Hepatitis C Virus (HCV) - einer der Brüder von HIV

Nachtrag vom 11.10.2001 zu den sogleich folgenden (älteren) Ausführungen:
Es scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten, daß radikale Kritik an der Medizin meist nur einen einzigen Fehler aufweist: Sie ist nicht radikal genug!
Nach Lektüre der Webseite
www.klein-klein-aktion.de und des Buches "Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?" von Lanka/Krafeld ( Bestellschein hier) wird man feststellen müssen, daß auch über HIV und Hep C hinaus viele der "bekannten" Viren nicht existieren. Dies gilt gerade auch für so gefürchtete "Impfviren" wie Polio und Pocken.

Mir ist bewußt, daß selbst kritisch eingestellte Menschen hiermit ihre Schwierigkeiten haben könnten. Aber die Beweislage scheint eindeutig. Ich hoffe demnächst eine Buchbesprechung online zu haben.

Schulmedizinische Propaganda zu HCV:

Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 800.000 Deutsche mit HCV infiziert und es gibt schätzungsweise 40.000 neue Fälle jedes Jahr. Die Hepatitis C Infektion kann vom Betroffenen völlig unbemerkt verlaufen, d.h. die typischen Symptome wie Gelbfärbung der Haut, dunkler Urin bleiben aus. Bei den meisten Patienten wird die Krankheit bei einer routinemäßigen Blutuntersuchung festgestellt, bei der dann Antikörper nachgewiesen werden. Die Krankheit kann sich aber auch bereits seit mehr als 20 Jahren entwickelt haben, d.h. vorangeschritten sein. Es gibt in der Tat fünf verschiedene Typen der Virushepatitis. Erst 1989 wurde ein Non-A oder Non-B Virus isoliert, und dieses bezeichnet man nun als C Virus (wahrscheinlich Verursacher aller Non-A / Non-B Fälle). Im Gegensatz zu anderen Formen der Hepatitis gibt es keinen Impfstoff gegen Hepatitis C. Nach wie vor sind etwa 40% aller Übertragungswege unerforscht. 60-80% der Infektionen mit dem Hepatitis C Virus (HCV) werden chronisch., im Langzeitverlauf von 10-20 Jahren entwickeln 20-30% der Patienten eine Leberzirrhose, 20-25 Jahre nach Infektion treten gehäuft Leberzellkarzinome auf. Eine Krankheit, an der Millionen Menschen leiden, von denen selbst es nur wenige wissen, eine Krankheit, die sie über viele Jahre unerkannt in sich tragen und währenddessen auch übertragen können. Die Virushepatitis ist eines der bedeutendsten und behandelbaren Gesundheitsprobleme, denen sich unser Land heute stellen muß. Die chronische Hepatitis C Infektion ist nach dem zur Zeit geltenden Bundesseuchengesetz nicht explizit meldepflichtig, auch der derzeitige Entwurf des neuen Bundesinfektionsschutzgesetzes sieht bisher keine diesbezügliche Regelung vor. Angesichts der Tatsache, daß viele Menschen dieses Virus unbemerkt in sich tragen und währenddessen weitere Personen infizieren können, fordert das Deutsche Hepatitis C Forum, dass künftig ALLE bekanntwerdenden Hepatitis C Infektionen, die chronischen und die akuten zu melden sind. Diese Meldepflicht ist so zu gestalten, dass Diskriminierung, Hysterie und Angst der Betroffenen und ihres sozialen Umfeldes vermieden werden - anonym - ohne Angaben von Namen und Adressen. Ebenso fordern wir, dass bei Blutspenden künftig ALLE Plasmaspenden einem PCR- Test zu unterziehen sind, um dadurch das "diagnostische Fenster" (eine Phase, in der während einer akuten Hepatitis C Infektion noch keine Antikörper nachweisbar sind - trotz möglicherweise hoher Virämie) zu schließen und somit das Risiko einer Infektion durch Transfusionen von Plasma/Blutkonserven weiter zu minimieren. Hepatitis C macht keine Unterscheidungen. Es ist keine "Krankheit der Armen oder der Alkoholiker". Es betrifft Menschen aller Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht oder sexueller Präferenzen. Hepatitis C geht uns alle an!

Nun, haben Sie durchschaut um welch plumpe Propaganda es hier handelt? Es gibt einige verräterische Stellen...aber von vorn:
1) Von einer Isolation des HCV kann keine Rede sein. Man ging hierbei vielmehr genauso großzügig vor wie bei HIV, d.h. man glaubte auf das altmodische Reinigen und Darstellen des angeblichen Virus verzichten zu können.
Quellen für diese Behauptung:
Prof. Sänger
Dr. Stefan Lanka, Original (nicht online) in Continuum vol. 4 #1
"The Scientific Challenge of Hepatitis C" von Jon Cohen

Hier noch ein Artikel des TV-Journalisten Nicholas Regush zum Thema. Dabei kam es zum üblichen Mißverständnis unter den Lesern "Aber meine Krankheit ist doch REAL, ich LEIDE DOCH!" Ja, die Krankheit ist real, nur der Virus nicht!
Hier zu den Implikationen für die Neue Medizin!

2) Das oben genannte Verfahren der PCR (Polymerase Chain Reaction ) ist unter diesen Umständen sinnlos. Nochmal kurz der Hinweis, daß der Entwickler dieses Verfahrens dessen Einsatz bei der Messung des Viral Loads von HIV strikt ablehnt. (Es handelt sich dabei um Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis)

3) Die (genannten) monströsen Zeiträume weisen nur auf eines hin - Schwindel!

4) Auch die (Notwendigkeit der?) Betonung der "politischen Korrektheit" des Virus ist etwas verdächtig.

5) Es gibt keine Impfung. Nicht daß man an Impfungen glauben müßte, aber wenn nicht einmal eine angeboten werden kann (wo doch sonst so viele unwirksame angeboten werden), muß etwas dahinterstecken. Gegen HIV gibt es auch keine Impfung; sie wird lediglich seit 15 Jahren in Aussicht gestellt. Grundsätzlich gestaltet sich die Entwicklung eines Impfstoffs gegen einen virtuellen Virus immer etwas problematisch...

6) Es werden dauernd neue Viren erfunden, welche Gründe man auch immer dahinter vermuten mag. Auch die Hepatitis-"Erreger" D, E, F und G gehören dazu, ebenso wie z.B. (wahrscheinlich) das "Westnil-Virus". Und BSE? Wird zwar nicht als Virus, sondern als "Prion" gehandelt, aber ich würde mich dennoch nicht vor den nächsten Zug werfen, wenn ich Fleisch von einem "infizierten" Tier gegessen hätte. Freilich: Fleisch von kranken Tieren zu essen, ist gesundheitlich nicht unbedenklich, gleichgültig was die Krankheit auslöst.

Auch "Die ZEIT" bringt gelegentlich interessante Artikel, zu BSE beispielsweise diesen von Jürgen Krönig, auch wenn der Autor andere Schlußfolgerungen zieht als ich.

Zitat aus dem ZEIT-Artikel:
Nun wird das Schlaglicht auf das "Fleischmehl-Rätsel" gerichtet. Wenn das unappetitliche Futter, dazu noch in kleinsten Mengen, wie Regierungen quer durch Europa annehmen, BSE zu übertragen vermag, warum wurde Frankreich nicht spätestens 1993/94 von Tausenden von BSE-Fällen heimgesucht? Mehr noch - die britische Fleischmehlindustrie exportierte nach dem Verbot im eigenen Lande Hunderttausende von Tonnen in alle Welt, nach Belgien und Holland, in den Nahen Osten und nach Südafrika. Weltweit hätte eine Epidemie ausbrechen müssen. Überdies ist es bislang nicht gelungen, durch dieses Mehl in Versuchsherden auch nur eine einzige Kuh zu infizieren. Das gelang nur durch die Injektion oder orale Gabe eines homogenisierten, hochinfektiösen Konzentrats aus dem Hirn von BSE-Rindern. Zwangsläufig führt das zu der Frage, ob das Fleischmehl erst im Zusammenwirken mit Umweltfaktoren, etwa Chemikalien und Schwermetallen, die tödliche Wirkung entfaltet oder ob es überhaupt für die Katastrophe verantwortlich ist. Immer mehr Forschungsergebnisse deuten in diese Richtung.

Auf den Punkt bringt es wieder einmal AIDS-Kritiker Karl Krafeld

Nachtrag vom 17.01.01: Mittlerweile haben sich auch die AIDS-Kritiker Michael Leitner und Jan-Philip Hein des BSE-"Wahnsinns" angenommen und folgenden Artikel verfaßt, der am 17.01.2001 tatsächlich im ´Bremerhavener Kurier´ veröffentlicht wurde.

Spanische Seite: Hepatitis C - Realidad o Invento?
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