuelle Übertragung erklärbar sind (vgl. Infektionsbehauptungen in Afrika widerlegt)

Jürgen Faas 28.12.2002
Dies muß nun jedoch wirklich der Schlußpunkt des epidemiologischen Kinderkrams gewesen sein. Wir sind ja schon viel weiter. Spätestens in 2003 müssen die Fragen lauten: "Warum darf die WHO behaupten, die Pocken seien isoliert, obwohl aus ihrem eigenen Schreiben das Gegenteil hervorgeht?" (mehr dazu demnächst), und "wie können die Verbrecher gestellt werden, die unverdrossen an der Infektionstheorie festhalten, obwohl jegliche Beweise fehlen?" Wie fragte kürzlich eine Kapazität auf dem Gebiet der Biologie ungläubig: "Also, dann haben die nichts?" Nein, Herr Professor, die haben nichts, darauf hätten Sie auch schon selbst kommen können :-)


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