Engl. Original
(1) Tetanusimpfung

Original von Pat Rattigan, ND

Für die Tetanus-Impfung hat der Autor nur einige knappe sarkastische Sätze [Anm. d. Übersetzers]
Während des zweiten Weltkriegs gab es 12 gemeldete Fälle von Tetanus, von denen 4 geimpft waren. [1]

Personen die Tetanus bekommen möchten bzw. ihren Nachwuchs damit versorgen wollen, sollten zunächst einige Proben aus Dreck, Mülltonnen und Kanalisationsröhren etc. sammeln. Diesen sollte man dann zur Analyse einsenden, ob sich darin Tetanus-Sporen befinden. Wenn die bestätigten Sporen zurückgeschickt werden, sollte man sich einen tiefen Schnitt in den Arm versetzen, in den die Sporen eingepflanzt werden, dann muß man die Haut so abklemmen, daß die Sporen nicht entweichen können, und schließlich den Arm verbinden, um keine Luft an die Wunde kommen zu lassen. Wer nicht immun ist, sollte dann die Krankheit bekommen.

Da die soeben beschriebene Praxis ja weit verbreitet ist, ist es verständlich, daß jedes Kind und jeder Krankenhausfall, sofern Hautwunden vorliegen, unbedingt routinemäßig mit einem Impfstoff gespritzt werden muß, der Nebenwirkungen wie (epileptische) Anfälle, hohes Fieber, Guillane-Barre-Syndrom, tödlicher anaphylaktischer Schock, neurologische Schäden...[2], Abszeß, Mittelohrentzündung, Myelin-Schaden...[3] aufweist.


Referenzen

1 Immunity against Infectious Diseases Mortimer Science May 1978
2 Adverse Events 67-117 Stratton et al Institute of Medicine
3 Isaac Golden PhD Vaccination a Review of Risks... 1991


(2) Keuchhustenimpfung
Original (engl.) (Pat Rattigan)

[1]
S
chweden stellte die Keuchhustenimpfung 1979 ein. Deutschland beendete die Routineanwendung des Impfstoffs 1982; der Rückgang der Krankheit dauerte an. Diese Impfung ist m.E. die gefährlichste der derzeitigen Routineimpfungen, da sie einen ganzzelligen Impfstoff verwendet, der weitgehend ungereinigt ist. [Anmerkung des Übersetzers: Heute wird vielfach ein azellulärer Impfstoff verwendet] Er hat wahrscheinlich mehr Schaden pro Impfung angerichtet als jede andere Impfung, mit der offensichtlichen Ausnahme der Pockenimpfung.

Die Verfechter der Keuchhustenimpfung behaupten häufig, daß sich bei nachlassender Impfrate die Krankheit ausbreite. In den USA kam es zu solch einer Impfmüdigkeit, nachdem eine TV-Dokumentation durch das Netz der Zensur geschlüpft war, und die Bevölkerung die Wahrheit über die Impfungen herausfand. Die Impfrate fiel, und das voraussehbare Ergebnis war, daß die Behörden einen Anstieg der Krankheit vorhersagten.

Dr. A. J. Morris analysierte 41 der Fälle und fand heraus, daß 5 wirklich Keuchhusten hatten, und diese 5 waren alle ´immunisiert´. Eine weitere Studie, in Wisconsin, mit 43 behaupteten Fällen zeigte, daß 16 bestätigt wurden, und auch diese 16 hatten alle die Impfung erhalten [2]. Professor Gordon Stewart, WHO Berater, sagte 1980 über diesen Impfstoff: ´Ich persönlich habe überhaupt keinen Zweifel, daß allein in Großbritannien einige Hunderte, wenn nicht Tausende von gesunden Kindern völlig unnötig irreparable Gehirnschäden erlitten haben, und ihr Leben ebenso wie das ihrer Eltern zerstört wurde.´

Im Jahr 1984 traten 46% aller Keuchhustenfälle zwischen 7 Monaten und 6 Jahren bei geimpften Kindern auf [3]. In Kansas wurden 1986 1300 Fälle gemeldet; von denen, deren Status bekannt war, waren 90% ´adäquat geimpft´ [4]. Die Impfrate in Großbritannien fiel 1978 auf 32 Prozent, da die Verfechter die Fälle der Gehirnschädigungen nicht mehr vertuschen konnten. Eine Epidemie in 1978/79 wurde selbstverständlich der nachlassenden Impfabdeckung angelastet. Was sie jedoch nicht enthüllten war, daß die Epidemie diejenigen aus der maßgeblichen Altersgruppe erfaßte, die geimpft worden waren [5].

´Mein Name ist Donna Gary. Ich bin ein Berater von Senator Edward Kennedy von Massachusetts. Unsere Familie hätte letzten Monat den ersten Geburtstag unserer ersten Enkelin feiern sollen... Lee Ann war gerade 8 Wochen alt, als ihre Mutter sie zu ihrer ersten DPT-Impfung brachte... dieses liebenswerte, äußerst aufgeweckte Baby, hatte niemals zuvor einen solchen markerschütternden Schrei hervorgebracht, wie in dem Augenblick als ihr die Impfung verabreicht wurde...vier Stunden später war Lee Ann tot.´ 'Plötzlicher Kindstod' sagte der Arzt, 'SIDS'. - ‘Könnte es mit der Impfung zusammenhängen?’ bohrten ihre Eltern nach. ´Nein.´ ´Aber sie hatte gerade ihre erste DPT-Impfung hinter sich.´ ´Nein, überhaupt kein Zusammenhang,´sagte der Arzt auf der Intensivstation, ´definitiv keiner [6]´.

´Mein Name ist Janet Ciotoli. Ich bin eine Mutter aus New York State...Unser zweiter Sohn, Richie, bekam seine erste DPT-Impfung im Alter von 2 Monaten. Innerhalb Stunden entwickelte er ähnliche Symptome wie unser erstes Kind - ein rotes heißgeschwollenes Bein, Durchfall und katzenähnliches Geschrei... an diesem Tag wurde mir nicht das vertraute Babylächeln zuteil...seine Hände waren so kalt... an diesem Abend rief ich den Arzt...Richie starb in meinen Armen...Mein Mann und unser fünf Jahre alter Sohn schauten wie gelähmt zu, als ich verzweifelt versuchte, mein Baby ins Leben zurückzuholen...Mein Mann und ich wurden schließlich hinter den Vorhang geführt...Da lag unser Richie auf einer Bahre, kalt und leblos... Unser Schrei des Schmerzes und der Gram wird für immer in meinen Ohren klingen´[6].

In den nördlichen Landesteilen von Australien tötete die Impfung laut Drs. A. Kalokerinos und G. Dettmann jedes zweite Aborigines-Kind. In einer zweijährigen Periode ohne Impfungen war die Sterblichkeitsrate dagegen Null. ´Einer der einfachsten Wege, den Plötzlichen Kindstod zu verhindern, besteht darin, vielschichtige Angriffe auf den Körper zu verhindern - indem man nicht impft.´ (Dr. Dettmann)

Dr. Viera Scheibner, PhD, umstrittenermaßen die erfahrenste Impfforscherin der Welt, stellte fest: ´Impfungen sind der vorherrschende und ein vermeidbarer Einzelfaktor für den Tod von Kindern.´ Japan hat den Plötzlichen Kindstod durch das Absetzen der Keuchhustenimpfung für Babies praktisch ausgeschaltet.


Referenzen

1 The Role of Medicine Prof T. McKeown Oxford Univ Press 1976
2 The People's Doctor Newsletter Mendelson 1988
3 Vaccines Miller N. New Atlantean Press 1992
4 Vaccine Bulletin Feb 1987
5 World Medicine Sep 1984
6 Committee on Labour and Human Resources May 3 1984


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