NEUE MEDIZIN  Vermächtnis einer Neuen Medizin - Bestellung Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Auszüge aus "Vermächtnis einer Neuen Medizin" von Dr. R.G. Hamer


Ein besonders angesehener Vertreter der Medizinzunft wollte vor einiger Zeit einmal, daß ich ihm "Erfolge" vorführe. Ich zeigte ihm eine Reihe von Röntgenbildern, auf denen ersichtlicherweise die Krebsgeschwulst zum Stillstand gekommen war. Ich sagte ihm, daß es schon hunderte von Patienten gebe, die gesund seien, auch wenn der inaktivierte Organkrebs häufig noch zu sehen sei. Der sei aber gar nicht mehr störend, habe auch keine Mitosen mehr, sei eher ein kosmetisches Problem.

Das gefiel ihm gar nicht! Für ihn sei der Krebs erst geheilt, wenn er "weg" sei, "weg, weg, weg! Z.B. nach einer Operation der Tumor weit im Gesunden weggeschnitten!" Er stellte sich das so vor: Man solle den Patienten erst einmal operieren, dann bestrahlen, dann mit Zytostatika behandeln, und was dann von der Seele noch übrig sei, solle Hamer mit seiner Krebs-Psycho-Behandlung "auffeudeln". Für diese Arbeit wäre ich ihm herzlich willkommen. [I/20]

Die Brutalität jedes einzelnen Falles liegt im System begründet. Deshalb, versteht bitte, hat es keinen Zweck, einzelne besonders brutale sog. Ärzte anzuprangern oder anzuklagen, sondern das brutale System muß weg! Ihr würdet wahrscheinlich, wenn ihr hunderte von Menschen auf diese brutale Art und Weise hättet sterben sehen wie ich, genauso kompromißlos und "undiplomatisch" schreiben, wenn ihr ehrlich schreiben würdet! [I/20]

Arzt: "Also basta, Sie können keinen Hirntumor gehabt haben, Sie leben ja noch. Wir müssen eine neue Diagnose finden, z.B. ´gutartiges Hirnkavernom´!"
Patient: "Wenn Sie meinen, Herr Doktor, Sie dürfen das nennen, wie Sie wollen, mich stört das nicht. Aber was ist denn ein gutartiges Hirnkavernom?"
Arzt: "Das ist doch völlig gleichgültig, eben etwas Gutartiges, sonst müßten Sie doch schon längst tot sein!"
Patient schmunzelnd: "Ja natürlich, Herr Doktor, das leuchtet mir ein. Ich habe also nie einen Hirntumor gehabt und habe auch jetzt keinen. Ein Glück, daß Sie mich nicht operiert haben!" [I/10/10]

Die vermeintlichen Ringartefakte, die von mir, bis auf wenige ganz eindeutige Ausnahmen, heftig bestritten wurden, bzw. eben als HHe in Schießscheiben-Konfiguration reklamiert werden, werden von den Radiologen stets als Fakten verneint und eben als Artefakte, d.h. Kunstprodukte des Apparates angesehen.

Jahrelang wurde versucht, die Phänomene einfach beiseite zu schieben. Schließlich kam mir eine gute Idee, wobei mir mein 12-semestriges Physikstudium zugute kam. Ich meldete mich mit meinem "Anliegen" bei dem Chef der Computertomographie-Abteilung der Herstellungsfirma Siemens, Herr Feindor. Wir hatten eine angenehme Besprechung, in deren Verlauf ich ihn bat, daß wir beide zusammen festlegen möchten, welche Kriterien beim Ringartefakt erfüllt sein müßten und wann sicher kein Ringartefakt vorliegen könne. Herr Feindor ist Ingenieur, und wir hatten überhaupt keine Probleme die Bedingungen festzulegen, die in diesem oder in jenem Fall erfüllt oder nicht erfüllt sein dürften. Das war am 18.5.90. Am 22.5.90 wurde das endgültige Protokoll unterzeichnet. Seitdem ist unter den Radiologen echte Panik ausgebrochen. Das bekamen wir gleich zu spüren, als wir im zweiten Halbjahr bei Siemens eine Testreihe planten.

Ich bat Herr Direktor Feindor, mir am werkseigenen Siemensgerät in Erlangen Gelegenheit zu einer Testreihe zu geben, die sich etwa über vier Wochen erstrecken sollte. Danach sollten eine Reihe von Neuroradiologen eingeladen werden, die dann zusammen mit Siemens bestätigen sollten, daß die vorgeführten Fälle keine Artefakte sein konnten, sondern echte Befunde, also Fakten darstellen.

Der Termin für diese vorgesehen Konferenz wurde nun dauernd hinausgezögert, bis mir ein Verantwortlicher der Firma Siemens eines Tages im Vertrauen sagte: "Herr Hamer, wir haben die allerschlimmsten Schwierigkeiten bekommen mit den Radiologen" Es war eindeutige Mißbilligung signalisiert worden...[I/10/1]

Das besonders Schwierige an den Hamerschen Herden ist eigentlich etwas, das wir landauf, landab in der Medizin sehen: Jeder Wert, den wir messen, ist ein Sekunden-, allenfalls Minuten- oder Stundenwert, nur eine Momentaufnahme. Während wir sie analysieren, hat sie sich oft schon verändert. Ein Selbstwerteinbruch-Konfliktrezidiv z.B. kann innerhalb einer halben Stunde, wie ich selbst erlebt habe, einen Abfall der Thrombozyten von 85000 auf 8000 bewirken (gemessen mehrmals Uni-Klinik Köln). Solche extreme Änderungen der Laborwerte möchte man selbst als Meßfehler werten. Wenn man aber weiß, daß der 7-jährige (Leukämiepatient) in dieser halben Stunde ein eindeutiges Konfliktrezidiv erlebt hat, weiß man die plötzliche Thrombozyten-Depression einzuordnen.

Ich will damit sagen: Der Mensch lebt, atmet, denkt und fühlt weiter, während wir ihn untersuchen. [I/10/11/4]

Deshalb solltet ihr, meine lieben Leser, vier Dinge niemals mit euch machen lassen, die normalerweise kein Doktor selbst an sich machen lassen würde:
1. Hirnoperationen oder Hirndränagen (Shunts), sog. stereotaktische Probebohrungen etc.
2. Chemogift in jeder Form und Dosierung (einschließlich Mistel-Chemo)
3. Röntgen- und Kobaltbestrahlung in jeder Form, z.B. der Knochen oder des Gehirns
4. Morphium und alle künstlichen morphinähnlichen Substanzen (Temgesic, Tramal, MST, Valoron etc.) [I/10/12]

Wie hat doch der oberste Onkologe der Slowakei, Prof. Koretz am 9.9.99, so treffend formuliert, nach 13 Jahren Amerika-Aufenthalt: "Ja, es stimmt. Wir wissen über die Zusammenhänge des Krebs in der Schulmedizin quasi nichts. Und wir therapieren ohne etwas zu wissen. Dabei tun wir so, als ob wir etwas wüßten. Und wenn Herr Pogardy (Univ-Professor für Psychiatrie) sagt, daß eine solche Therapie, bei der fast alle Patienten unter Morphium und Chemo sterben, ein Verbrechen ist, dann hat er recht."
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen. [II/3/7]

Ein Professor für Frauenheilkunde in der Nähe der Reeperbahn in Hamburg fragte mich einmal, ob man mit psychischer Behandlung Krebs heilen können. Ich meinte, unter gewissen Voraussetzungen sehr gut sogar! Da meinte er, das lehne er ab, denn dann müsse er sich ja mit seinen Patientinnen, die einen sexuellen Konflikt hätten und nach meinem System einen Gebärmutterhalskrebs, über ihre dreckigen sexuellen Konflikte, ihre Zuhälter und dgl. unterhalten, das sei für ihn nicht zumutbar.

Ich meinte, er schaffe das ohnehin menschlich nicht. Aber das seien eben Menschen wie er auch, und für diese kleinen Prostituierten sei es sicherlich mindestens die gleiche Zumutung, sich mit ihm über seine Golflöcher zu unterhalten. Ich sähe da keinen prinzipiellen Unterschied, außer den der Arroganz. [I/21/6/2/2/1]

Fallbeispiel: Metastasen schon im kleinen Finger!

Ein Mann von 45 Jahren hatte 3 Krebse überstanden (Nierenkrebs, Mediastinal-Ca und Lungenrundherd-Ca). Er fühlte sich gesund "zum Bäume ausreißen", wie er selber sagte, deshalb ging er wieder arbeiten als Lastwagenfahrer, was er gerne machte. 14 Tage arbeitete er, ohne die geringsten Beschwerden gehabt zu haben oder daß ihm die Arbeit im mindesten schwergefallen wäre. Nach 2 Wochen kam ein Abgesandter der Krankenkasse in die Firma und verlangte, daß der "Krebspatient" sofort aufhören müsse zu arbeiten, der gehöre in Rente geschickt. Die Krankenkasse sei nicht bereit, im Zweifel weiter zu bezahlen, denn daß ein "Krebspatient" wieder arbeiten könne, sei ja so gut wie niemals von langer Dauer. Der Patient wurde von einer Minute zur andern vom Fahrerbock heruntergeholt und - invalidisiert! Der Patient erlitt ein Revierkonflikt-DHS, war am Boden zerstört! Aber auch diesen furchtbaren Schlag hat der Patient noch einmal schaffen können, hatte mir allerdings erst nach 8 Wochen Bescheid gesagt, nachdem er schon wieder einige Kilo an Gewicht abgenommen hatte.

Auch die Heilungsphase mit einem großen Oedem um den Hamerschen Herd im rechten periinsulären Bereich konnte der Patient noch einmal überstehen. Wieder fühlte er sich wohl. Und weil er nun nicht mehr arbeiten durfte, begann er sein Haus zu verschönern und seinen Wagen aufzupolieren. Eine Stelle am Lack, die abgesplittert war, wollte er mit einer Drahtbürste abbürsten, um sie später zu überspritzen. Dabei stach er sich mit der Drahtbürste versehentlich in den kleinen Finger der linken Hand. Der Stich ging bis auf den Knochen durch. Die Sache entzündete sich, schwoll an, und es entwickelte sich eine lokale Osteomyelitis an der Spitze der Endphalanx des linken Kleinfingers.

Als der Patient, der sich zu diesem Zeitpunkt komplett gesund fühlte, blendenden Appetit hatte und gut schlafen konnte, ahnungslos um die Folgen solchen Tuns zu seinem Hausarzt mit seinem entzündeten Finger ging, machte dieser Hausarzt, ein ehemaliger Chirurg, der sich nach nichts so sehr zurücksehnte wie nach seinem alten Metier, eine Röntgenaufnahme dieses Kleinfingers und sah dort einen kleinen Defekt, den die Osteomyelitis verursacht hatte. Aber bei einem Krebspatienten gibt es natürlich keine Osteomyelitis, da gibt es einzig und alleine nur "Metastasen"! Dabei war die Einstichstelle sehr gut sichtbar und unmittelbar über dem Osteomyelitisherd gelegen. Und so sagte der Medizyniker zu dem schon vor Angst zitternden Patienten: "Sie, das kann nur eine Metastase sein, Sie sind doch ´Krebspatient´, jetzt sind die Krebszellen schon im kleinen Finger. Wir müssen sofort amputieren. Und ich sage Ihnen, alles, was der Hamer Ihnen gesagt hat, war Quatsch, wenn das so weitergeht, werden Sie doch noch sterben!"

Der Patient war am Boden zerstört, erlitt in dieser Minute ein Todesangst-DHS. Er ließ sich willenlos sofort - ohne histologische Untersuchung - den Finger vollständig (weit im Gesunden, das ist die Regel!!) amputieren. Aschfahl kam der arme Kerl nach Hause, hob nur wortlos die Hand hoch und war erst nach längerer Zeit dazu zu bewegen zu erklären: "Die Krebszellen sind jetzt schon in die kleinen Finger metastasiert, sagt der Doktor. Alles, was der Dr. Hamer gesagt habe, sei Quatsch, es gebe für mich keine Hoffnung mehr."

6 Wochen später rief mich der Patient wieder an. Zu dem Zeitpunkt hatte er schon 10 kg an Gewicht wieder abgenommen, seine vorher praktisch saubere Lunge war bei einer Kontrolluntersuchung voll mit Lungenrundherden. Bald darauf starb der Patient. Er war in den Teufelskreis geraten!! [I/15/1/1]


Hätte ein einziger Arzt dieser Welt sich für den fundamentalsten Rhythmus der Biologie interessiert, den Tag/Nacht-Rhythmus oder Sympthicotonie Vagotonie Rhythmus und hätte er nur drei oder vier seiner an Krebs erkrankten Patienten daraufhin gewissenhaft untersucht, er hätte die Zusammenhänge des Krebses nicht übersehen können. Mich selbst schließe ich für die ersten fast 20 Jahre meiner ärztlichen Tätigkeit gleich mit ein.

Leider genießt die Beschäftigung mit Fragen des Biorhythmus in unserer Medizin kein hohes Ansehen, man kann sogar sagen, dieses Gebiet fristet ein Schattendasein. In den Büchern der Psychosomatik größter Dimension sind jeweils nur wenige Zeiten dafür vorbehalten. Und diese wenigen Zeilen sind noch höchst kümmerlich. Motto: Wenn es dort eine Störung gibt, nennt man es "vegetative Dystonie". Punktum.

Auf dem Gebiet der Krebsentstehung, des Krebsverlaufs und der Heilung spielt der vegetative Rhythmus eine ganz zentrale Rolle!

Merke:
Die Änderung des vegetativen Rhythmus (Biorhythmus) ist das wichtigste diagnostische Kriterium der Krebserkrankung, und zwar sowohl der Krebsentstehung als auch der Krebsheilung (DHS und CL).

Die Entstehung einer Krebserkrankung, als die Einleitung eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms, besteht, was den Biorhythmus anbelangt, in einer durch ein DHS entstandenen Dauer-Sympathicotonie, der post-conflictolytische Heilverlauf einer Dauer-Vagotonie! Die endgültige Heilung besteht in einer Rückkehr zur Normotonie!

Der vegetative Zustand eines Patienten ist der Diagnose bestens zugänglich. Man braucht dem Patienten nur die Hand zu geben, um festzustellen, ob er kalte oder warme Hände hat, d.h. ob er in Sympathicotonie oder Vagotonie ist.

Rhythmusschwankungen gelten als Kreislaufstörungen und werden auf "Normwert" gebracht. Eine Woche oder 14 Tage halten das viele Menschen aus, wenn sie sich anschließend zu Hause vom Streß im Krankenhaus erholen können. Aber bei mehr als 4 Wochen wird es schon schwieriger. Erschwerend hinzu kommt noch das mangelnde Verständnis der Neuen Medizin durch die Ärzte: Wenn ich irgendeinen Patienten mit einer Komplikation (z.B. Pleurapunktion oder Bluttransfusion) in ein Krankenhaus geschickt hatte, der bereits in der Heilphase (pcl-Phase) war, dann hieß es gleich: "Ach, da machen wir nichts mehr, der Kreislauf ist ja schon zusammengebrochen vom Krebs. Unser Chef hat Morphium angeordnet." Den Angehörigen erzählt man dann, es habe doch keinen Zweck mehr mit dem Patienten, der Kreislauf sei doch schon völlig zusammengebrochen, man solle den doch in Ruhe sterben lassen. Nach wenigen Tagen war er dann auch wirklich unter Morphium verschieden.

Ich kenne sehr viele Patienten, die monatelang in einer solchen tiefen Dauer-Vagotonie gelegen haben in solcher vermeintlicher "Dauer-Kreislaufstörung", die heute wieder fröhlich herumlaufen. [I/9]


Während der ersten Drucklegung dieses Buches erreichte mich eine Hiobsbotschaft, als ich bei dem Doktor in Köln vorbeiging, um nachzufragen, wie es dem holländischen jungen Patienten gehe.
"Ja, man hat ihm das Bein abgenommen", sagte er lakonisch.
"Aber das kann doch nicht wahr sein", fiel ich ihm ins Wort, "der Junge müßte schon längst wieder gesund sein!"
"War er auch", sagte der Doktor, " aber eines Tages ging er mit seinen Eltern nochmals ins Krankenhaus in die Uni-Klinik. Da stellte man fest, daß alles normalisiert war, das Wadenbein war wieder völlig verkalkt, alle Blutwerte vollständig normalisiert, einschließlich der Leukozytenzahl. Da sagte ein ganzes Kollegium von Ärzten und Psychologen: "Jetzt sind sie in Vollremission, wer weiß, wie lange noch! Jetzt ist die günstigste Chance, das Bein abzunehmen, solange die Vollremission andauert!"

Der arme Junge ließ sich von den Ignoranten bequatschen, obwohl er sah, daß es ihm optimal ging, und er keinerlei Beschwerden hatte, auch alle Befunde vollständig normal waren. Er ließ sich - als vollständig Gesunder - das Bein amputieren! [I/21/9/23]

Die Histologie der Hamerschen Herde

Unser menschliches Gehirn besteht - bei den Tieren gilt das Gleiche - zu etwa 10% aus Hirnzellen (Nervenzellen) und zu 90% aus Glia, dem sog. Hirnbindegewebe. Über die Herkunft und Funktion dieser Glia streiten sich noch die Gelehrten. Ich will deshalb nicht klüger sein als die Päpste auf diesem Gebiet. Unbestritten ist, daß die Glia aus

          a) Makro-Glia (große Glia) und
          b) Mikro-Glia (kleine Glia)
besteht.
[...]
Festhalten muß man zunächst einmal ganz klar, daß Hirn- und Nervenzellen sich nach der Geburt nicht mehr teilen oder vermehren können. Deshalb gibt es schon per definitionem keine Hirntumoren im Sinne von Karzinomen. Das einzige was sich da vermehren kann, ist die Glia. Man kann also eigentlich nur von Hirn-Bindegewerbsnarben oder von Glia-Keloid (Keloid = Wulstnarbe) sprechen. Aber auch diese Umschreibung, die ich derzeit noch für die beste halte, trifft die Sache nur halb, denn im Gehirn gibt es vielfältige Arten von Narben und alle möglichen Kombinationen. Trotzdem sind sie alle Hamersche Herde. Ich habe dem Erlanger Neurohistopathologen die Frage gestellt, wie er sich denn vorstelle, was da eigentlich vor sich gehe, was zu dem Hamerschen Herd führe. Er erklärte es folgendermaßen: Bei einer Alteration ( =ungewöhnliche Veränderung) eines Hirnbereichs, in seinem Sprachgebrauch des Hirntumors, komme es aus irgendeinem Grunde zu einer von den Franzosen geprägten sog. "Croisance perineuronale", zu deutsch: kreuzweisen Ummauerung der Hirnnerven-Zellen. Stellt man sich die einzeln Hirnnerven-Zellen als kleine Batterien vor, so wäre durch irgendeinen Vorgang eine große Zahl solcher Batterien leck geworden, die nun durch Glia untereinander abgedichtet oder isoliert werden müßten.

[...]
Nun wirst du sofort fragen, lieber Leser: Ja, ist es denn möglich, daß das wirklich alles im Prinzip das gleiche ist, Schlaganfall, Hirnblutung, Hirn-Zyste, Hirntumor, Meningeom, hyperdense (vermehrt dichte) und hypodense (vermindert dichte) Herde oder Areale und all die vielen anderen unklaren Hirnschwellungen aller Art?
Antwort: Bis auf wenige Ausnahmen, ja! Natürlich gibt es die relativ seltenen subduralen und epiduralen Hämatome bei Stürzen (Blutung zwischen Dura mater und Arachnoidea bzw. zwischen Schädelcalotte und harter Hirnhaut), natürlich gibt es Meningitiden (Entzündung der weichen Hirnhaut) und Encephalitiden, z.B. nach Verletzungen und Operationen, und natürlich gibt es auch gelegentlich Massenblutungen im Gehirn. Aber von diesen Ausnahmen abgesehen, die höchstens 1% ausmachen, sind alle übrigen Veränderungen im Gehirn Hamersche Herde, wie gesagt, in verschiedenen Verlaufsstadien, an verschiedenen Lokalisationen und während oder nach verschiedener Dauer des Konflikts. [I/10/11]


Jetzt müssen wir noch viel gewissenhafter arbeiten und die "Flüchtlings-Panik" zu vermeiden versuchen, meist die Panik ins Krankenhaus zu müssen, über dem die allgemeine Horrorvision von Chemo und hinterhältiger Einschläferung mit Morphium der Medizyniker steht.

Wie begründet derzeit diese Horrorvision und Angst der Patienten ist, kann ich an Hunderten von Patienten belegen, die gegen ihren ausdrücklichen Willen und ohne ihr Wissen eingeschläfert wurden oder werden sollten und fast alle noch leben könnten, wären sie nicht in das erbarmungslose Räderwerk der dummen und falschen schul- bzw. staatsmedizinischen Dogmen hineingeraten.

Die Panik vor dem seelenlosen erbarmungslosen Klinik-Zimmer können wir unseren Patienten nur dadurch nehmen, daß wir ihnen panikfreie wunderschöne Sanatorien mit freundlichen wissenden Helfern und Therapeuten anbieten könnten, auf die sie sich regelrecht freuen könnten, wie auf einen wunderschönen Urlaub.

Für die 1200 bis 1500 DM, die eine Univ.-Klinik in Deutschland derzeit pro Nacht und für ein Bett verlangt, dafür könnte man den Patienten nicht nur optimale diagnostische und apparative Bedingungen bieten, sondern ihnen ein regelrechtes Paradies machen! [II/3/9]


Welche Aspekte ändern sich bei dem, was wir bisher Psychiatrie nannten?

1. Psychische Sonderprogramme ohne organische Korrelate gibt es nicht und hat es nie gegeben. Deshalb gibt es ab sofort weder Psychiatrie im bisherigen Sinne noch Psychologie.
2. Wir müssen aufhören, alle vermeintlichen psychischen Störungen, sprich Auffälligkeiten "wegtherapieren" zu wollen, wie immer man sich das vorgestellt haben mag. Wie wir jetzt wissen ist es so, daß die Biologischen Sonderprogramme natürlich auch auf psychischer Ebene jeweils einen zugehörigen Biologischen Sinn implizieren. Dies wußte man bisher nicht!
3.Ein ganz neuer, bisher völlig unbekannter Gesichtspunkt ist der, daß die verschiedenen Konstellationen der betroffenen Hirn-Relais eine bestimmte gemeinsame oder vergleichbare psychische (und natürlich auch organische) Symptomatik haben, die ich im nachfolgenden differenzieren werde. Wie ich an einem besonderen Fall zeigen werde, gibt es natürlich auch Kombinationen von mehr als zwei aktiven Konflikten auf verschiedenen Hirnhemisphären. Und auch solche multiplen Konstellationen sind wiederum miteinander vergleichbar, haben also etwas Gemeinsames. [...]
4. Auch die Konstellationen, auch die multiplen, haben selbstredend ihren jeweiligen Biologischen Sinn. Eine nachprüfbare Tatsache, die selbst mir altem Hasen zunächst unglaublich erschien, vielleicht, weil ich selbst in der sog. Psychiatrie gearbeitet habe, wo wir uns klug fühlten, wenn wir mit psychiatrischen Symptomen und Ausdrücken um uns warfen und unseren Patienten vorgaukelten, wir wüßten etwas über sie.
5. Nur der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß wir möglicherweise noch mit weiteren Arten von Konstellationen rechnen müssen, z.B. der

Selbstverständlich können diese Konstellationen wiederum mit transversalen Konstellationen verschiedener Hemisphären kombiniert sein.
6. Kombinationen zwischen Stammhirn-, Kleinhirn- und/oder Großhirnhemisphären-Konstellationen samt fronto-occipitaler und cranio-caudaler Konstellationen. Solche Kombinationen dürfen wohl in vielen, wenn nicht sogar in den meisten Fällen bei den in unseren psychiatrischen Anstalten hospitalisierten Patienten vorliegen.
7. Erweiterung des Biologischen Sinns bei Konstellationen: Die Frage der Erweiterung des Biologischen Sinns des einzelnen Biologischen Sonderprogramms in der Kombination zweier oder mehrerer verschieden-hemispährischer (oder fronto-occipitaler oder cranio-caudaler) Kombinationen , bzw. Konstellationen wird für alle, die sich mit der Neuen Medizin intensiver beschäftigen wollen, eine in jedem einzelnen Fall entscheidende Frage. Und natürlich kann der Biologische Sinn, wie schon erwähnt, nicht nur im Psychischen gesucht werden, genauso wenig wie er nur im Organischen gesucht werden konnte. [II/2/3]


[...] wurden die cerebralen Formationen des Zentralkonfliktes im Hirn-CT stets nur als "Artefakte" (Kunstprodukt des Computer-Tomographen) angesehen und ihnen jeglicher diagnostischer Wert abgesprochen. Oftmals fand man ja auch beim Kontroll-Hirn-CT, daß das vormalige Bild des Zentralkonfliktes verschwunden war, für die Psyche hatte sich ja ohnehin niemand je interessiert. Also galten diese "komischen Kreise" als Artefakte ("Der Apparat spinnt manchmal, Herr Hamer, wenn Sie das als diagnostisches Kriterium ansehen werden, wird Sie jeder auslachen!"). Sollen sie ruhig alle lachen, solange sie wollen! Die Befunde sind einfach allzu eindeutig!
Dieses Bild stammt von einem jungen Mann, den man nicht so recht einzuordnen vermag, ein Kellerkind der Gesellschaft, von den Eltern grausam mißhandelt, in unzähligen Kinder- und Lehrlingsheimen herumgeschubst, trotzdem die mittlere Reife nachgeholt, hochintelligent, ein trauriger Fürsorgefall. Aber dieser Junge hatte einen Lebenstraum. Er hat es mir in einem langen Brief alles beschrieben. Dieser Lebenstraum war sein einziger Halt. Für ihn ertrug er alle Schikanen, alle Armut, alle Arroganz der Behörden gegenüber einem "Sozialfall". Für diesen Lebenstraum machte er die mittlere Reife in mühsamen Abendkursen vom Asylantenheim aus. Endlich hatte er es geschafft und war 18 Jahre alt. Endlich, so glaubte er, dürfe er nun den Traum seines Lebens verwirklichen und - Tänzer werden. Er trug den Behörden seinen Herzenswunsch bescheiden vor und wollte ihnen erklären, daß er auf diese Weise und in dieser "Berufung" seinen Mitmenschen alles geben könne, was er zu geben habe. - Ein donnerndes Hohngelächter der fettwanstigen Behördenhengste war die Antwort. Es ging ihm durch Mark und Bein, er stand, unfähig eines Wortes, wie von einem Keulenschlag auf den Kopf niedergestreckt. Bitterlich weinend schlich der sensible junge Mann aus dem Büro. Der Traum seines Lebens war zerbrochen! Er hatte ein DHS mit Zentralkonflikt erlitten, er hatte den allerschlimmsten Schlag unter all den vielen Schlägen erlitten. Und so sieht das im Gehirn aus, wenn der Traum des Lebens zerbrochen ist! Ein hängender Zentralkonflikt, unter dem er nun wie unter einem Panzer gefangen ist und nicht mehr wagt, den Traum seines Lebens zu träumen! [II/2.6.4.4.1]


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