Erläuterungen zum dritten Biologischen Naturgesetz
Entdeckt von Dr. R. G. Hamer

Dieser Text basiert vor allem auf: Vermächtnis einer Neuen Medizin (Buch von Dr. Hamer) sowie
Dr. Henrard: 3. Naturgesetz (Konferenz 1994, engl.), ist aber keine wörtliche Wiedergabe bzw. Übersetzung


Unter dem "Ontogenetischen System der Tumoren" (3. Biologisches Naturgesetz der Neuen Medizin) kann man sich zunächst kaum etwas vorstellen. Es geht aber letztlich um etwas sehr Konkretes und Greifbares, nämlich um die Tatsache, daß die grundsätzlichen Charakteristika von Krankheitsmechanismen (dazu gleich mehr) keimblattabhängig sind. Denn jedes Organ hat seinen entwicklungsgeschichtlichen Ursprung in einem der drei Keimblätter (Entoderm, Ektoderm, Mesoderm). Dasselbe gilt für das Gehirn! Siehe zu den Keimblättern Dr. Hamers Kurzinformation.

Wenn wir jetzt zu den unterschiedlichen Krankheitsbildern kommen, finden wir auch hier - grundsätzlich gesehen - drei verschiedene Arten für eine ("krankhafte") Gewebeveränderung in der konfliktaktiven Phase, nämlich:
1) Zellvermehrung (Tumor)
2) Zellschwund, Nekrosen, Selbstzerstörung, Ulcera (z.B. Knochenentkalkung, Magengeschwür)
3) Funktionsausfall/Funktionsminderung (z.B. Diabetes, Multiple Sklerose)
Jetzt geht es um die Zuordnung dieser verschiedenen Mechanismen zu den verschiedenen Keimblättern (für Organ und Gehirn). Das verblüfft zunächst, denn nehmen wir den Mechanismus der Zellvermehrung, können wir sagen, daß diese grundsätzlich bei allen Organen eintreten kann, also bei Organen jeder Keimblattzugehörigkeit. Der Schlüssel zum Verständnis liegt wie so oft in der Neuen Medizin wieder in der Beobachtung des vegetativen Nervensystems (siehe dazu Zweites Naturgesetz der NM).

Mit anderen Worten, wir müssen zuerst schauen, welche Mechanismen treten bei welchen Organen in der konfliktaktiven Phase ein, anschließend untersuchen wir dann die zweite Phase (Heilungsphase).

In der konfliktaktiven Phase (kalte Hände, Dauer"streß" = Sympathicotonie, Appetitlosigkeit) machen diejenigen Organe, die vom Althirn gesteuert werden, und NUR diese, Zellvermehrung. Dabei ist "Althirn-gesteuert" ein Sammelbegriff für "stammhirn-gesteuert" (Keimblatt: entodermal) und "kleinhirn-gesteuert" ("mittleres" Keimblatt = mesodermal).

Die vom Großhirn gesteuerten Organe, und NUR diese, machen Zellschwund, Nekrosen, Selbstzerstörung, Ulcera. "Vom Großhirn gesteuert" - darunter fallen nicht nur die großhirngesteuerten Organe im engeren Sinne (Keimblatt: mesodermal), sondern auch die großhirncortical-gesteuerten Organe (Keimblatt: ektodermal).

Ausschließlich bei den ektodermal-cortical gesteuerten Organen gibt es auch Funktionsausfall/Funktionsminderung. Dies sind die sog. "Krebs-Äquivalent"-Erkrankungen.

Heilungsphase:

Kurz gesagt, läuft in der Heilungsphase (warme Hände, evtl. Fieber, guter Appetit, häufig "Infektions"krankheiten, Müdigkeit, Schmerzen) alles umgedreht:

Die althirn-gesteuerten (entodermalen und mesodermalen) Tumore werden in der pcl-(Heilungs-)phase wieder abgebaut, mit Hilfe von Bakterien. Bei Nichtvorhandensein entsprechender Bakterien wird der Tumor zumindest inaktiv (was manchmal, aber nicht immer zu Komplikationen führen kann). Die Funktion der Mikroben (Baktieren, Mykobakterien, Viren) ist allerdings nicht Teil des 3. sondern des 4. Biologischen Naturgesetzes.

Die Nekrosen (ektodermal und mesodermal) werden in der Heilungsphase wieder aufgefüllt, in der Regel mit Hilfe von Viren, es geht aber (mehr oder weniger gut) auch ohne. Dabei kommt es zu überschießendem Wachstum im Sinne eines Sarkoms, das aber harmlos ist und nach Beendigung der Heilungsphase wieder verschwindet. Die Heilungsphasen-Symptome der großhirngesteuerten Organe haben nichts mit den konfliktaktiven Symptomen der althirngesteuerten Organe zu tun (in beiden Fällen Zellvermehrung!), auch wenn die Schulmedizin gern alles verquickt bzw. nach falschen Kriterien ordnet.

Bei den Krebsäquivalent-Erkrankungen (Funktionsausfälle) ist die Heilungsphase durch die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit gekennzeichnet. Aufgrund des Ödems (Hamerscher Herd) im Gehirn kann es aber zunächst sogar noch zu einer weiteren Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit kommen.

Anmerkungen und Konsequenzen:

Vielleicht geht aus diesen Ausführungen auch hervor, warum es keinen Krebs aufgrund von Giften oder karzinogenen Stoffen etc., sondern nur durch entsprechende Konfliktschocks gibt. Gifte können sicherlich "Löcher" hervorrufen, auch Funktionseinbußen, aber Krebszellen wachsen lassen? Radioaktivität z.B. führt sicher zu Knochenschwund, jedoch zunächst nicht zu Zellvermehrungen. In der Heilungsphase - Leukämie - gibt es zwar Zellvermehrung, aber in der Heilungsphase (= Wiederauffüllen) wird man sie kaum als Krebs bezeichnen können. Zugegebenermaßen hat das völlig neue Verständnis der Neuen Medizin auch einige Begriffswirrung ausgelöst.

Was in der vorstehenden, stark vergröbernden Darstellung nicht zum Ausdruck kommt ist, daß verschiedene Anteile des gleichen Organs häufig verschiedenen Keimblättern zuzuordnen sind. Obwohl zum gleichen Organ gehörend, liegen die entsprechenden Relais im Gehirn u.U. sehr weit auseinander. Umgekehrt liegen einige zum gleichen Keimblatt gehörende Organe im Körper seit weit auseinander, die entsprechenden Relais im Gehirn jedoch sehr eng zusammen. Dies mag erklären, warum es so schwierig war, die zugrundeliegenden ontogenetischen Zuordnungen zu erkennen. Dr. Hamer ist es 1987 gelungen!

Die Bedeutung des 3. Biologischen Naturgesetzes liegt m.E. weniger in der direkten Diagnose und Behandlung einzelner Patienten, sondern in der wissenschaftlichen Auswirkung. Die Metastentheorie der Schulmedizin ist nämlich nicht nur unbewiesen, sondern wird durch das 3. Biologische Naturgesetz auch direkt widerlegt: Im strengen entwicklungsgeschichtlichen System, das Dr. Hamer nachgewiesen hat, ist für ein wildes Herumhopsen von Krebszellen bzw. Metastasen (laut Schulmedizin auch zwischen Organen verschiedener Keimblätter!) einfach kein Platz.



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