AIDS - Neues vom Januar 2001

Zu Beginn des neuen Jahres scheint die "AIDS-Front" in Bewegung zu kommen. Hier eine Zusammenfassung einiger Ereignisse vom Januar 2001, mit Links zu den vollständigen (englischsprachigen) Artikeln!
Anti-HIV-Medikamente: Tödlicher Irrtum!? Wie ich gegen Ende meiner AIDS-Medikation-Seite ausführe, kann man sich über den Einsatz sog. "antiretroviraler" Medikamenten in bedrohlichen klinischen Situationen durchaus streiten, obwohl sie dafür eigentlich nicht "gemacht" waren. "Gemacht" wurden sie, um HIV möglichst früh und möglichst energisch - solange es geht - in Schach zu halten ("hit hard, hit early!").
Genau dieses Konzept, das unzählige Menschenleben auf dem Gewissen haben dürfte, das wirklich nur auf gut Glück angewendet wurde, bzw. weil bestimmte Laborparameter "positiv" beeinflußt wurden, wird nun offiziell für gescheitert erklärt! David Ho, 1996 noch zum Mann des Jahres erklärt, räumt ein, daß selbst bei optimaler Wirkung der "Cocktail"-Therapie (HAART) der Körper erst nach 70 Jahren HIV-frei sei! (merkt eigentlich noch irgend jemand was???)

Die AIDS-Kommission, die von Präsident Mbeki im Mai 2000 eingesetzt worden war, hat dem südafrikanischen Gesundheitsministerium ihren Abschlußbericht vorgelegt. Es ist offenbar nicht geplant, die Ergebnisse der 9-monatigen Untersuchungen und Diskussionen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen! Allgemein wird davon ausgegangen, daß die 33 Wissenschaftler keine Einigung über die Frage "Verursacht HIV AIDS" erzielt haben. Stattdessen dürften Ratschläge zur Verbesserung der Lebensverhältnisse im Vordergrund stehen, denn auch die Vertreter der "HIV-AIDS-Theorie" erkennen ja "Co-Faktoren" für die Auslösung von "AIDS" an. Anderen Gerüchten zufolge soll das Ergebnis darin bestehen, daß die Frage ob HIV AIDS erzeugt, nicht ohne weitere Experimente entschieden werden könne!

Nkosi Johnson, der 11-jährige AIDS-Aktivist der Orthodoxie, der auf der 13-Welt-AIDS-Konferenz 2000 als Symbol der "billige Medikamente für Südafrika"-Forderung mißbraucht worden war, ist schwer erkrankt und lag vorübergehend im Koma. Nkosi war seit seiner Geburt "HIV-positiv" und seitdem mit antiretroviralen Medikamenten "behandelt" worden. Nachdem er aus dem Koma erwacht war, war er laut Zeitungsbericht nicht ansprechbar. Dem widerspricht Christine Maggiore, die zum gleichen Zeitpunkt mit Nkosi telefoniert hatte!

Durchbruch in den Medien?
Dr. David Rasnick schreibt einen vernichtenden Artikel über das AIDS-Dogma. Die südafrikanische "Daily Mail & Guardian" veröffentlicht ihn auf ihrer Titelseite (24.01.2001)! Rasnick führt aus, daß die Belege GEGEN die herrschende HIV-Theorie mittlerweile erdrückend seien.

Tags darauf verfaßt Charlene Smith einen höhnischen Antwort-Artikel, der ebenfalls in der "Daily Mail & Guardian" erscheint. Sie macht sich aber nicht nur über die AIDS-"Dissidenten lustig, sondern wirft ihnen auch vor, daß ihnen die AIDS-Toten herzlich gleichgültig seien. Hintergrund: Charlene Smith war vergewaltigt worden, und setzt sich für andere Vergewaltigungsopfer ein. Leider auch dafür, daß diese unbedingt AZT bekommen müssen, um eine (vermeintlich) mögliche HIV-Infektion zu verhindern.

Fintan Dunne, Editor von AidsMyth.com, war ebenfalls ein Objekt der Angriffe von Charlene Smith. Er schreibt eine überraschend versöhnliche und persönliche Erwiderung, in der er darlegt, daß auch er schon vergewaltigt wurde - im Alter von 9 Jahren. Er gesteht zu, daß der Kampf der verschiedenen "AIDS-Lager" zu "männlich" geführt wird, d.h. daß man sich rechthaberisch irgendwelche Argumente um die Ohren haut. Er bittet Charlene Smith darum, auch die Opfer von Vergewaltigungen in Männergefängnissen nicht zu vergessen.

Kenia: Auch hier ein überraschender Zeitungsartikel. "Does HIV actually cause dreaded Aids disease?" von Dominic Odipo, erschienen im East African Standard (Online_Edition). Ein offensichtlich unbefangener Journalist, der mit der AIDS-Kritik in Berührung kam und sie mindestens so überzeugend findet wie die offizielle Theorie. Mal sehen, ob er weiter schreiben darf.



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