Dr. Henrard berichtet (engl. Quelle):

Wie Dr. Henrard erstmals Dr. Hamer traf

Ich möchte den diagnostischen Aspekt mit einem kleinen Intermezzo abschließen: dem persönlichen Schock, den ich soeben erwähnte. Es geschah, als ich Dr. Hamer im Februar 1989 zum ersten Mal traf. Wir waren drei Ärzte und ein Patient, der mit der deutschen Sprache recht vertraut war. Nach einem Gespräch von ungefähr einer halben Stunde mit einer ganzen Reihe von Fragen, händigte einer der Ärzte Dr. Hamer einen Computer-Scan vom Gehirn des Patienten aus, ohne ihm weitere Informationen zum Fall zu geben, und fragte ihn was er darauf erkenne. Verlegen und begierig erwarteten wir das Resultat dieses Versuchs, da wir wußten, daß er nur den Namen, das Geschlecht und das Alter zu Gesicht bekam. Er stellte keinerlei Fragen, sondern untersuchte das CT gründlich mit seiner Lupe. Nach ungefähr einer Minute gab er den Scan zurück an den anderen Arzt und sagte: "Meiner Meinung nach hat dieser Patient einen Lungenkrebs, um es präziser zu sagen, ein Bronchialkarzinom, auf dem Weg zur Lösung. In diesem Stadium muß er viel husten und spucken, und er hat diese Art von Konflikt gehabt (Bemerkung: Ich erinnere mich nicht an den genauen Wortlaut, da wir alle nicht an diesen Jargon gewohnt waren), der nun gelöst ist. Das ist alles, was ich sehen kann."

Fragend blickte ich den anderen Arzt an, der ebenso erstaunt wie ich war, und nur sagte: "Bestanden mit Auszeichnung!". Ich insistiere: "Aber sind Sie wirklich sicher? Haben Sie die Röntgenbilder, die Biopsie? Gibt es da nicht noch irgendwelche Metastasen oder so?" Er bestätigte daraufhin ausgiebig, daß dieser Patient nur dieses eine Problem hätte, daß er alle dazugehörigen Dokumente besäße, und daß alles was Dr. Hamer sagte, korrekt war, einschließlich des Konflikts, da einer der Ärzte den Patienten nach seinen Problemen gefragt hatte. An dieser Stelle zog ich mich für eine Weile vom Gespräch zurück. Ich hatte mich seit 15 Jahren mit der sog. alternativen Medizin befaßt und schon eine Menge Dinge gesehen: Interessante Theorien, nächtelange Studien, sehr nützliche Medikamente, die mehr als zweifelhafte Köder waren. Aber der "Akt", den ich soeben mitbekommen hatte, lag außerhalb meines Verständnisses! Ich sagte mir selbst: Entweder gibt es da einen Trick, und man würde ihn gerne wissen auch wenn er teuer ist, oder er ist ein Seher, aber ein Seher von Scanning-Auswertungen läuft auf der ganzen Welt nicht herum. Oder, wenn alles was er von Anfang sagte, real ist, und wenn wir uns das alles nicht erklären können, dann haben wir sicherlich viel zu lernen. Wie konnte dieser Mann diese Diagnose stellen, nur indem er den Scan des Gehirns betrachtete, bei all den Organen die wir in unserem Körper haben? Er hatte nicht einmal die Chance von 1 zu 100, nicht einmal von 1 zu 1000. Und seit damals hat er dasselbe unzählige Male demonstriert.

Natürlich ist er ein Meister des Scan-Lesens, und er ist fähig herauszufinden, ob ein Konflikt aktiv, in Lösung oder in Balance ist, oder ob es nur ein gliales Überbleibsel eines uralten abgeschlossenen Konflikts ist. Das ist der Vorteil, wenn man die schnellste der drei Diagnosemöglichkeiten beherrscht [neben Konfliktsuche und Organbefunden]: ohne die anderen beiden zu vergessen, erlaubt es ihm viel Zeit zu gewinnen, insbesondere weil er dem Patienten dann gezieltere Fragen stellen kann.

Zurück zu Neue Medizin
Zurück zur Homepage (Startseite)