Diphterie (Quelle)
(1) Diphterie-Impfung
Original von Pat Rattigan, ND

In den 30er-Jahren wurde es aufgrund der hohen Zahl von geimpften Diphteriekranken notwendig, eine Re-Diagnose einzuführen. Unruhestifter wie der Offiziersarzt für die Wath-On-Dearne waren nicht gerade hilfreich mit Kommentaren wie: "Wo sie am meisten geimpft haben, sehen wir die meisten Diphterie-Kranken" [1]. 1927 brachte der Gesundheitsminister den Gedanken auf, den "Guinea pig test" anzuwenden, um die Peinlichkeit zu mindern: Bei Patienten mit offensichtlicher Diphterie mußte gezeigt werden, daß die Diphteriebazillen in Nase oder Rachen stark genug waren um ein Versuchstier zu töten. Da bis zu 40% der Diphteriepatienten dieses Bakterium gar nicht haben und da der Rest vielleicht Erreger hat, die es nicht schaffen ein Versuchskaninchen zu töten, und da der "Guinea Pig Test" völlig unzuverlässig ist, hatten diese Anstrengungen die willkommene Wirkung, daß die Re-Diagnose der geimpften Diphterie-Opfer auf "Tonsillitis" oder "Halsentzündung" lautete.

Eine weitere helfende Hand reichte der Schick-Test: Ein Diphterie-Test, der vom unternehmungslustigen Bela Schick entwickelt worden, dann jedoch in Schick´s Heimatland Österreich verboten worden war, weil Eltern ihm vorwarfen, ihren Nachwuchs umgebracht zu haben. Da sein Test in ganz Europa verboten wurde,
´...brachte er ihn nach Amerika, ein Land von dem er wußte, daß skrupellose Medizin- und Pharma-Kartelle den Gesundheitssektor dominierten. Ein irrsinniger Profit wurde versprochen, und die üblichen Druckmittel wurden eingesetzt, und die ausbeutbare Masse wurde erneut benutzt und mißbraucht...Der Schick-Test und das Diphterie-Antitoxin fordern weiterhin ihren Blutzoll, während unsere gewählten Offiziellen und öffentliche Beschützer (?) wegsehen.´[2]

Nachdem er den gefährlichen, vollkommen betrügerischen und häufig tödlichen Test mit Hilfe der US Pharma-"Jungs" reingewaschen hatte, war Schick in der Lage, ihn zu den dankbaren "Re-Diagnostikern" in Europa zurück zu importieren, wo er zusammen mit dem "Guinea-pig test" zum einträglichen Geschäft wurde. In Birmingham wurden 70% aller Fälle re-diagnostiziert. ´Von 441 als diphteriekrank geltenden Personen 1933 wurden letztlich 285 mit Tonsillitis diagnostiziert.´[3]

Dr. J.H. Parish, vom Impfhersteller Wellcome Research Laboratories, schlug vor, daß "offensichtliche" Diphteriefälle als "Tonsillitis in Schick-negativen Trägern" bezeichnet werden solle" [4]. Um dem Problem des häufig tödlichen Diptherie-Antitoxins zu begegnen, wurden erneut die "Re-Diagnostiker" bemüht: Dieses Mal sollten sie eine überarbeitete Version der Diphterie-Todesrate bei Kindern abliefern. Vor der Einführung des Antitoxins 1895 beruhte die Diptherie-Diagnose allein auf klinischen Symptomen, das heißt auch, daß diejenigen die an Diphterie starben auch als Diphterie-Fälle in die Statistiken eingingen. Ab 1895 waren Rachenabstriche die Grundlage für die Diagnose. Weil so viele Diphterie-Opfer die erforderlichen Bakterien nicht aufwiesen, wurde ihnen bescheinigt, an etwas anderem gestorben zu sein, und die Graphik zeigt einen klaren Rückgang von Diphterie nach der Einführung des Antitoxins im Jahre 1895.

Einen besonderen Auftrieb erfuhr die Diphterie-Industrie dadurch, daß gesunde Menschen manchmal Diphterie-Bakterien in ihrer Nase oder in ihrem Hals hatten; diese Menschen hatten, natürlich, die ´Diphterie überlebt´, und zwar aufgrund der Bemühungen der hingebungsvollen Ärzte.
´Als ein Ergebnis dieser veränderten Sichtweise werden Fälle von milder Halsentzündung nun als Diphterie klassifiziert - Patienten, die ohnehin bald genesen würden, unabhängig von der Behandlung; und die Bedrohlichkeit von Diphterie wird entsprechend abnehmen´ [5].

Deutschland begann die Zwangsimpfung 1939. Als die Bevölkerung durchgeimpft war, gab es 150.000 Fälle dieser Krankheit [6]. Frankreichs Widerstand gegen den Impfstoff wurde mit der Besetzung durch Deutschland beendet, was zu 47.000 Fällen von Diphterie führte [2]. Norwegen widersetzte sich dem Impfstoff und hatte 50 Fälle [6].



Referenzen

1 South Yorks Times Mar 11 1938
2 The Poisoned Needle McBean E. 1974
3 Birmingham Infectious Disease Hospital report 1932
4 Lancet Mar 16 1935
5 Lancet Nov 14 1909
6 Vaccines do not Protect McBean E.



Original (Pat Rattigan)
(2) Polio-Impfung (Kinderlähmung)

Sogar während einer Epidemie führt der wilde Polio-Virus bei über 90% der Betroffenen zu keinen erkennbaren Symptomen [1]. Das hat natürlich die Impf-Jungs et al nicht davon abgehalten, den Mythos in die Welt zu setzen, daß ganze Populationen ernsthaft von Lähmungen bedroht seien, wenn sie nicht ´geschützt´seien.
´Die Anzahl der gemeldeten Poliofälle, die Massenimpfungen mit dem Tot- oder Lebend-Impfstoff nachfolgten, war wesentlich höher als vor den Massenimpfungen und könnten sich in den USA sogar verdoppelt haben [2]´

In den späten 40er-Jahren wurde bemerkt, daß Diphterie-Impfungen zu paralytischer Polio führte. Eine Regierungsanfrage ergab, daß über ein Drittel aller Fälle mit paralytischer Polio in Kindern unter 2 Jahren innerhalb von 3 Monaten nach einer Diphterie-Impfung auftrat [3].

´Millionen von Menschen wurde der Anti-Polio-Impfstoff gespritzt, der mit dem Tumorvirus SV 40 verunreinigt war, der ursprünglich vom Affen stammt.´ So Prof. J. Clausen vom Institute of Preventative Medicine in Odense (Dänemark). Bis zu 500 Millionen Menschen mögen den Impfstoff erhalten haben, der in den Nieren des Grünaffens kultiviert wurde [4].

Dr. F. Klinner kommentierte: ´Viele hier sprechen aus, was andere nur zu denken wagen, daß nämlich die Salk- und Sabin-Impfstoffe, die aus Affengewebe hergestellt wurden, direkt verantwortlich für den größeren Anstieg von Leukämie in diesem Land waren.´

Im Lancet stellte ein Bericht einen ´Ausbruch von paralytischer Polyomyelitis im Oman´ fest...´unter voll geimpften Kindern [5].´

Während der gesunde Verstand erwarten möchte, daß der Impfstoff für schädlich oder zumindest für nutzlos erklärt und folglich zurückgezogen werden würde, hatte das Impf-Kombinat eine bessere Idee. Was wirklich erforderlich war, waren mehr Impfungen. Die Empfehlungen bestanden darin, die Dosis zur Geburt zu erhöhen und im Alter von 6, 10 und 14 Wochen zusätzliche Dosen zusammen mit anderen Impfungen zu verabreichen.

Gemäß den US Centers for Disease Control, vom Februar 1992: ´Von 1980 bis 1989 wurde jeder Fall von Polio in den USA (abgesehen von importierten Fällen) durch den Impfstoff verursacht.´

Einem poliogeimpften Kind zu nahe zu kommen, kann ein größeres Risiko bedeuten. Ein englischer Professor von der Cornell Universität, Bernard Reis, erlitt eine poliobedingte Lähmung einen Monat nach der Impfung seines Kindes. Kay McNeary wurde mit 1,1 Millionen Dollar entschädigt, da sie durch Polio verkrüppelt wurde, weil sie die Windeln ihres Babys gewechselt hatte.



Referenzen

1 The Natural History of Infectious Diseases Burnett and White 1972
2 Vaccines Miller N. New Atlantean Press 1992
3 Martin J K Arch. Dis. Childhood Mar 1950
4 Leading Edge Research
5 Lancet vol 3 Sep 1991



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