Einführung in die "AIDS"-Problematik


Wenn in den gängigen Medien von "HIV" gesprochen wird, dann meistens mit dem Zusatz "Virus, das AIDS erzeugt". HIV und AIDS werden daher mittlerweile als Einheit betrachtet, als verschiedene zeitliche Stadien ein und desselben Ablaufs. Ein gesunder Mensch, der "HIV-positiv" getestet wurde, gilt als jemand, bei dem AIDS *noch* nicht ausgebrochen ist, der gleichsam noch eine Galgenfrist hat und das Unvermeidliche nur mit guten Medikamenten und etwas Glück um einige Jahre hinauszögern kann.

"What if everything you thought you knew about AIDS was wrong?" ist der Titel eines kleinen, aber hochexplosiven Büchleins von Christine Maggiore, einer Amerikanerin, die abwechselnd "positiv", "negativ" und "indifferent" getestet wurde. Auf deutsch: "Wenn alles was du über AIDS zu wissen glaubtest, falsch war - was dann?" Ja, was dann? Dann hätte man Leute mit "antiviralen" Medikamenten sinnlos vergiftet, denn wo kein gefährlicher Virus ist, da wird die (hochgiftige) Nebenwirkung zur Hauptwirkung.

Aber wie kann man bloß zur Behauptung gelangen, der "HI-Virus" sei ungefährlich bzw. existiere noch nicht einmal? Können Tausende von angesehenen Wissenschaftlern über Jahrzehnte hinweg irren? Oder muß eine abenteuerliche Weltverschwörungstheorie her, um die (von mir behauptete) Fehlentwicklung in der AIDS-Forschung zu erklären? Derartige Reaktionen kann ich niemandem verübeln. "HIV erzeugt kein AIDS" - eine derart abwegige und überdies unverantwortliche Ausssage kann doch nur auf lückenhaften Informationen beruhen?!

Gemäß dem HIV-"Entdecker" Robert Gallo ist die Beweislast in der Tat erdrückend, und auf den ersten Blick ist man geneigt ihm Glauben zu schenken. Auf den zweiten Blick jedoch erkennt man, daß es allenfalls vermeintliche Beweise gibt. Einer genauen Überprüfung halten sie nicht stand, ja sie stützen des öfteren sogar die alternativen Hypothesen - natürlich unfreiwillig. Um die Unhaltbarkeit des herrschenden Dogmas zu durchschauen, muß man nämlich kein Wissenschaftler sein. Und genau das ärgert gewisse Wissenschaftler ganz besonders...

Worin nun bestehen die erwähnten alternativen Ansätze der sog. "AIDS-Dissidenten"? Als Ursache für die meisten der Krankheiten, die zur "AIDS-Diagnose" führen, werden Drogen genannt. Und zwar harte Drogen, insbesondere nitrithaltige (wie Poppers), und dies im Dauergebrauch. Auch AIDS-Medikamente, vor allem ATZ, können Erscheinungen auslösen, die - wie der Hersteller zugibt -, AIDS-Symptomen ähneln (und die natürlich bei "HIV-Positiven" leicht als "AIDS" diagnostiziert werden). Ebenso kann die Medikation VOR einer "HIV-Diagnose" eine Rolle spielen (z.B. Baktrim, Antibiotika im Übermaß).

Man muß aber ein wenig unterscheiden zwischen den ersten "AIDS"-Fällen Anfang der 80-er-Jahre in den USA und den späteren nach der "Entdeckung" von HIV. Die ersten AIDS-Patienten litten überwiegend an Pneumonie und Kaposi Sarkom. Später kamen 28 weitere Erkrankungen dazu...Tatsache ist jedenfalls, daß entgegen der offiziellen Behauptungen diese Männer zuvor keineswegs kerngesund gewesen waren, vielmehr waren sie bereits schwer von Drogen und Antibiotika etc. gezeichnet (vgl. die Schilderungen von Christian Joswig sowie Michael Leitner). Die Hauptursache für die meisten der heutigen "AIDS"-Todesfälle dürfte aber mittlerweile in den biologischen Konflikten bestehen, die ein Patient gewöhnlich erleidet, wenn er die Diagnose "HIV+", verbunden mit der Prognose "tödlich", zu hören bekommt. Mit Psychosomatik hat das nur entfernt zu tun, vielmehr ist zum Verständnis dessen, was da abläuft, die Kenntnis der NEUEN MEDIZIN erforderlich. Diese, soviel sei hier nur gesagt, ist nicht irgendeine weitere alternative Theorie, sondern besteht aus 5 biologischen Gesetzmäßigkeiten (Naturgesetzen), welche am nächstbesten Fall nachprüfbar sind. Es ist aber wichtig festzuhalten, daß niemand "die" Ursache für "AIDS" kennen kann, weil ganz verschiedene Krankheitsbilder als "AIDS" zusammengefaßt werden, tatsächlich aber unterschiedliche biologische Sonderprogramme mit unterschiedlicher Ursache sind. Der belgische Arzt Dr. Henrard hat die "psychischen" Ursachen in ihrer Komplexität überzeugend dargestellt. Hinzu können dann wieder Einflüsse wie Drogen, unsachgemäße Medikamente und andere "Therapien", Mangelernährung, Schlafentzug etc. kommen, die den Allgemeinzustand herabsetzen und damit jede Heilungs-/Reparaturphase erschweren.

Wie konnten wir uns weismachen lassen, ein einzelner Virus könne eine "allgemeine Immunschwäche" bewirken, die all die verschiedenen 30 Krankheiten auslösen soll (von denen einige unstrittig gar nicht auf "Immunschwäche" beruhen)? Dies grenzt wahrlich an Aberglaube, zumal der HI-Virus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gar nicht existiert!.

Wer Drogen auch nur ansatzweise mit A.I.D.S. in Verbindung bringt, der wird leicht als Moralapostel abgestempelt und dem eher reaktionären Teil des gesellschaftlichen Meinungsspektrums zugerechnet. Ich halte es hier mit Dr. Kary Mullis, den auch der Empfang des Chemie-Nobelpreises (1993) nicht zum Schweigen bringen konnte:

"Was ich darlegte, hat überhaupt nichts mit Moral (Moralität) zu tun. Dies ist nicht ´Gottes Zorn´ oder irgendeine andere Absurdität. Ein Teil unserer Gesellschaft probierte einen neuen life style aus, und er hat nicht funktioniert. Sie wurden krank. Ein anderer Teil unserer pluralistischen Gesellschaft, nennen wir sie medizinwissenschaftliche Kriegsflüchtlinge aus dem verlorenen ´war on cancer´ [´Krieg dem Krebs´ unter Nixon], oder nennen wir sie einfach professionelle Lumpen, sie also machten die Entdeckung, daß es doch funktionierte. Es funktionierte für sie. Und noch immer nehmen sie das Geld für ihre neuen BMWs aus deiner Tasche."

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