Erfolge der AIDS-Medikamente?


Seit ca. 3 Jahren gelten die sog. "Proteasehemmer" (protease inhibitors = PI) als sehr wirksame (wenn auch mit starken Nebenwirkungen behaftete) Waffe gegen das HI-Virus. Vorweg möchte ich bemerken, daß zwei Denkfehler vermieden werden sollten: Sollte von diesen oder anderen AIDS-Medikamenten (Cocktails) irgendein positiver Effekt auf das Allgemeinbefinden ausgehen, dann wäre das weder ein Beleg dafür, daß das betreffende Medikament "gut" ist, noch würde es beweisen, daß HIV AIDS verursacht. In ihrer Betrachtung 15 Jahre "AIDS" kommen Hässig, Kremer, Lanka, Wen-Xi und Stämpfli vielmehr zu dem Schluß: "Beim entzündlichen Autoimmungeschehen bei AIDS ist eine Hemmung der aktivierten Protease an sich sinnvoll. Dabei ist aber die pharmakologische Zufuhr großer Dosen von aromatischen Einzelverbindungen als unphysiologische Maßnahme mit schweren Nebenwirkungen verbunden, die ihre Anwendung verbieten." (siehe dazu aber auch Nachtrag vom 04.11.00 ganz unten)

Wenn nun gesagt wird, seit der Einführung dieser "modernen" Medikamente seien AIDS-Erkrankungen und AIDS-Todesfälle massiv zurückgedrängt worden, dann ist das irreführend. Daß heute weniger Menschen an "AIDS" sterben als vor etlichen Jahren, ist zwar richtig. Jedoch hat der Rückgang von "AIDS" schon lange vor 1996 begonnen, nämlich bereits 1993.

Wir sehen auf nachfolgender Grafik sehr schön das uralte Phänomen des "Trittbrettfahrers" Schulmedizin, wie es auch bei Impfstatistiken (für andere Krankheiten) zu beobachten ist. Erläuterung dazu: Die Grafik stammt von den CDC (US-Gesundheitsbehörde), die Ergänzungen "AIDS Cases Peak" (höchste Zahl von "AIDS"-Fällen) sowie "Protease Inhibitors Introduced" (PI eingeführt) wurden von der AIDS-kritischen Gruppe ACT UP (San Francisco) eingefügt.

Geschätztes Auftreten von AIDS [obere Kurve] und von Todesfällen bei Personen mit AIDS [untere Kurve]



Für die Beobachtung der vermeintlichen Wirksamkeit der neuen "Cocktails" gibt es noch eine Reihe weiterer Erklärungen. Die wichtigsten: Die Cocktails sind nicht so verheerend wie die vorangegangene AZT-Monotherapie. Daher rührt auch die Feststellung der AIDS-"Dissidenten: HIV-Ärzte ermorden ihre Patienten jetzt etwas langsamer als früher. Zweiter Punkt, der häufig übersehen wird: Stirbt ein Patient an den "Neben"wirkungen dieser Medikamente, dann zählen diese Menschen in der Regel nicht als AIDS-Tote. Wenn "AIDS" nicht ausgebrochen war, und die Medikamente keine "AIDS"-definierende KRankheit ausgelöst haben, dann kann als Todesursache nur Leberversagen (oder eine der anderen "Neben"wirkungen) diagnostiziert werden. Ein solcher Sterbefall fällt damit aus der AIDS-Statistik heraus.

Achtung: Die folgende Übersetzung eines Beitrags im "Virusmyth Web Board" kann kein wissenschaftlicher Beweis sein. Er soll vielmehr ein Gegengewicht zu den Behauptungen der Orthodoxie bilden, wonach die Wirksamkeit der neuen Medikamente durch die Praxis bestätigt werde, auch ohne die entsprechenden kontrollierten Studien.
"Erinnerungen" eines Medizinstudenten im 4. Studienjahr

Obwohl ich die einseitige Darstellung von John G. (Medizinstudent im 4. Jahr) nicht vollständig anzweifle, möchte ich als ein anderer Medizinstudent im 4. Jahr meine eigenen Erfahrungen mit "HIV"+/AIDS-Patienten beisteuern.

Mehr als die Hälfte der Patienten, die ich sehe, nehmen keine Anti-"HIV"-Medikamente. Von diesen Patienten haben einige diese Medikamente mehrere Jahre lang genommen und dann damit aufgehört, während andere sie niemals angerührt haben. Alle diese Patienten haben entweder etwas, was ich kleinere gesundheitliche Beeinträchtigungen nennen möchte, oder aber überhaupt keine Gesundheitsprobleme. Sie haben die Medikation aus einer der folgenden Gründen abgelehnt bzw. abgebrochen:
1. Sie sind vertraut mit Duesberg und anderen [AIDS-Kritikern] und mißtrauen daher den Medikamenten.
2. Sie stehen Medikamenten im allgemeinen mißtrauisch gegenüber und bevorzugen alternative Medizin.
3. Sie waren entweder im Begriff, an den Medikamenten zu sterben oder fanden die Nebenwirkungen unerträglich.

Jeder dieser Patienten ist seit über 10 Jahren "HIV" positiv, einige veranschlagen ihre "Infektion" auf ca. 20 Jahre zurück (z.B. positiver Test in 1985, 6 Jahre vorher intravenöse Drogen genommen). Jeder einzelne dieser Patienten hat berichtet, er sei der einzige noch Lebende aus seinem ursprünglichen Freundeskreis oder Selbsthilfegruppe. Während sie erkennen, daß sie die einzigen sind, die den "HIV"-Medikamenten widerstanden haben, kommen sie im selben Atemzug zu dem Schluß, daß sie mit einem mutierten "HIV" infiziert sind, das nicht tötet. Ich habe einen völlig gesunden "HIV"+ Mann gesehen (ein schönes physisches Musterexemplar, das in 13 Jahren nicht eine "opportunistische Infektion" hatte), der von der Einnahme dieser Medikamente aufgrund seiner Viruslast überzeugt wurde. Seine Ärzte schenkten seinen ständig steigenden Leber-Enzymen keine Aufmerksamkeit bis ein Leberversagen eintrat. Ihm wurde gesagt, er solle heimgehen und sterben, da HIV ihn ungeeignet für eine Lebertransplantation mache. Die gute Nachricht ist die, daß er seine Medikamente wieder absetzte, zu alternativer medizinischer Betreuung fand und heute gesund und bei bestem Befinden ist.

Ein weiterer Patient, der dazu gebracht wurde, wegen kleinerer Beschwerden sowie ungünstiger CD4-Zahl und Viruslast die Cocktails zu nehmen, lag offensichtlich im Sterben, nachdem diese Medikation eine Zeitlang angedauert hatte. Er setzte die Medikamente ab, begnügt sich mit natürlichen Therapien, und hat ein verblüffendes "come back" geschafft. Es gäbe weitere ähnliche Geschichten zu erzählen.

Was die Patienten in Dauermedikation betrifft, ist ihr Gesundheitszustand ein ganz anderer. Wir müssen uns vergegenwärtigen, daß sie alle zusätzlich zu der konventionellen Behandlung auch eine alternative Behandlung erhalten. Nichtsdestotrotz leiden diese Patienten meist fürchterlich unter einer Vielzahl von Nebenwirkungen. Es gibt ein paar, die die Medikation halbwegs gut vertragen, allerdings sind ihre Leber-Enzyme immer erhöht (oft in gefährlicher Weise). Aber meistens erleiden diese Patienten einige oder ALLE der folgenden Nebenwirkungen:

Schmerzhafte Nervenleiden (erfordert gewöhnlich Methadon gegen die Schmerzen), extreme Diarrhoe (leichter Streß kann zu einer viertägigen Diarhoe führen!), ständige Übelkeit, Erbrechen, ernste Migräne, Diabetes, Lipodystrophie, beängstigende Hautausschläge am ganzen Körper, Geschwüre im Mund, Demenz (für mich ist offensichtlich, daß dies eine iatrogene [ärztlich verursachte] Krankheit ist, andere würden dem widersprechen), Muskelschmerzen und Muskelschwund. Medikamente wie Sustiva können psychotische Phasen hervorrufen, ebenso nächtliche Angstzustände (Patienten finden dieses Medikament normalerweise unerträglich). Ich bin sicher, daß ich ein paar vergessen habe, aber diese Nebenwirkungen sind die üblichen, und alle davon kann man in einem einzigen Patienten vereinigt finden! Ironischerweise sind sie glücklich, solange ihre Viruslast niedrig ist - dann ist alles gerechtfertigt.

Obwohl ich selbst bisher niemals einen ernsthaft kranken Patienten gesehen habe, dessen Befinden durch "HIV"-Medikamente verbessert wurde, habe ich von erfahrenen Ärzten gehört, daß dies vorkommt, und ich glaube, daß das sicherlich der Fall ist. Jedoch dürfen wir nicht vergessen, daß alles PIs und NRTIs anti-mikrobielle Eigenschaften haben. Daher wird eine Person, die unter einer Infektion leidet, die entweder lebensbedrohend ist oder zu einer ernsthaften Erkrankung führt, eine Verbesserung ihres Gesundheitszustands erfahren, wenn die Infektion eliminiert wird. Es ist aber eine voreilige Folgerung, daß diese Patienten deshalb gesunden, weil "HIV" reduziert wurde und das Immunsystem gestärkt wurde. Ärzte müssen den Gebrauch von extrem giftiger Medikation in Frage stellen, wenn weit geeignetere und weniger giftige Medikamente angebracht sind (das ist genau, was Duesberg befürwortet, daher bin ich mißtrauisch gegenüber der bizarren Anekdote meines Kontrahenten).

Um ein Beispiel zu nennen: Bekommt der Patient eine gute Versorgung, wenn wir seine Strahlfäule mit HAART [Highly Active Anti-Retroviral Therapy] behandeln (was zu den oben erwähnten Nebenwirkungen führt und das Knochenmark angreift), oder lieber mit dem harmlosen Nystatin oder dem weit weniger giftigen (verglichen mit HAART) Metronidizonle, das dasselben Zweck erfüllt? Noch besser ist ein gut ausgebildeter Arzt, der mit spezieller Kost, Kräutern und Vitaminen arbeitet; ich kann versichern, daß die recht gut funktionieren.

Jeden Tag sehen wir Patienten mit Pneumomie, Strahlfäule, mehrere wiederkehrende Infektionen und Problemen mit dem Immunsystem: Patienten, die nicht "HIV"-positiv sind. Einige dieser Patienten können sehr kompliziert sein, sie sind so zerbrechlich und haben ein geschwächtes Immunsystem und eine dicke Krankenakte wie die von AIDS-Patienten. Wir versuchen unser Bestes, die Ursache für ihre Erkrankungen herauszufinden, und arbeiten oft jahrelang mit minimalen Erfolgen. ABER all das ändert sich, wenn der Patient "HIV"-positiv ist. Der Arzt ist nun blind. Es gibt keinen Grund, nun noch weiterzusuchen. "HIV" ist die Ursache. Warum nicht zu HAART greifen, sie werden ohnehin sterben, richtig? Unsinn! Welch eine unglaubliche und inkompetente Versorgung diese armen Patienten routinemäßig erleiden!

Ich würde gern mehr zu den psychologischen Faktoren sagen, die dabei eine Rolle spielen. Ich werde mich aber zurückhalten, weil meine langen Postings erfahrungsgemäß kein Ende finden. Ich kann jedoch nicht widerstehen, eine Metapher für diejenigen zu entwickeln, die danach streben, "HIV"/AIDS zu verstehen oder einen Sinn darin zu finden. Das dominierende Paradigma ("HIV"=AIDS=DEATH) ist wie ein Hurrikan. Durch seine Kraft werden viele die Straße hinuntergewirbelt. Wenn ein Mann sich entscheidet, anstatt sich mit dem Wind zu bewegen oder von ihm weggetragen zu werden, sich "unbeeindruckt" und direkt dem Sturm entgegenzustellen, wird er fortgerissen werden wie jeder andere auch. Stattdessen muß er sich in den Sturm hineinlehnen, in einem 45 Grad Winkel, um seinen Stand zu wahren und zu beobachten, was um ihn herum vorgeht. Daher bleibt uns nur die Wahl, eine kraftvolle Herausforderung zu sein, oder aber hinweggefegt zu werden.
"Michael U."

Zu Proteasehemmern und AZT
Aus einem Brief von Val Turner (Perth Group) an Robin Weiss, einem Vertreter des Establishments

21.7.1999

So wie ich es sehe, gibt es zwei Gruppen von "antiviralen Medikamenten". Die Hemmer (Inhibitoren) von reverser Transkription, von denen behauptet wird, daß sie die reverse Transkriptase von "HIV RNA" in "HIV DNA" verhindern können, und die Protease-Hemmer, welche die Aktivität der HIV-Protease hemmen und damit die Infektiosität unterbinden sollen. Mit anderen Worten, die Wirkung beider Gruppen von Medikamente soll darin bestehen, die Synthese von neuen "HIV DNA" zu vermindern, das heißt die Menge von "Provirus" (=genetischer Bestandteil von HIV) zu verringern. Da keines der bisher eingesetzten "anti-retroviralen Medikamente" irgendeine Auswirkung auf Transkriptase von "HIV DNA" in "HIV RNA" gehabt hat, muß einer Abnahme der letzteren, der "Viruslast" (viral load) immer eine Abnahme der ersteren (dem "virus burden") vorangehen. Das ist nicht der Fall. Während viele Studien berichten, daß "anti-retrovirale" Behandlung den "viral load" von Millionen auf nicht mehr nachweisbare Mengen senkt, bleibt die "HIV DNA" konstant.

In einer dieses Jahr veröffentlichten Studie "von 34 Patienten in Kombinations-Therapie, deren Plasma HIV-1 RNA Levels unter 200/ml lag, wurde replikationsfähiges Virus bei 32 (94%) isoliert". In Langzeitstudien wurde gezeigt, daß die Häufigkeit von Isolation nicht von der Dauer der Kombinationstherapie oder dem Zeitpunkt des Beginns abhing. Vergleichen Sie dies mit der 37% Häufigkeit von Isolation durch die besten HIV Labors von nichtbehandelten Patienten in einer 1994 WHO Studie.

Das kann durch eine oder mehrere der folgenden Möglichkeiten erklärt werden:
a) Die "provirale" Theorie ist falsch, das heißt, es gibt keine Beziehung zwischen "HIV DNA" und "HIV RNA".
b) Entweder "HIV DNA" oder "HIV RNA" oder beide haben nichts mit einem Retrovirus zu tun.
c) Die Medikamente haben keine anti-retrovirale Wirkung, sie verhindern bloß die Nachweisbarkeit von "HIV-RNA".

Ich wage zu behaupten, daß Ihr [Prof. Weiss´] gegenwärtiger Enthusiasmus für "kombinierte anti-retrovirale Medikamente" nur mit Ihrem früheren Enthusiasmus für AZT zu vergleichen ist. Jedoch gibt es mindestens zwei Gründe warum jenes Medikament niemals in die klinische Praxis hätte eingeführt werden dürfen und warum seine fortgesetzte Anwendung aufgegeben werden sollte. Erstens beweisen die pharmischen Erfahrungen mit AZT jenseits aller vernünftigen Zweifel, daß AZT nicht als ein reverser Transkript Inhibitor wirken kann, sondern als "DNA-Ketten-Zerstörer". Zweitens war sogar schon vor der AIDS-Ära bekannt, daß AZT sehr toxisch ist.

Die Concorde-Studie, die einzige wirklich klinische Blind-Studie, hat sowohl John Lauritsens als auch Peter Duesbergs Behauptungen bestätigt, wonach AZT Leben gefährdet statt rettet.

In einer anderen Studie, die dieses Jahr von italienschen Forschern veröffentlicht wurde, verfolgten die Autoren die ersten drei Lebensjahre von HIV-seropositiven Kindern von Müttern, die teilweise AZT-Behandlung bekommen, teilweise nicht bekommen hatten. Die zwei Gruppen von Kindern waren vergleichbar im Hinblick auf alle Variablen (Geburtsjahr, medizinische Verfassung der Mutter, Gewicht bei Geburt, med. Behandlungen), außer dem Start der PCP Prophylaxis, die bei denjenigen Kindern früher begann, deren Mütter AZT genommen hatten. Die Autoren fanden heraus, daß die Kinder dieser Mütter "ein höheres Risiko hatten, eine ernste Krankheit zu bekommen" (57,3% vs. 37,2%) oder eine ernsthafte Immunschwäche (53,9% vs. 37,5%) sowie eine niedrigere Überlebensrate aufwiesen (72,2% vs. 81%)".

Ausgehend dieser Ergebnisse würde sich jeder objektive Wissenschaftler, klinischer Arzt, Laie oder sogar Politiker gegen die Verschreibung von AZT an schwangere Frauen aussprechen. Nicht jedoch HIV/AIDS-Experten. Die Autoren dieser Studie schlußfolgerten: "Die Ergebnisse mögen den Bedarf nahelegen, HIV-1-Diagnose in Kindern von ZDV-behandelten Müttern zu beschleunigen und eine aggressive anti-retrovirale Therapie in den infizierten durchzuführen", und "sollte nicht falsch interpretiert werden als ein Grund, keine ZDV-Prophylaxis anzuwenden, die eine HIV-Infektion während der Geburt unterbindet".

Allerdings: Da die Autoren dieser Studie behaupten, "Eine starke Verbindung gibt es zwischen hohem mütterlichem Viral Load und einem erhöhten Risiko der Übertragung" und da keine der vielen Studien bis zum heutigen Tag eine Verminderung des Viral Loads aufgrund AZT gezeigt hat, ergibt sich die Folgerung, daß AZT die Übertragung durch die Mutter nicht verhindern kann. Angesichts solcher Daten illustrieren die Schlußfolgerungen und Empfehlungen der Autoren überdeutlich, wie weit manche Wissenschaftler bereit sind zu gehen, nur um die HIV-Theorie nicht in Frage stellen zu müssen...

"Impfstoff soll AIDS-Kranken helfen"

Meldung vom 13.05.2000:
Isrealische Forschern haben einen neuen Impfstoff gegen AIDS entwickelt. Er soll es dem menschlichen Immunsystem ermöglichen, sich nach einer Infizierung mit dem Virus wieder zu regenerieren. Wie die Zeitung "Jedioth Achronath" meldet, wurde das Serum bereits an mehreren AIDS-Kranken erprobt.

Bei einem [!] der Behandelten habe sich bereits eine erhebliche Stärkung des Immunsystems gezeigt. Dennoch soll der Versuch noch ein Jahr andauern, erst dann könne eine Erfolgsrate abgeschätzt werden [in einem Jahr wird dieser Ansatz längst vergessen sein, wetten?]

Anmerkung zu dieser Meldung:
Wie wurde die "Stärkung des Immunsystems" wohl gemessen? Was ist denn das Immunsystem überhaupt? Glaubt man, wenn man künstlich die T4-Helferzellen nach oben treibt (falls dies überhaupt klappt), daß dann eine wirkliche Verbesserung des Gesundheitszustands eintritt? Oder handelt es sich nur um Laborwerte-Kosmetik? Und: Ging es dem Patienten besser? Und falls ja, für wie lange? Fragen über Fragen - und keine Antworten.

Vorher und Nachher
Deformationen Links der typische "buffalo hump" (Höcker), mit dem über die Hälfte der Konsumenten der Wundermedikamente leben muß.





<-- Vorher

Nachtrag vom 04.11.00:
Mehr grausige Bilder gibt es in diesem
aktuellen Artikel auf AIDSMyth.com. Ich möchte aber folgendes zu bedenken geben:
Gegen HIV können zwar alle giftigen Cocktails dieser Welt nichts helfen, weil HIV nach menschlichem Ermessen nicht existiert bzw. kein AIDS erzeugen kann. Dies wird auch durch die Praxis bestätigt: Symptomlose "HIV-Positive" profitieren von keinerlei AIDS-Medikation!

ABER: Es gibt gewichtige Stimmen von "dissidenten" Ärzten, die in schweren klinischen Krisen zu den AIDS-Medikamenten greifen. Mit der Eindämmung eines Virus hat das nichts zu tun - obwohl sie dafür eigentlich entwickelt worden waren. Und es kann natürlich nur um einen kurzfristigen Einsatz gehen, nicht um einen (womöglich präventiven) Dauergebrauch. Unter diesen Voraussetzungen jedoch können lebenserhaltende Wirkungen nicht abgestritten werden - dies sagen jedenfalls die seriösen AIDS-kritischen Ärzte Juliane Sacher und Dr. Fabio Franchi (Italien), der zusammen mit L. Marchi das Buch "AIDS la grande truffa" (AIDS - der große Schwindel) geschrieben hat. Interessanterweise hält Franchi die gängigen Cocktails in manchen Fällen für ein wirksames "Gegenmittel" nach vorangegangener AZT-Behandlung (-vergiftung)!

Dissidenten sollten demnach nicht in den Dogmatismus verfallen, immer und überall alle "schulmedizinische" Medikation rundweg abzulehnen. Man sollte dann aber auch beachten, was Juliane Sacher zu einer geheimgehaltenen AZT-Studie sagt: "Bei den AZT- Patienten gab es einen Abfall des Immunstatus von 77 Prozent, bei meinen Patienten von 7 Prozent. Das klingt nicht schlecht für meine Therapien, aber eines hat mich irritiert: Die Patienten, die gar nicht behandelt werden wollten, hatten gar keinen Abfall ihres Immunstatus."


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